Jürgen hat die Kiste voll

Am 19. April 2002 bloggte ich über eine weitere Auswärtsfahrt – diesmal nach Franken. Der VfL holte bei der SpVgg Greuther Fürth einen nicht ganz unwichtigen Punkt – 1:1. Für mich war es das 200. Pflichtspiel als Fan des VfL Bochum. Ich traf mich an diesem Freitag mit meinem Kumpel Dirk, der in München wohnt und extra für dieses Spiel angereist kam.

Der Text trägt die Überschrift „Jürgen hat die Kiste voll“:

Wer weiß wie der Tag gelaufen wäre, wenn ich meinen Zug verpasst hätte.

Freitagmorgen, kurz nach halb elf. Ich bin wieder hier in meinem Revier. Mülheim, Forum, Pelikan-Apotheke. Tabletten holen, bin schon zu spät dran. Dabei ist es für meine Verhältnisse noch sehr, sehr früh. Für die Uni QUÄL ich mich morgens früh aus dem Bett, aber heute? Heute ist ein besonderer Tag in meinem VfL-Leben – Pflichtspiel Nummer 200 steht an, ich stehe gern auf. Da trifft es sich gut, dass mein „Jubiläum“ ein weites Auswärtsspiel samt hoffentlich abenteuerlicher Geschichten ist/wird. Mein Jubiläums-Kumpane wird Dirk sein, ein Freund aus München. Ewig nicht gesehen, aber zum Fußball, na klar. Dass mich fast alle meine Mülheimer Freunde wieder für völlig durchgeknallt erklärt haben – selbstredend.

Aber an all das denke ich nicht, als ich wie ein Irrer durch das Forum renne. Scheiße, 10.46 Uhr geht der Stadtexpress gen Köln – und wir haben 10.45 Uhr. Dieser blöde Apotheker-Fuzzi… musste mir unbedingt noch zwei Flaschen Duschgel-Probe in die Hand drücken. Seh ich so aus, als würde ich mich nicht waschen? Als ich in den Zug trete, vermutlich schon. Es war sehr knapp. Aber ich bin drin. Hab den Zug gekriegt.

Dass ich unheimlich gerne Zug fahre, brauche ich nicht nochmal zu erwähnen. Sieh nach beim Mannheim-Spiel. Den ersten Teil der Hinfahrt bis Köln verbringe ich verschnaufend. Manoman, diese Sprinterei bin ich gar nicht mehr gewohnt. Muss mal wieder Sport treiben. In Köln gehts in den EC „Johann Strauß“ Richtung Wien Westbahnhof. Ich bleib aber nur bis Nürnberg drin. Mein Sitzplatz ist reserviert, na klar. Der Waggon ist bunt gestaltet, sieht fast ein bisschen nach Graffiti aus. Und das in einem EC, der „Johann Strauß“ heißt. Verflixte Bahn! Immer wieder Überraschungen. Dass der EC auf dem Viereinhalb-Stunden-Weg eine insgesamt 45-minütige Verspätung anhäuft; okay, damit musst Du rechnen. Die graffitiartige Bemalung des Zuginneren bringt meine Phantasie auf Trab. Ich imaginiere mir einen Kassetten-Toaster auf den Schoß des adrett gekleideten Bänkers von gegenüber. Es läuft „Song 2“ von Blur! Ich springe auf, headbange quer durch den Waggon. Ja, das würds bringen! Okay, ist aber grad kein Kasi-Toaster greifbar. Egal. Dann halt über Frankfurt ärgern. Die Stadt mutet an wie das „Capital City“ bei den SIMPSONS. Pünktlich über „Mainhattan“ ergraut der Himmel, Regentropfen zerplatzen an der Zug-Fensterscheibe. Die Hochhäuser sind in einen ekelhaften Nebelschleier geraten – bah.

