Viel zu tun gerade – Texte folgen

Liebe Freunde!

Ich weiß, dass hier viele Geschichten rund um die Schalke-Spiele und den Bundesliga-Fußball noch fehlen. Das ist keine böse Absicht – im Moment fehlt mir schlicht die Zeit, mich um meine geliebte Internet-Seite zu kümmern. Inzwischen hat sogar die neue Saison schon wieder angefangen, mit vielen neuen Geschichten… Aber ich hole es nach! Versprochen!

Grüße

Euer Andi, 17. August 2015

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 15.1 – Dortmund

Der Kollege vom „Kicker“ stand gelassen in der Mixed Zone des Dortmunder Westfalenstadions. Wir sprachen locker über die Noten, ich dozierte, warum ich zwischen Boateng, Choupo-Moting und Huntelaar noch zwischen 5, 5,5 und 6 unterschieden habe. Der Kollege reagierte so, wie es an diesem Nachmittag, nach diesem 0:3-Desaster, dieser Demütigung aus Schalker Sicht angebracht war: „Ich wüsste nicht, warum irgendeiner eine bessere Note verdient hätte als 6!“

Desaster, Demütigung – auch in 30 Jahren, wenn ich hoffentlich auf eine lange Sportjournalisten-Karriere zurückblicke, werde ich das passende Wort für diese blamable Vorstellung des FC Schalke 04 noch nicht gefunden haben.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag, 28. Februar – meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „28Feb“ scrollt:

Als Schalke-Reporter musste ich natürlich "0:1" tippen. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Als Schalke-Reporter musste ich natürlich "0:1" tippen. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

0:3 im Derby, desaströs gespielt – das gibt keine guten Noten. Auch für Wellenreuther gab’s in der ersten Fassung eine 5″, allerdings war er der ärmste Spieler auf dem Platz. Zur Einzelkritik geht es hier („Schalke versagt beim Derby in Dortmund – neunmal Note 5“). Die Noten vorab: Wellenreuther (4) – Höwedes (5), Neustädter (5,5), Nastasic (5) – Uchida (5), Aogo (5,5), Fuchs (5) – Höger (5,5), Boateng (5,5) – Choupo-Moting (5), Huntelaar (6). Eingewechselt: Barnetta (-). Dieser Text erschien am Montag (2. März) in gekürzter Form in der WAZ Gelsenkirchen.

Auch Trainer Roberto Di Matteo hatte nicht seinen besten Tag – immerhin gab er das bei der Pressekonferenz auch zu. Zu meiner Taktik-Analyse („Vier Fehler – Auch Schalke-Coach Di Matteo verpatzt Derby“) geht es hier.

Beim dritten Gegentor sah Torwart Timon Wellenreuther sehr schlecht aus. Dennoch schützten die Mitspieler und die Verantwortlichen den jungen Keeper. Das gibt es hier („Wellenreuther patzt erneut – Schalke schützt Torwart-Talent“) schriftlich.

Die Schalker Stimmen zum Derby habe ich hier („Schalke-Manager Heldt zürnt: ,Ein sehr schlimmer Auftritt'“) für Euch. Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Höwedes, Aogo, Fuchs.

Zwei Tage vor dem Derby besuchte ich die Pressekonferenz – meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „26Feb“ scrollt:

Immer wieder ein Highlight im Berufsjahr: das Derby! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Immer wieder ein Highlight im Berufsjahr: das Derby! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

„Dieses Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst, tralalalaaaa…“ Was Roberto Di Matteo vor seinem ersten Derby zu sagen hatte, steht hier („Di Matteo spürt vor Derby BVB gegen S04 Kribbeln im Bauch“).

Was ist eigentlich mit den Torhütern? Fabian Giefer ist verletzt und auch Ralf Fährmann kann noch nicht mittrainieren, obwohl die Verletzung, verkündet Anfang Januar, nicht so dramatisch sein soll. Das alles packte ich in diesen sehr umstrittenen Text („So trickst S04 bei den Fehlzeiten von Fährmann und Giefer“).

Gemeinsam mit den Kollegen von RevierSport ging es im „Pro & Contra“ um die Frage „Wer gewinnt das Derby?“ Als Schalke-Reporter verfasste ich das „Pro“ („Schalke nutzt die BVB-Schwäche bei Standardsituationen eiskalt“), finden könnt Ihr es hier. Ich hatte sogar bis zur 76. Minute die Hoffnung, dass meine Argumentation aufgeht…

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.17 – Gelsenkirchen

Diesmal hatte ich mich beim Journalisten-Tipp entgegen der üblichen Gepflogenheiten gegen ein 1:0 entschieden. Hinter meinem Namen stand auf der großen Tafel ein „2:0“. Bis zur 91. Minute ärgerte ich mich. 1:0 stand es für die Schalker, mistmistmist, und dann köpfte Sebastian Prödl den Ausgleich. Schlecht für S04, gut für mich, irgendwie. Naja, eher erleichternd als gut.

