Kein Laptop-Spiel

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich über das Europa-League-Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und Athletic Bilbao (2:4). Leute, ich sag Euch: Die Einzelkritik (145 Zeilen, Anstoß 21.05 Uhr) hatte ich in der – ich habe extra nachgeschaut – 71. Minute fertig, beim Stand von 2:1 für Schalke (das 2:2 fiel in der 73. Minute), mit dem Andrucktermin, Sendeproblemen und der Pressekonferenz im Nacken. Die Noten waren zu diesem Zeitpunkt durchaus akzeptabel, da Schalke eine richtig gute Leistung gezeigt hatte.

Und ändert dann mal 145 Zeilen in 19 Minuten!! Puh!! Da ging es auf der Pressetribüne zu wie bei einer Zeugniskonferenz. Wahrlich kein „Laptop-Spiel“, wie es bei Journalisten gern heißt und – wie ich gestehe – der schwierigste Abend in meiner Zeit als Schalke-Online-Reporter, deshalb würde ich nicht alle Noten noch einmal so verteilen, zumal es auch ein paar Text-/Noten-Scheren gibt. Manchmal muss auch ein junger Journalist eben noch Lehrgeld zahlen.

Zur Einzelkritik („Zauber-Raúl reicht Schalke nicht“) geht es hier. Die Noten vorab: Hildebrand (5)-Uchida (5), Papadopoulos (5), Matip (5), Fuchs (5)-Jones (4), Höger (4,5)-Farfan (3,5), Raúl (1,5), Draxler (4,5)-Huntelaar (4,5). Eingewechselt: Schober (4), Jurado (5), Holtby (5).

Die Stimmen zum Spiel („Schalke-Trainer Stevens kritisiert Mannschaft nach Niederlage“) könnt Ihr hier nachlesen.

Eine Analyse zur Torwartfrage („Schober auf Schalke im Blickpunkt – Torwartproblem bleibt“) findet Ihr hier – dieser Text war fertig um drei Uhr in der Nacht.

Am Tag vor dem Europa-League-Spiel weilte ich bei der Abschluss-Pressekonferenz:

Huub Stevens war recht einsilbig. Daraus wurde der Text „Schalke lässt sich nicht in die Karten schauen“ und der steht hier.

Ein paar Aussagen von Manager Horst Heldt? Hier! Die Überschrift: „Auch Schalke-Manager Heldt stichelt gegen den BVB“.

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Und wieder einmal der Hunter

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich über das Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem FC Schalke 04 und Bayer Leverkusen (2:0).

Die Einzelkritik („Schalkes Farfan zeigt sich von seiner allerbesten Seite“) findet Ihr hier. Diesen Text schickte ich mit dem Schlusspfiff an die Online-Redaktion und passte ihn später für die Print-Ausgabe an. Die Noten vorab: Hildebrand (2,5) – Uchida (3), Papadopoulos (3), Matip (3), Fuchs (2,5)-Jones (2), Holtby (3)-Farfan (1), Raúl (3), Draxler (3)-Huntelaar (1,5). Eingewechselt: Obasi (-), Höger (-), Pukki (-).

Ein in der Mixed Zone aufgezeichnetes Gespräch mit Lewis Holtby („Schalkes Holtby will ein Eurofighter werden“) gibt es hier. Dieser Text erschien auch in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Stimmen zum Spiel („Schalke-Trainer Stevens lobt das Publikum“) – mit Huntelaar, Stevens, Fuchs, Holtby, Heldt, Hildebrand, Dutt, Schürrle, Draxler? Hier!

Eine kurze Info zum Gerücht, dass Christian Fuchs beim FC Barcelona im Gespräch ist, gibt es hier – mit einer Stimme von Fuchs.

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Freiburg – verdamp lang her

Nach einer zweiwöchigen Pause melde ich mich zurück – und liefere direkt meine Texte zum Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem SC Freiburg und dem FC Schalke 04 (2:1), das ich für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen besuchte, nach.

Zur Schalker Einzelkritik („Fünfmal Note 5 für die schwachen Schalker“) geht es hier. Diesen Text schickte ich kurz nach dem Schlusspfiff an die Online-Redaktion. In der Montag-Ausgabe der WAZ Gelsenkirchen stand er gekürzt und sprachlich geglättet. Die Noten vorab: Hildebrand (3,5)-Höwedes (4), Papadopoulos (5), Matip (5), Escudero (3)-Höger (4), Jones (3,5)-Obasi (4,5), Raúl (5), Draxler (5)-Marica (5). Eingewechselt: Jurado (4), Holtby (4), Pukki (-).

Die Stimmen zum Spiel („Für Freiburgs Trainer Streich war Schalke besser als Bayern“) könnt Ihr hier finden – von Stevens und Streich bis Heldt, Höwedes und Jones.