Kurze Zeit später Koblenz. Am Bahnsteig dumme, grün gekleidete Personen mit einem Feldjäger-Armband genau dort, wo die Blinden ihre drei schwarzen Punkte tragen. Noch Fragen? Der Nebel verschwindet nicht. Aber über den Wipfeln des Odenwalds sieht das doch viel malerischer aus. Leider ist in Mainz inzwischen ein – alle Feministinnen verzeihen mir bitte – Riesengerät eingestiegen. Blond, blauäugig, Riesenfigur. Hmm… lecker wie Spaghetti-Eis im Hochsommer. Sie nimmt mir gegenüber Platz, und um ihr nicht dauernd auf gute Argumente zu starren, vertiefe ich mich in die Korrektur des nächsten Sportmagazins. Ob diese wohl gelungen ist?

Als ich darüber sinniere, setzt sich diese blonde Bombe auch noch breitbeinig hin. Das tut weh. Hoffentlich kommt bald Nürnberg. Schließlich hat mich die zugtypische Müdigkeit überfallen. Um nicht einzupennen, verfasse ich eine SMS an Björn, mit dem Hinweis, dass mir ein Riesengerät gegenübersitzt. Er zählt mich aus, dass ich sie nicht anspreche. Ich tu´s nicht.

Der Zug fährt ein. Nürnberg Hauptbahnhof. Schnell noch umsteigen in die Regionalbahn, ab nach Fürth, das ist nur sechs Bahn-Minuten entfernt. Vorbei geht´s an der Hauptstelle der Firma „Quelle“. Per BAEDEKER habe ich mich diesmal nicht vorbereitet. Aber wie ich bei meinem viertelstündigen Stadtrundgang bemerke, ist das auch gar nicht weiter schlimm. Ich denke nicht, dass es in Fürth irgendwas Besonderes zu sehen gibt außer Verbotsschildern in Parks. Tu dies nicht, tu das nicht. Wenn du´s doch tust, gibt´s Ordnungsgeld. So sind die Bayern. Komplexe ohne Ende. Das wäre eigentlich ein Bußgeld wert. Ich schlendere ziellos durch die Innenstadt und suche verzweifelt nach Highlights.

Vergeblich. Nach genau 15 Minuten bin ich am Rathaus und dem dort gelegenen Busbahnhof angelangt. Welcher Bus wohl zum Playmobil-Stadion fährt? Ich kann nur raten, denn Fürther Fans sind mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Dafür, dass eins der wichtigsten Spiele der jüngeren Vereinsgeschichte stattfindet, ist das enttäuschend, gell!?! Und schließlich ist in zwei Stunden Anpfiff. Ich nehme einfach die Kiste Richtung Ronhof, und liege damit goldrichtig.