Sonst bleibt von diesem Spiel wenig in Erinnerung. Nach einigen aufregenden Wochen war ein ruhiger Nachmittag auch mal angenehm.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag, 21. Februar – meine Tweets könnt Ihr hier finden, wenn Ihr bis zum „21Feb“ scrollt:

Zur Einzelkritik („Meyers Kullerball rollt ins Tor – Note 2,5 für Schalke-Dribbler“) geht es hier. Dieser Text erschien in gekürzter Form am Montag (23. Februar) in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Wellenreuther (4) – Höwedes (3), Matip (2,5), Nastasic (4) – Barnetta (4), Neustädter (4), Fuchs (3,5) – Höger (4,5), Meyer (2,5) – Platte (4,5), Choupo-Moting (5). Eingewechselt: Boateng (-), Aogo (-), Ayhan (-).

Meine in den sozialen Medien viel diskutierte Einzelkritik! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Meine in den sozialen Medien viel diskutierte Einzelkritik! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Meine überraschend viel gelesene, intensiv diskutierte und auch mal gelobte Max-Meyer-Analyse schaffte es am Montag auch in die WAZ Gelsenkirchen – und nach dem Schlusspfiff am Samstag aufs Portal („Wie sehr sich Schalke-Talent Max Meyer verändert hat“).

Joel Matip verletzte sich kurz vor Schluss des Spiels – beim 1:1 fehlte der kopfballstarke Innenverteidiger im Zentrum. Die Personalfragen habe ich hier in diesem kurzen Text zusammengefasst („Jetzt auch noch Matip – Schalke geht das Derby-Personal aus“).

Die Stimmen zum Spiel („Nur vier Treffer aus sieben Spielen – S04 in der Tor-Krise“) gibt es hier. Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Neustädter, Barnetta, Meyer und von Werder Bremen Trainer Viktor Skripnik, Torschütze Prödl und Torwart Raphael Wolf.

Vor dem Spiel gab es keine Pressekonferenz – Grund: das Real-Madrid-Spiel am Mittwoch.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.16 – Gelsenkirchen

Wenn Real Madrid kommt, ist alles anders. Alles.

Der Presseraum in der Arena ist überfüllter als je zuvor. Auf dem Parkplatz gibt es nur noch Smart-Plätze, zwei Stunden vor dem Anpfiff. Die Straßen vor dem Stadion sind verstopft – obwohl in der Champions League 10.000 Zuschauer weniger kommen. Ein einzelner Fußballspieler („CR7“ genannt) geht mit zwei Bodyguards durch die Mixed Zone. Noch nie erlebt. Und eine Mannschaft ist in einer Krise, die von den letzten 30 Pflichtspielen nur zwei verloren hat.

CR7 betritt beim Abschlusstraining den Rasen. Als letzter Spieler seines Teams. Natürlich. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

CR7 betritt beim Abschlusstraining den Rasen. Als letzter Spieler seines Teams. Natürlich. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Verrückte Fußball-Welt. Sie mitzuerleben, die besten Fußballspieler der Welt zu sehen, ist grandios. Und doch verstörend zugleich. Die Balance zu halten, die kritische Distanz zu wahren: Das ist eine der großen Herausforderungen dieses Jobs.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Mittwoch (18. Februar). Meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „18Feb“ scrollt:

Die Einzelkritik, wie immer bei Spielen am späten Abend zeilengenau für die WAZ Gelsenkirchen verfasst, findet Ihr hier („Schalkes Talente Wellenreuther und Platte überzeugen“). Die Noten vorab: Wellenreuther (2) – Höwedes (3,5), Matip (4), Nastasic (3,5) – Uchida (4), Neustädter (5), Aogo (5) – Höger (3,5), Boateng (4) – Choupo-Moting (4,5), Huntelaar (4). Eingewechselt: Platte (2,5), Kirchhoff (4), Meyer (-).

Während des Spiels verfasste der Online-Innendienst schon eine Meldung zur Verletzung von Klaas-Jan Huntelaar. Diese Nachricht aktualisierte ich noch in der Nacht – und das hier („Schienbeinprellung – Revierderby ohne Schalkes Huntelaar“).

Und noch eine Kooperation: Im Text von WP-Kollege Falk Blesken ging es um Torwart Timon Wellenreuther – von mir kamen die Stimmen und Eindrücke aus der Mixed Zone. Zu lesen: hier („Wellenreuther tauscht sein Schalke-Torwartdress mit Casillas“).

Großes Spiel, große Choreo! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Großes Spiel, große Choreo! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Stimmen zum Spiel gibt es auch. Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Tönnies, Höwedes, Matip, Ancelotti und Kroos. Zum Text geht es hier entlang („Platte trifft die Latte – auch Jones lobt Schalke-Talent“). Um 3.15 Uhr ging’s dann für mich nach Hause…

Am Tag vor diesem Champions-League-Knaller (Dienstag, 17. Februar) verfolgte ich sehr gespannt das Pressekonferenz-Chaos in der Arena. Dabei entstanden Tweets hier (scrollen bis zum „17Feb“) und drei Texte:

Wer spielt? Wer nicht? Wer steht im Tor? Wer dahinter? Die Personalfragen beantworte ich hier („Schalke setzt auch gegen Real Madrid auf Wellenreuther“).

