Woche 37, 2012. Zwischenbilanz.

Und wieder sitze ich vor dem Rechner. Nachts. Spätdienst ist vorbei, bin 50 Minuten über die Autobahnen 40, 45 und 2 nach Hause gedüst, „Metropolis“ von Gareth Emery im Ohr. Ziehe mir gerade noch, um kurz nach zwei, ein paar Folgen „Lost“ rein (nicht verraten, wie’s endet, bin erst mitten in der zweiten Staffel) und denke so über das Leben nach. Naja, eher über das Jahr 2012. Bundesliga mit Fahrten nach Augsburg, Nürnberg, Bremen, Hundewelpen aufgenommen, VfL in Abstiegsgefahr, EM-Innendienst, mein Bruder wird noch einmal Vater, 29 700 Kilometer im Smart zwischen Ende Oktober 2011 und heute, Olympia-Innendienst, jetzt wieder Bundesliga, Länderspiel, bald Champions League, zwischendurch nur fünf, sechs Tage Urlaub. Welch ein Jahr privat, welch ein Jahr im geilsten Job der Welt … Und welch eine Woche!

Spätdienst seit Dienstag, Donnerstag und Freitag Termine auf Schalke, Freitagabend „normaler“ Zuschauer in Bochum, Samstag und Sonntag Aufenthalt in Fürth. Weiter, immer weiter.

Die Übersicht meiner Texte bisher in dieser Woche:

Am Donnerstag, 13. September 2012, berichtete ich für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen in allen Facetten über die Pressekonferenz vor dem Schalke-Spiel bei der SpVgg Greuther Fürth.

Die Pressekonferenz endete gegen 13.10 Uhr, knapp 75 Minuten später standen diese Texte auf unserem Portal:

  • „Heldt setzt auf Dialog mit den Schalker Ultras“ – hier. Dieser Text erschien auch als zweites, kleines Schalke-Stück auf der Gelsenkirchener Print-Seite.
  • „Afellay wird am Samstag wohl in der Schalker Startelf stehen“ – hier.
  • Schalke-Trainer Stevens lobt Büskens‘ „ehrliche Seele“ – hier.

Die beiden letztgenannten Texte fasste ich für die Printausgabe unter der Überschrift „In Fürth wird es nicht gemütlich für Schalke“ hier zusammen.

Am Freitag, 14. September 2012, erschien noch der Vorbericht „Edu will es den Schalkern zeigen“ – online und im Gelsenkirchener Lokalsport.

Drei Tage zuvor, am Dienstag, 11. September 2012, benotete ich die deutschen Nationalspieler nach dem 2:1 in Österreich („Wieder ein unglücklicher Auftritt von Schmelzer in der DFB-Elf“). Die viel diskutierte Einzelkritik, nach Absprache mit dem Kollegen vor Ort im Innendienst vor dem Fernseher verfasst (mach ich – zugegeben – sehr, sehr ungern), findet Ihr hier.

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