Ein Kurzinterview mit Jermaine Jones („Schalkes Jones vermisst einen Knipser wie Huntelaar“) gibt’s hier.

Vor dem Spiel berichtete ich am 1. März (Donnerstag) von der Schalker Abschluss-Pressekonferenz:

Einen Text über die Verletzung von Klaas-Jan Huntelaar („Schalke atmet auf – Huntelaar fehlt wohl nur am Samstag“) gibt es hier.

Und Aktuelles zu Raúl („Schalke hat Raúl ein Angebot unterbreitet“)? Hier!

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24. Februar 2007 – VfL-Aachen 2:2 – „K’s Choice hilft extrem“

Am 24. Februar 2007 schaute ich mir in der Bundesliga (!) – sechs Jahre später, als dieser Text entsteht, nahezu unvorstellbar – das Spiel zwischen VfL Bochum und Alemannia Aachen an. Endstand: 2:2. Kein Spiel, an das ich mich noch erinnern werde, wenn ich einmal Rentner bin.

Hier geht es zum Blog-Eintrag, den ich „K’s Choice hilft extrem“ nannte und mit der Unterzeile „Spiele zwischen Bochum und Aachen sind immer extrem. 90 Minuten zwischen Regen und Sonne, Euphorie und Schubsereien. Das Resultat: Wir fallen von Platz 14 auf 15 zurück“ versah:

Erst scheint die Sonne. Dann regnet’s. Erst feuern alle an. Dann gibt es Schubsereien. Erst führen wir 1:0. Es folgt der Ausgleich. Dann führen wir 2:1. Es folgt der erneute Ausgleich.

Spiel der Extreme.

Bochum.

Sich vor einem Bundesligaspiel morgens anzuziehen, hat etwas Ritualhaftes. Mein Wohnzimmer wird in dieser Phase zu einer Umkleidekabine, meine Socken zu Stutzen, meine Jeans zu einer Fußballhose. Das VfL-Trikot trage ich sowieso. Im Sommer offen, im Winter drunter. Stelle mir vor, in der VfL-Kabine zu sitzen. Neben Der-spielt-immer-den-Ball-Zdebel und all den anderen. Koller spricht, der Trainer. Aufstellung, Formation bei Standards, Taktik, Gegner. Meine Schuhe sitzen wie angegossen. Stollen haben sie nur in meiner Fantasie. Zuschnüren, aufstehen und rausgehen. Wichtig ist auffem Platz. Ritual.
Aachen kommt heute. Wieder einmal müssen wir nach einem guten Auswärtsspiel nachlegen, sicher bin ich nicht, wie es ausgeht. Wird es wie so oft in meinen 15 VfL-Jahren? Wenn wir eine Chance haben, uns abzusetzen, verstreicht sie zu 99 Prozent. Im Auto hin: K’s Choice. Believe. 20.000 Seconds. „Cocoon Crash“ ist schon eine gute CD. Egal, wie gut oder schlecht es dir geht; egal, wie aufgedreht oder deprimiert du bist, diese Scheibe bringt dich ins Erdgeschoss zurück, führt dich auf eine grüne Wiese, bringt dir eine Sonnenbrille und lässt dir einen Wind um die Nase wehen. Fühlst dich wie im New Yorker Central Park, im Boston Common, im Englischen Garten München, wo auch immer. Halbstündige Ruhe. Es regnet auf der Bahn. Leicht.

14.30 Uhr, Zeitplan optimal eingehalten, rein ins Stadion. Aachen also, schwarz-gelb. Abstiegskampf. Beide Mannschaft sind punktgleich, haben die gleiche Tordifferenz, absolut gleichstark. Eigentlich ein Unentschieden-Spiel. An die Hinrunde erinnere ich mich nur äußerst ungern. 1:2 verloren, völlig unverdient, wir waren 88 Minuten lang feldüberlegen. In den beiden anderen fielen beide Gegentore. Pech. Auf dem anderthalbstündigen Rückweg habe ich nicht mal Musik gehört. Na gut, nur, weil ich die „Cocoon crash“ nicht dabei hatte. Nur „Believe“ hätte meine Laune noch retten können. Aachen. Immer Spiele der Extreme. Zu Hause zwei klare Siege (5:0, 5:3), eine haushohe Niederlage vor einem Jahr (1:4). Auswärts auf dem Tivoli sind wir zweimal aufgestiegen. Die Aachener Torhüter kommen schon 50 Minuten vor dem Anpfiff zum Warmlaufen, dann die Feldspieler samt Co-Trainer Erik Meijer, der den Pfiffen des Stadions mit einem freudigen Winkewinke begegnet.

