Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.13 – Gelsenkirchen

Um kurz nach drei Uhr schaltete ich meinen Rechner aus, knipste im Großraum alle Lichter aus und drückte in einem der vielen Aufzüge im Europa-Center die Taste „U3“. Ganz unten, in der untersten Etage der Tiefgarage, steht der Smart. Auf dem kurzen Weg nach Hause hörte ich „Those were the days“ von den Leningrad Cowboys – unser wichtigster Pauschalist wechselt ins Volontariat und wir sind alle sehr traurig…

Doch daran dachte ich nicht auf dem knapp 18-minütigen Heimweg. Ich dachte an das 14. Champions-League-Spiel meiner journalistischen Karriere, an das Schalker 2:0 gegen den FC Basel, an das unfassbare Tor von Joel Matip, an das sich noch Generationen erinnern werden. Those were the days.

Hier geht es zu den Texten, die unmittelbar nach dem Spiel entstanden (Mittwoch, 11. Dezember):

Die Einzelkritik zum Spiel findet Ihr hier („Überragender Farfan führt Schalke ins Achtelfinale“) – sie erschien mit dem Schlusspfiff sowohl online als auch in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Fährmann (3) – Uchida (3), Santana (3), Höwedes (4), Kolasinac (3) – Neustädter (3), Matip (3) – Farfan (1), Meyer (2,5), Draxler (2) – Boateng (3). Eingewechselt: Szalai (3), Fuchs (-), Goretzka (-).

Wie schrieb ein Kollege per SMS nach dem Spiel: „Also ich kann auch nach der 100. Zeitlupe keine Abseitsstellung erkennen…“ Was die Beteiligten zu Joel Matips „Traumtor“ zu sagen hatten, steht hier („Groteskes Abseitstor – Schalke lacht nach Achtelfinaleinzug“).

Die viel gelesenen Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch zusammengestellt („Draxler bleibt Schalker – Trainer-Entscheidung in der Winterpause“). Im Angebot: Keller, Heldt, Draxler, Höwedes, Szalai, Boateng und vom FC Basel Trainer Murat Yakin.

Alle Infos zu den Verletzungen von Julian Draxler und Benedikt Höwedes stehen hier („Hinrunde ist für die Schalker Höwedes und Draxler wohl beendet“).

Am Tag vor dem Spiel (Dienstag, 10. Dezember) weilte ich von 14.55 bis 18.10 Uhr in der Arena, schaute mir die Pressekonferenzen und Trainingseinheiten von Schalke und Basel an, twitterte und diskutierte in dieser Zeit. Ich verfasste drei Texte für die Online-Redaktion:

Nach der Pressekonferenz rutschte Manager Horst Heldt in einem Nebensatz eine traurige Geschichte heraus. Die habe ich hier („Wegen Schalke-Krise – Kellers Sohn in eine Rangelei verwickelt“) aufgeschrieben.

Was Jens Keller, Benedikt Höwedes und Kevin-Prince Boateng auf dem Podium so sagten, steht analytisch eingeordnet hier („Boatengs Taktik – Schalke muss wie blau-weiße Wespen stechen“).

Und dann wären da noch die Aussagen von Basels Trainer Murat Yakin, die ich hier zusammengestellt habe („Schalke-Gegner Basel kommt mit viel Selbstvertrauen“).

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