Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 2.1 – Aachen

Ein Leihwagen also. Wieder. Ein Marder fand meinen Smart sehr, sehr lecker, der Schaden geht ins Vierstellige. Dann bezahle ich jetzt doch die Miete für einen Platz in der Tiefgarage… Immerhin kann ich jetzt, in meinem weißen Ausweichalternativauto, ein Navigationsgerät benutzen. Es ist 15.45 Uhr am Sonntag, als ich „Aachen“ und „Albert-Servais-Allee“ eintippe, diese Kombination fotografiere und twittere, und dann auf „OK“ drücke. Die erste weite Auswärtsfahrt des Jahres führt mich zu einem Schalker Testspiel bei einem Regionalligisten. Alemannia Aachen in der 4. Liga – genauso ungewohnt wie der MSV Duisburg in der 3. Liga. Naja.

Die Fahrt über diverse Autobahnen (in der Reihenfolge: 52, 44, 57, 61, 44, 4) funktioniert perfekt, die Bedingungen sind internationale Klasse. Das Stadion liegt direkt an der Autobahn, das komfortable Parkhaus 200 Meter vom Presseeingang entfernt (mit Blick auf den alten Tivoli) – und die Wege sind kurz. Ganz kurz. Deshalb genieße ich die Zeit in Aachen, verfolge ein unspektakuläres Testspiel und gönne mir nach dem Abpfiff um 20.50 Uhr noch etwas Stress, um zwei angeforderte Texte für die Print-Redaktionen im leeren Presseraum zu schreiben. Und zwar diese hier:

Der Spielbericht („Schalkes Sturmreihe überzeugt beim 6:1 gegen Aachen“) erschien auf 40 Zeilen auch im Hauptsport der WAZ-Titel und online hier.

110 Zeilen im Gelsenkirchener Lokalsport umfasste dieser Text („Jones fürchtet Schalke-Konkurrenzkampf mit ,Supertalent‘ Goretzka nicht“).

Als ich die Mails gegen 21.50 Uhr abgeschickt hatte, verließ ich als letzter Journalist die Arena – und fand mein Auto im Parkhaus schnell. Es war das drittletzte.

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