Playmobil-Stadion ist ein geiler Name. Obwohl es noch sehr früh ist, und ich der einzige Fan zu sein schiene, der schon das Stadion betreten will, filzt mich der Zwei-Meter-Gorilla am Eingang ganz besonders. Da dies für mich ein Tagesausflug ist, sind die Taschen meiner Jacke und meiner Hose gut gefüllt. Der Block hier, ein Buch da, die Tabletten hier, Portmonee da, Schlüssel hier, Handy da, Sportmagazins-Korrekturen hier, TAZ da, Fürths Fanzine hier, Stadionheft da. Und halt, da ist ja noch was. Genau, die zwei Fläschchen Duschgel. Der kurzgeschorene Gorilla schaut mich an wie einen RAF-Terrorist (das „der hat ja lange Haare, die Kommunisten-Sau“ liegt ihm auf den Lippen), öffnet die Duschgel-Flasche, riecht und fragt: „Was ist das?“ Ich schüttel dreimal den Kopf und raunze „steht doch drauf“. Zu übersehen ist es wirklich nicht. Er riecht nochmal, schüttet es dann ganz leer und meint: „Oh, war wirklich Duschgel. Tschuldigung!“ Ganz großer Sport; echt unglaublich. Gorillas vernebelt! Schenk dem Mann ein bisschen Hirn. Die Tablettenpackung hat er übrigens auch aufgemacht. Ich befürchtete schon, alle 100 auf einmal schlucken zu müssen – aber soweit kams weißgott nicht. Um meine Taschen wieder vollzustopfen, brauchte ich bestimmt fünf Minuten. Ich hatte mich fast vollständig entblättert. SMS von Dirk: „Heja VfL! Auswärtssieg! Sitze im Zug und bin gegen 18.10 Uhr im Playmobil-Stadion!“ Darüber freue ich mich tierisch. So lang nicht mehr gesehen, und dann bei diesem Anlass wiedertreffen und die neuesten Nachrichten aus München und vom JETZT-Magazin der Süddeutschen Zeitung erhalten. Einfach geil. Erstmal hinsitzen auf den Plastik-Stehstufen der Behelfstribüne des Amateur-Stadions. Die Haupttribüne sieht aus wie 1933 von Adolf Hitler persönlich aufgebaut. Daneben ist (a la Blötter Weg) ein Grashügel mit fünf Stehstufen übrig geblieben. Gut, die Gegentribüne ist komplett neu; aber insgesamt? Also wenn die aufsteigen sollten, haben die ein enormes Stadionproblem. Aber das soll nicht meine Sorge sein. Die Musik vor dem Anpfiff ist gut, es läuft Nickelback („How u remind me“), Blink 182 („All the small things“), Lenny Kravitz („Stillness of heart“), Tobi Schlegl+Audiosmog („Daylight in your eyes“), ja, sogar Marilyn Manson („Tainted love“).

Das Stadion füllt sich nur schleppend, da schlägt’s 18.15 Uhr – und Dirk steht vor meiner Nase. Welch Wunder, es hat tatsächlich funktioniert! Eigentlich war Dirk nur meine Ausrede, um meinen Freunden klar zu machen, dass ich nicht ganz bescheuert bin, und das mein Ausflug nicht nur mit dem VfL zu tun hat – doch dass das Treffen wirklich funktioniert; einfach phantastisch. Doch nach einer Minute verlasse ich Dirk für kurze Zeit. Hunger! Und Harndrang! Als ich meinen Lümmel ins Klo halte, fängt der Stadionsprecher an zu fränkeln. Ein besoffener Vollidiot neben mir brüllt: „Ey, kann dat ma einer übersetzen oder watt!?!“ Wir sind das Ruhrgebiet. An der Würstchenbude wird’s noch geiler. Neben mir taumelt ein etwa 40-jähriger Kerl hin und her. Angegraute schwarze Haare, sehr lang, zum Zopf zusammen gebunden. Lederjacke an, VfL-Schal um. Und sternhagelvoll. Ich betone und schreibe groß: STERNHAGELVOLL! Die Verkäuferin legt mein Brötchen mit den „Würstl´n“ auf einen Teller, ich nehme mir es weg und zahle – fertig. Diese intellektuelle Herausforderung meistert Jürgen nicht. Er nimmt direkt den ganzen Teller mit. Die Verkäuferin brüllt hinterher: „Jetzt lass holt den Teller dooo…“ Jürgen dreht sich um, ein Fragezeichen scheint über seinem Kopf zu stehen. Er lallt: „Meinsse ich lauf wech oder watt?!“ Ich grinse in mich hinein. „Muss ich jemanden holen?“ So sind sie, die Franken. Wenn’s brenzlig wird, erst mal die Security kommen lassen. Jürgen lässt sich nicht beirren. Er legt den Teller zwar ab, schüttet sich aber eine ganze Ketchup-Flasche drauf – und nimmt ihn wieder mit. „Jetzt schaust die Sauerei an!“ Jürgen schaut nicht.

