Revierderby, Teil 2

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich vom Revierderby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 (0:0) – mit einer überragenden Leistung von Manuel Neuer.

Zu der Schalker Einzelkritik („Nur Neuer bei Schalke mit Spitzenleistung“) geht es hier.

Zu einem Text über die Pressekonferenz mit einem angeschlagenen Felix Magath vor dem Derby geht es hier.

Zu den Stimmen zum Spiel – gemeinsam gesammelt mit WAZ-Kollege Thorsten Schabelon – geht es hier.

Zu einem Text über Christoph Metzelder nach seiner ersten Rückkehr als Schalker nach Dortmund geht es hier.

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Mönchengladbach. Mal wieder Borussia-Park.

Für DerWesten und die Hauptsport-Ausgaben von WAZ, NRZ und WR berichtete ich über das Freitagabend-Bundesliga-Topspiel Borussia Mönchengladbach gegen VfL Wolfsburg (4:1).

Zum Spielbericht (geschickt mit Schlusspfiff) geht es hier.

Zur Gladbacher Einzelkritik geht es hier.

Zu den Stimmen zum Spiel geht es hier.

Zur Analyse für die Montag-Ausgabe geht es hier.

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3:0 für Stuttgart oder: Spieltag eins.

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich aus Stuttgart über das 3:0 des VfB gegen Schalke 04.

Zur Schalker Einzelkritik geht es hier.

Zu einer Reportage über den überraschenden Einsatz des Verkaufskandidaten Jermaine Jones geht es hier.

Zu einem in der Mixed Zone aufgezeichneten Gespräch mit Horst Heldt geht es hier.

Zu den Stimmen zum Spiel geht es hier.

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Mein erstes Pokalfinale

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich am Freitag/Samstag, 24./25. Mai, vom DFB-Pokalfinale in Berlin zwischen dem MSV Duisburg und dem FC Schalke 04, Anreise am späten Donnerstagabend, Abreise am frühen Sonntagmorgen.

Zur Einzelkritik der Schalker Spieler geht es hier.

Zu einer Geschichte über Ersatztorwart Mathias Schober geht es hier.

Zum Live-Ticker aus Berlin vom Freitag (ab 10 Uhr) geht es hier.

Zum Live-Ticker aus Berlin vom Samstag (ab 10 Uhr) geht es hier.

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Wieder ein Rückschlag für die Speldorfer

Für die WAZ/NRZ Mülheim berichtete ich am 9. April 2005 aus Oberhausen über das Flutlich-Verbandsligaspiel zwischen RWO II und dem VfB Speldorf (3:1).

Rein in den Text:

Nach dem Abpfiff sprinteten fast alle Spieler des VfB Speldorf zu Schiedsrichter Markus Schüller. Doch der nahm einige umstrittene Entscheidungen natürlich nicht mehr zurück. Das Fußball-Verbandsliga-Verfolgerduell bei den Amateuren von Rot-Weiß Oberhausen verlor der VfB gestern Abend mit 1:3 (1:1) Toren. „Das war der zweite herbe Rückschlag in fünf Tagen“, grummelte der VfB-Vorsitzende Klaus Wörsdörfer. Schon beim 1:1 gegen Wülfrath am letzten Sonntag hatte der VfB Punkte verschenkt.

RWO griff vor 500 Zuschauern auf Profi-Unterstützung zurück. Auf der linken Abwehrseite lief Adrian Aliaj auf. Der zählte am 26. März noch zur Startelf des albanischen Nationalteams im WM-Qualifikationsspiel in der Türkei. In der 4. Minute trat Aliaj erstmals in Erscheinung. Im Zweikampf erwischte er Birkan Yilmaz so schwer, dass Yilmaz ausgewechselt werden musste.

Die Oberhausener waren zunächst überlegen – allerdings gab es keine nennenswerte Torchance. Dass es trotzdem nach 21 Minuten 1:1 hieß, lag daran, dass beide Teams je einmal bei einer Standardsituation schliefen. Der VfB passte bei einer Ecke nicht auf. Lukas Kwiatkowski nutzte die Konfusion zum 1:0 (14.). Der Ausgleich entsprang einer Freistoßflanke von Andreas Przybilla, die Jens Schulz per Kopf ins Tor verlängerte (21.). Der Ausgleich machte den Speldorfern Mut. Über die linke Angriffsseite machte Marco Ferreira Druck. Auch Michael Klauß hatte im Mittelfeld viel Platz. Zweimal kam er am Strafraum frei zum Schuss (25./29.). Die beste Chance hatte Przybilla, dessen Freistoßflanke aber alle verpassten (35.). Eine VfB-Führung wäre verdient gewesen. In der hektischen Endphase der ersten Halbzeit trat der Schiedsrichter häufiger in Erscheinung. Er zückte fünfmal „Gelb“. Einmal forderten die Speldorfer „Rot“, nachdem Geoffrey Roman Schulz umgestoßen hatte (38.). Doch Schüller pfiff nicht.

In der Halbzeit blieb der Diabetiker Dirk Roenz in der Kabine. Er war unterzuckert. Für ihn kamen Thorsten Burgsmüller – und ein Bruch. Zu keiner Zeit schafften es die Speldorfer, den nötigen Druck aufzubauen. Sie erarbeiteten sich keine klare Chance mehr. Profi Aliaj entschied das Spiel: In der 61. Minute flankte er auf Abdou Ouro-Akpo – 2:1. Danach haderten die Speldorfer vor allem mit dem kleinlichen Schiedsrichter. Die gelb-rote Karte für Rafael Synowiec nach einem Foul war umstritten (69.), und der Elfmeter, den Aliaj zum 3:1 verwandelte (82.), unberechtigt. Stefan Janßen soll Geoffrey Roman gefoult haben.

„Der Schiedsrichter hat mit zweierlei Maß gemessen“, meinte Trainer Piero Lussu. Er hat fünf Tage Zeit, um sein Team aufzurichten. Am Mittwoch um 18 Uhr spielt der VfB beim Tabellenführer Straelen.

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