Wie spielt Schalke? Defensiv? Offensiv? Wie nicht? Die Taktikfragen beantworte ich hier („Heldt verrät Schalke-Devise: ,Wir dürfen kein Risiko gehen'“).

Splitter gibt’s auch noch. Hier! Die Schlagzeile: „Kolasinac und Goretzka trainieren mit dem Schalke-Team“.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 14.1 – Frankfurt

Die wirklich interessanten Geschichten dieser eigentlich unspektakulären Auswärtsfahrt ereigneten sich vor dem Spiel. Zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff, nach einer interessanten Autofahrt mit vielen spannenden Gesprächen, erreichten wir schon gegen 16 Uhr die Frankfurter Arena. Mit unserer Zeit wussten wir zunächst wenig anzufangen.

Im Presseraum reichten nette Menschen dann leckeren Gulasch – und im Pressekonferenzraum lief die Sky-15.30-Uhr-Konferenz mit voller Lautstärke. Von Minute zu Minute drängelten sich mehr Kollegen vor die Glotze, denn ja, Bayer Leverkusen verlor das Heimspiel gegen Wolfsburg noch mit 4:5. Direkt nach dem Schlusspfiff stattete Frankfurts Boss Heribert Bruchhagen dem Presseraum einen Besuch ab und blieb bei den Kollegen aus alten Schalker Zeiten länger stehen – und zack, schnell war die Zeit rumgegangen.

War ein richtig schöner Tag, leider fing um 18.30 Uhr das Fußballspiel an. Schalke spielte eine erstaunlich gute erste Halbzeit, brachte die Kirsche aber nicht über die Linie – und am Ende stand’s nach einem Gurken-Gegentor 0:1. Die Rückfahrt geriet zu einer schweigsamen Angelegenheit, ich schlief ein wenig, während wir mit 200 km/h die ganze A45 Richtung Ruhrgebiet düsten. Und um ein Uhr schloss ich meine Wohnungstür auf.

Egal, Mittwoch kommt Real.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag, 14. Februar, oder einen Tag später im Innendienst. Zu meinen Tweets geht es hier, wenn Ihr bis zum „14Feb“ scrollt:

Über zwei Stunden vor dem Anpfiff erreichten wir das Frankfurter Stadion (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Über zwei Stunden vor dem Anpfiff erreichten wir das Frankfurter Stadion (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Zur Einzelkritik („Fuchs patzt mehrfach – Note 5 für Schalkes Linksverteidiger“) geht es hier. Dieser Text erschien kurz nach dem Schlusspfiff online und am Montag (16. Februar) in gekürzter Form in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Wellenreuther (4) – Höwedes (4), Matip (3), Nastasic (4) – Uchida (4), Kirchhoff (4), Fuchs (5) – Höger (3), Barnetta (3) – Boateng (5), Choupo-Moting (4,5). Eingewechselt: Meyer (-), Platte (-), Sam (-).

Stimmen zum Spiel? Gibt es hier („Schalke-Manager Heldt ärgert sich über verschenkte Punkte“). Im Stimmen-Angebot: Di Matteo, Heldt und Schaaf – diesmal nicht viel, damit wir schnell wieder nach Hause fahren konnten.

Keine Stürmertore mehr! Darum geht es in diesem Text („Keine Stürmertore – Schalke sehnt sich nach Huntelaar-Rückkehr“), den ich am Tag nach dem Spiel verfasste.

Und dann gab es noch viele, viele Schalke-Splitter, die ich in diesem Text verarbeitete („Schalkes Höwedes nach Foul ehrlich: ,Man kann Elfer pfeifen“‚) – publiziert ebenfalls am Tag nach dem Spiel. Einige davon veröffentlichte RevierSport in der Mo.-Ausgabe (16. Februar).

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 12. Februar) besuchte ich die Pressekonferenz mit Trainer Roberto Di Matteo und Manager Horst Heldt. Danach verfasste ich folgende Texte:

Wie sieht’s aus mit der Konzentration? Damit habe ich mich in diesem Text befasst („Schalke hat Frankfurt vor der Brust – aber Real im Kopf?“).

Die Frankfurter Fans begeisterten vor dem Spiel mit einer beeindruckenden Choreographie. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Frankfurter Fans begeisterten vor dem Spiel mit einer beeindruckenden Choreographie. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Wer steht im Tor? Die Antwort auf diese und andere Fragen gibt es in diesem Text („Wellenreuther hütet auch am Samstag das Schalke-Tor“).

Eine eher bunte, aber aufgrund der Schlagzeile durchaus gut geklickte Meldung könnt Ihr hier („Di Matteo bleibt hart – Karnevalsverbot für Schalke-Spieler!“) nachlesen.

Am Dienstag (10. Februar) verfasste ich gemeinsam mit dem beim Training weilenden Kollegen Christoph Winkel …

diesen kurzen Online-Text („Schalke trainiert mit Mini-Profi-Kader – elf Spieler fehlen“).

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