Woher ich weiß, dass er Jürgen heißt, wollt Ihr bestimmt wissen. Eine berechtigte – und gute Frage. Ich will´s Euch erklären! Kurz, nachdem ich wieder zu Dirk gegangen war, folgte Jürgen. Mit vier Bechern Bier in der Hand. Je mehr Stufen er erklomm, desto mehr verschüttete er. Kurz vor mir blieb er stehen, rief laut „V F L“ – und da war’s geschehen. Zwei Bier flossen über meine Jacke. Jürgens Freunde lachten sich scheckig und riefen: „Jüüüüüüürgen hat die Kiste voll, Jürgen hat die Kiste voll, HEY HEY HEY!“ Dirk und ich stimmten ein. Jürgen – der running gag des Abends, keine Frage.

Der Anpfiff rückt näher. Im lila Sakko hüpft ein unglaublich dummer Stadionsprecher über den Rasen, der die noch unglaubliche dümmere Vereinshymne tanzend begleitet. Das sieht so urkomisch und zugleich peinlich aus. Oh je, oh je. Die Leuchtreklame verrät, dass man bei einem Fürther Optiker die „Vereinsbrille“ kaufen kann. HÄ? Leider muss ich desillusionierend feststellen, dass es auch unter den Bochumer Fans Nazis gibt. Wobei ich bezweifle, dass die Kahlrasierten mit den Pitbull-Jacken und den Onkelz-Schals wirklich VfL-Fans sind. Im Ruhrstadion hab ich die noch nie gesehen, vermutlich haben sie Stadionverbot. Jetzt wollen sie Bomben auf Azzouzi werfen und eine U-Bahn von Fürth nach Auschwitz bauen. Es sind nur 30 von 850 Bochumern. Aber zu viele. Glatzen-Pack. Unfassbar. Ich glaub, jeder Klub muss diese mitschleppen. Außer Sankt Pauli vielleicht. Warum denken Menschen so?

Das Spiel beginnt, ein Zittern überfällt meinen Körper. Von 19 Uhr bis 20.48 Uhr. Es ist ein unheimlich wichtiges Spiel. Zwischendurch hat Thommy aus Mülheim angerufen. Ich hab den Vibrationsalarm nicht gespürt – hab selbst zu viel vibriert. Dirk und ich analysieren das Spiel, sekündlich, minütlich. Irgendwann fällt uns auf, dass Jürgen fehlt. Eine Minute später sehen wir ihn sechs Stufen tiefer und fünf Meter weiter rechts. „HUHU“ rufen Jürgens Kollegen. Jürgen tapert die Treppen rauf. „Oh, hab mich wohl verlaufen!“ Groß. Ganz groß, dieser Kerl. „Allein für den hat sich die Fahrt gelohnt“ stellen Dirk und ich fest. Aber auch für andere Dinge. Torchancen gibt es zwar nicht ganz so viele, Nervösität prägt das Geschehen auf dem grünen Geläuf, aber spannend ist´s. Nach dem 1:0 für Fürth von Amanatidis bin ich nicht geknickt. In Bielefeld wusste ich: Das war´s. In Fürth weiß ich: Hier geht was. Zu schwach die Leistung der Mannschaft des Würgers vom Tivoli, des besten Freundes von NPD-Schlappner. Allein wegen des Trainers darf Fürth einfach nicht aufsteigen. Christiansen verlässt uns nicht. 1:1 kurz vor der Pause. In der Halbzeit Gesang. 15 Minuten lang. Gute Stimmung im blau-weißen Block. Auch in Halbzeit zwei. Es bleibt beim 1:1. Ich lege mich fest: Entweder Bochum steigt mit einem Punkt Vorsprung auf oder mit zwei Punkten Rückstand nicht auf. Noch weiß ich nicht, wie ich dieses verdiente Resultat einzuschätzen habe. Dirk lädt mich zu einem Besuch nach München ein. Ich sage zu, mit dem Nebensatz: „Der VfL hat ja nächstes Jahr zwei Auswärtsspiele in dieser Stadt!“ Zweckoptimismus? Trainer Peter Neururer kommt allein in die Kurve. Dann kann die Unterstützung gar nicht so schlecht gewesen sein.