Meine Jungs sind – bis auf Sam – alle vertreten. Das Ultra-Blättchen liegt auch diesmal in meinen Händen, Unterhaltung mit Gerd, er hat nach der Lektüre die gleichen Eindrücke wie ich. Die „Staatsmacht“ zählt, die Choreographie, was die Gäste-Fans so machen. Siehe oben. Zwei Dinge überraschen mich diesmal: Mit Fanis (gemeint ist Gekas) wird diesmal sogar ein Spieler erwähnt, und die Unterstützung aller Fans in Bielefeld gelobt. Während wir uns darüber unterhalten, wird Zdebel auf der Videoleinwand gezeigt – auch er lobt die Fans. Hurra. Die „Almauftrieb“-Schals, vor einer Woche noch für lau, kosten jetzt zehn Euro, als „Fanartikel des Spieltags“. Bravo. Mist, wollte mir noch eine Karte fürs Wolfsburg-Spiel holen. Verpennt, leider. 15.26 Uhr, „Tief im Westöööhööön“ brüllt Grönemeyer. Gänsehaut auch beim 323. Spiel, Adrenalin, hoffentlich hört das nie auf. Spüre meine Socken (also die Stutzen), meine Jeans (also meine Fußballhose). Habe die Videofunktion meines Handys entdeckt. Ab der letzten Strophe (ab „Du bist das Himmelbett für Tauben“) zeichne ich die Atmosphäre live auf – damit ich etwas greifbar habe, falls ich einen Euphorieschub brauche, gute Laune, Gröltherapie.

Die Sonne steht tief. Ganz tief. Im Westen. Zdebel gewinnt die Seitenwahl. Zuerst spielen wir auf unsere Kurve, damit Drobny nicht in die Sonne schauen muss. Warm ist’s. Vermisse meine in Köln/Bonn verloren gegangene Jacke kein Stück. Das Spiel ist – selbstverständlich – ausgeglichen. Wir sind zwar ganz leicht feldüberlegen, aber noch nicht zwingend genug. In Minute 26 stürmt Bönig über links auf und davon. Die Sonne ist inzwischen hinter dicksten Wolken verschwunden, egal. Flanke auf den zweiten Pfosten, suuuper, wusste nicht, dass der Bönig so etwas kann, Dabrowski köpft den Ball zurück an den Fünfmeterraum, Gekas steht völlig frei und macht’s per Flugkopfball. SUPER herausgespielt, GROSSER Jubel, eine FÜHRUNG, das ist das, was wir brauchen. Tanzeinlagen auf der Tribüne während der „Sirtaki“, laute „Gekas! Gekas! Gekas!“-Rufe, herrlich. FUSSBAAAAAALLL!!! Halten. Das 1:0 bloß halten. Selbstverständlich klappt das nur ein paar Minuten lang. Bönig verstümpert links hinten erbärmlich den Ball, Aachens Rösler lupft den Ball aufs Tor, aber so schwach, dass Drobny den Ball sicher halten MUSS. Hey, den halt ICH sogar. Doch Drobny lässt die Kugel fallen, Fehler, Ibisevic staubt ab, 1:1. Da deutete NICHTS drauf hin. NICHTS! SCHEISSE!!! Stadionkumpel Gerd erhält eine sms von einem Kumpel, der arena in der Bochumer Bar „Threesixty“ guckt. „Kauft euch endlich einen vernünftigen Torwart“, steht drin. Spott. Zurecht. Pausenpfiff 1:1. Gleich beginnt’s zu regnen.

Die Aachener kommen schon nach acht Minuten wieder auf den Platz, Erik Meijer spricht mit jedem Spieler (was hat der Frontzeck eigentlich für eine Funktion? Prügelknabe?). Jeder im Stadion weiß: Jetzt ist Abstiegskampf. Es nieselt, regnet, Wind, heftig, selbst wir in der überdachten Ostkurve werden nass. Jede Grätsche endet erst nach zwanzig Metern, es macht jedem Spieler richtig, richtig Spaß, das ist zu sehen. Ecke für uns, kurz ausgeführt, Misimovic auf Trojan. Flanke in den Strafraum, abgewehrt, Epalle steht am Sechzehner, undurchsichtig, doch plötzlich zappelt das Netz! TOOOOOR! 2:1! Epalle jubelt, feiert mit einem Handstand-Überschlag und Salto hintendran. Die Aachener protestieren wegen einer angeblichen Abseitsposition, der Schiri gibt das Tor. Schalalalalalalalala!! Halten!!! 52. Minute. Es regnet und regnet und regnet. Vier Minuten später der Schock. Auf einmal steht Lehmann 20 Meter vor unserem Tor ganz frei und schlenzt den Ball an den rechten Innenpfosten, halbhoch. Drin. Wieder Jubel gegenüber. SCHEISSE. Kann nicht wahr sein. Aachen stürmt weiter. Zwei Minuten später köpft Dum an die Latte. Glüüüüüück!

