Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.11 – Gelsenkirchen

Rückfahrten, wie sie jeder Schalke-Reporter kennt! Es ist schon längst dunkel, die Straßen um die Arena sind leer, die letzten Gläser ausgetrunken, die Gedanken mit den Kollegen ausgetauscht. Dann geht’s allein ans Steuer, die Lieblingsmusik wird etwas lauter gedreht, und der erste Gedanke lautet einfach nur: „What the fuck?“

Es fing schon am Donnerstag an. Am Ende von Champions-League-Wochen gibt es auf Schalke nie (!) offizielle Pressekonferenzen. Diesmal schon, nur zwei Tage nach dieser 0:5-Schmach gegen Chelsea. Manager Horst Heldt sieht sich zu einer Verteidigungsrede gezwungen. Zwei Tage später schießt die nur auf zwei Positionen veränderte Chelsea-Versager-Elf eine respektable Bundesliga-Mannschaft wie Mainz 05 blitzsauber mit 4:1 aus dem Stadion – und nach dem Spiel verkünden die Profis dann einen „Medienboykott light“ (ein Twitter-Begriff von mir, den der „Kicker“ am 1. Dezember übernahm).

Eine Woche mit drei Schalke-Heimspielen ging fulminant zu Ende. Fulminant, aber doch seltsam.

Diese Texte entstanden in der Nacht von Samstag auf Sonntag (30. November auf 1. Dezember). Meine Tweets könnt Ihr hier finden, wenn Ihr bis zum „30. Nov.“ scrollt:

Die Einzelkritik findet Ihr hier („Drei Tore, Note 1 – Huntelaar liefert große Schalke-Show“). Die Noten vorab: Fährmann (2,5) – Neustädter (3,5), Kirchhoff (3), Höwedes (4) – Uchida (3), Aogo (3), Fuchs (3) – Höger (3), Meyer (2,5) – Choupo-Moting (2), Huntelaar (1). Eingewechselt: Barnetta (3), L. Sané (-), Clemens (-). Dieser Text erschien am Montag, 1. Dezember, in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Einzelkritik mal ganz sauber notiert (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Einzelkritik mal ganz sauber notiert (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die (siehe oben) nicht sehr üppigen Stimmen zum Spiel habe ich hier („Fuchs profitiert von Schalkes Taktik-Rückkehr – und stichelt“) für Euch zusammengefasst.

Die Splitter zum Spiel stehen hier („Schalkes Torjäger Huntelaar schnappte sich den Jubiläums-Ball“). In diesem Text thematisiere ich den „Medienboykott light“.

Und in diesem Text geht es um einen Spieler, der gar nicht dabei war („Boateng fehlte erneut – Braucht Schalke den ,Princen‘ noch?“).

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 27. November) verfolgte ich die Pressekonferenz. Dabei entstanden diese Texte:

Wie sich Horst Heldt verteidigte, habe ich hier („Schalke-Manager Heldt findet Kritik unfair – und kontert“) zusammengefasst.

Max Meyers Rolle bei Roberto Di Matteo war vor dem Mainz-Spiel noch unklar. Die Probleme habe ich in diesem Text („Warum Schalke unzufrieden mit Max Meyer ist“) analysiert.

Und was sonst noch so an diesem interessanten Nachmittag passierte, steht in diesen Splittern („Heldt über Jones: „Er stand bei jedem Trainer vor dem Rauswurf“).

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