Es geht raus aus dem Stadion, und erst jetzt fällt mir wieder ein, dass ich mich tierisch beeilen muss. Um 21.39 Uhr geht mein IC ab Nürnberg Hauptbahnhof. Nach dem Abpfiff bleiben mir noch 49 Minuten. Dirk muss zur selben Zeit gen München aufbrechen. Mit dem Unterschied, dass er den Zug auch verpassen könnte, und trotzdem noch wegkäme. Ich nicht. Aber rechtzeitig nach Nürnberg zu kommen – das ist kein Problem. Die Straßen in Fürth sind nicht verstopft. Kurz vor der Bushaltestellte taumelt uns Jürgen entgegen, mehr tot als lebendig – und wieder mit einem Pils in der Hand. „Tschüss Jürgen“ rufe ich ihm zu. Er starrt mich an und meint aus ganzem Herzen: „Machet jut nä!?!“ Dirk und ich lachen. Mit der U1 fahren wir von „Fürth Rathaus“ in Richtung „Nürnberg Langwasser Süd“. „Nürnberg Hauptbahnhof“ – aussteigen bitte. Mein IC steht schon auf dem Gleis, hat aber noch acht Minuten Aufenthalt. Dirk und ich schießen Beweisfotos, umarmen uns. Es war richtig schön, mal wieder mit ihm zu plaudern. Danke Dirk, falls Du das hier mal irgendwann lesen solltest!

Der IC fährt durch bis Mülheim. Er ist einer von fünf ICs, die am Tag in „my hometown“ halten. Glück gehabt. Knapp fünfeinhalb Stunden wird´s dauern. Ich lege mir meinen VfL-Schal um, so wie ich das sonst nur im Stadion zu tun pflege, krame Albert Camus´ „Der Fremde“ aus meiner Hosentasche hervor, um die bänkerhafte Neureichen-Situation in meinem Großraumwagen des IC „Thurn und Taxis“ zu konterkarieren. Draußen ist es längst dunkel. Die Lichter der Städte ziehen schnell an meinen müden Augen vorbei. Die Lichter von Würzburg. Von Aschaffenburg. Von Hanau. Von Frankfurt. Von Bingen am Rhein. Von Koblenz. Von Bonn. Von Köln, Düsseldorf und Duisburg. Wieder schwirrt eine Melodie durch meinen Kopf, diesmal „Disposable teens“ von Marilyn Manson. Keine Ahnung, wie ich jetzt gerade darauf komme. Im Buch „Der Fremde“ ist von einer Marie die Rede. Marie ist ein schöner Name. Ich stelle mir eine schöne Frau vor. Sie sieht ein wenig so aus wie eine echte Marie, die ich zurzeit kenne. Anekdoten von der Rückfahrt sind nicht so zahlreich vorhanden wie noch auf der Hinfahrt. Gut, ich habe für ein Gummibrötchen mit Gummikäse und eine 0,5-Liter-Cola-Light 6,60 Euro (!!!) hingelegt, und festgestellt, dass der Zug in Mülheim, aber nicht in Leverkusen hält (welch Ironie!) – aber das war auch alles. Hundemüde bin ich zwischendurch eingepennt. Hab geträumt. Von süßen Frauen, einer Aufstiegsfeier in Aachen. Bis Köln kam. Inzwischen hatte der Zug (selbstverständlich) wieder 35 Minuten Verspätung, und es stieg tatsächlich Hellmut Karasek ein, der Zwergpinscher von Reich-Ranicki. Und wenn er es nicht war, sah er ihm zumindest täuschend ähnlich!!!

3.43 Uhr, der Zug fährt in Mülheim Hauptbahnhof ein. Eppinghofer Straße, gähnende Leere. Die Mülheimer schlafen. Ein Taxi rauscht vorbei.

Mein Ausflug ist vorbei. Es war ein schöner Ausflug. Und ich werde sogar in meinem eigenen Bett schlafen.

Ob das Jürgen wohl auch kann?

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