Wechselbad geht weiter, Stimmung ist überall aufgeladen. Auf dem Zaun hat sich außer dem Megafon-Mann noch ein zweiter aus dem Ultra-Umfeld postiert. Er wird etwas belächelt und provoziert. Auf einmal steigt er ab vom Zaun und will sich mit einem älteren Fan aus meinem Umfeld prügeln. Provokationen, Schubsereien, schlichten, ein Ordner kommt. Mittlerweile ist’s wieder trocken, auf dem Rasen passiert nur noch wenig, beide Mannschaften sind scheinbar zufrieden mit dem Punkt. Abpfiff, aus, vorbei, zweimal in Folge ungeschlagen, doch was heißt das schon? Hamburg gewinnt, Mainz gewinnt, Cottbus gewinnt. Wieder nur auf Platz 15.

In einer leisen Vorahnung sage ich direkt nach dem Abpfiff: Das war’s.

Schnell flüchte ich aus der Kurve. Wieder nicht nachgelegt. Brause über die A40. Höre K’s Choice. I’m not an Addict. 20.000 Seconds. Etwas umgedichtet: „20.000 Seconds since I left and I’m still counting.“ Flüchte in den Central Park. Zu Hause, während der Sportschau, weicht die Skepsis wenigstens etwas Realität. Wenn wir absteigen, sind wir erstens zu Hause abgestiegen (zu viele Spiele verloren) und zweitens gegen Aachen. Fünf Punkte verschenkt!! FÜNF!! Die können fehlen. Am Ende. Umkleidekabine Wohnzimmer. Hole die Mineralwasser-Flasche, kippe sie mir ins Gesicht. Schnüre die Schuhe auf, ziehe das Trikot aus. Lege meinen Kopf in beide Hände. Bin traurig. Unentschieden.

Noch ist’s nicht vorbei. Fünf Spiele müssen wir noch gewinnen.

Höchstens. Nächste Woche in Bremen wird’s wohl nichts, unsere schwarze Serie dort – noch nie gewonnen in drei Jahrzehnten – kennt schließlich jeder. Für mich ist es das 100. Auswärtsspiel meiner VfL-Karriere. Hundertmal reisen, hundertmal Gästekurve, hundertmal Kontrollen, hundertmal Polizisten, hundertmal den VfL repräsentieren.

Ich freu mich drauf.

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Huntelaar mal drei

Für DerWesten und die WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen berichtete ich am Donnerstag, 23. Februar, über das Europa-League-Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und Viktoria Pilsen (3:1 nach Verlängerung). Noch nie habe ich die Arena nach einem Fußballspiel so spät verlassen – die letzte Spieler kam gegen 0.45 Uhr durch die Mixed Zone. Wurde ne Nachtschicht am Rechner, Bettruhe 3.25 Uhr.

Zu meiner Einzelkritik („Schalke-Torjäger Huntelaar mit Weltklasseleistung“) geht es hier. Ziemlich kritische Sache, da der Text genau 145 Zeilen umfassen und mit dem Schlusspfiff (diesmal 23.28 Uhr) geschickt werden musste… Die Noten vorab: Hildebrand (3,5)-Höwedes (3), Papadopoulos (3), Metzelder (3), Fuchs (4)-Matip (4), Höger (4)-Farfan (4,5), Raúl (3,5), Draxler (4)-Huntelaar (1). Eingewechselt: Obasi (2,5), Baumjohann (3), Marica (-).

Eine Geschichte über die Vertragsmodalitäten des Triple-Hunters („Zu viele Tore – Schalke wartet mit Angebot für Huntelaar“) könnt Ihr hier nachlesen …

… und die Stimmen zum Spiel – mit Stevens, Heldt, Höger, Hildebrand, Huntelaar – hier („Schalke ärgert sich über Verlängerung vor dem Bayern-Spiel“).

Am Tag vor dem Europa-League-Spiel (Mittwoch, 22. Februar 2012) besuchte ich die Schalker Abschluss-Pressekonferenz und schrieb in den 90 Minuten danach drei Texte für DerWesten:

Schalke-Manager Horst Heldt äußerte sich über den Stand der Verhandlungen mit Raúl. Zum Text („Heldt weiß nichts von Real-Madrid-Gehalt für Raúl“) hier entlang.

Da Timo Hildebrand bei der „PK“ ein paar Fragen beantwortete, entstand dieser Text („Schalke vertraut Timo Hildebrand“).

Und die Aussagen von Trainer Huub Stevens habe ich hier zusammengefasst („Für Schalke-Trainer Stevens zählt Pilsen – nicht Bayern“).

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