Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.5 – Gelsenkirchen

Als ich gegen 1 Uhr die Redaktion betrat, um die letzten Stimmen zu transkribieren,  begrüßten mich die noch anwesenden Pauschalisten mit einem leisen Gesang: „Sie sind die Beeesten.“ Natürlich war damit nicht ich gemeint, auf keinen Fall. Die Champions League läuft wieder, meine Freunde, und der FC Schalke 04 startete mit einem zähen 3:0 gegen Steaua Bukarest und benötigte – so ein Kollege – „die Genialität des Flankengottes aus Fernost“ (*husthust*), um dieses Spiel zu entscheiden…

Folgende Texte entstanden in der Nacht vom 18. auf 19. September 2013:

Die Einzelkritik („Boateng macht Schalke besser – Note 2,5“) gibt es hier. Die Noten vorab: Hildebrand (3) – Uchida (2,5), Höwedes (3), Matip (3), Aogo (2,5) – Neustädter (3,5), Höger (4) – Farfan (2,5), Boateng (2,5), Draxler (2,5) – Szalai (3,5). Eingewechselt: Fuchs (-), Goretzka (-). Sie erschien auf 112 Zeilen in der WAZ Gelsenkirchen.

Was sich so in der Mixed Zone tat, habe ich hier zusammengefasst („Uchida-Flanke gehört für Heldt zu ,Top 10 der kuriosen Tore'“). Für Euch im Stimmen-Angebot: Keller, Heldt, Höwedes, Aogo, Boateng, Uchida und Bukarests Trainer Reghecampf.

Die Aussagen von Julian Draxler könnt Ihr hier („Schalkes Draxler feiert Geburtstag vor Bayern-Spiel im Hotel“) nachlesen. Dieses kurze, in der Mixed Zone aufgezeichnete Gespräch, erschien am Freitag in der Rubrik „Nachgefragt“ der WAZ Gelsenkirchen.

Am Tag vor dem Spiel (17. September) besuchte ich um 15 Uhr die Abschluss-Pressekonferenz mit Jens Keller und Adam Szalai sowie um 16 Uhr das Abschlusstraining – jedenfalls für 15 Minuten, bevor die Uefa alle Journalisten von der Pressetribüne verwies, wie es die Regularien vorschreiben. Folgende Texte entstanden an diesem Tag:

Was Szalai so sagte, habe ich hier für Euch zusammengestellt („Schalke-Stürmer Szalai ist nicht neidisch auf Boateng“).

Was die Schalker über Steaua Bukarest sagten, steht hier („Schalke vermeidet das Wort ,Pflichtsieg‘ und holt sich Marica-Tipps“).

Und eine kurze Geschichte über Julian Draxler gibt es hier („Warum sich Draxler auf der linken Seite wohler fühlt“).

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