Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.9 – Gelsenkirchen

Jahrelang spielte Schalke gleich. Das System: 4-2-3-1. Hinten: ein starker Torwart. Vorn: brillante Einzelspieler. So ging’s dreimal in Folge in die Champions League. An diesem 22. November hingegen gab’s endlich einmal Futter für die Taktik-Experten. Okay, die Fans des FC Bayern kennen das System schon lange, aber ein 3-3-2-2 mit dem Ball und eine Fünferkette gegen den Ball, dazu zwei Stürmer – für Schalker Verhältnisse ist das revolutionär! Der VfL Wolfsburg hatte damit offenbar gar nicht gerechnet und ließ sich überrumpeln. 3:0 stand’s nach 25 Minuten für S04. Am Ende retteten die Schalker den 3:2-Sieg über die Zeit.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag (22. November) oder Sonntag (23. November). Meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „22. Nov.“ oder „23. Nov.“ scrollt:

Die Einzelkritik („Choupo-Moting und Fuchs überzeugen bei Schalker Zittersieg“) findet Ihr hier. Dieser Text erschien nach dem Schlusspfiff online, und am Montag (24. November) in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Fährmann (4) – Neustädter (3,5), Santana (4), Höwedes (3) – Uchida (3,5), Kirchhoff (3), Boateng (3), Höger (3), Fuchs (2,5) – Choupo-Moting (2), Huntelaar (4,5). Eingewechselt: Matip (-), Ayhan (-).

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier („Höwedes nimmt zweites Schalke-Gegentor auf seine Kappe“) für Euch zusammengestellt. Im Angebot: Di Matteo, Höwedes, Santana, Höger, Kirchhoff, Choupo-Moting und vom VfL Wolfsburg Hecking, Allofs und Benaglio.

Schönes Wiedersehen: In der Arena traf ich unverhofft Ex-Kollege Christian Kleber! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Schönes Wiedersehen: In der Arena traf ich unverhofft Ex-Kollege Christian Kleber! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Wie es Roberto Di Matteo gelang, den VfL Wolfsburg auszutricksen, habe ich hier analysiert („So setzte Schalke-Trainer Di Matteo den VfL Wolfsburg matt“).

Und was die Schalker direkt nach dem Wolfsburg-Spiel zum nächsten Gegner FC Chelsea sagten, steht in diesem kurzen Text („Chelsea kommt am Dienstag – Schalke setzt auf die Heimstärke“).

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 20. November) verfolgte ich die Pressekonferenz und verfasste danach zwei Texte:

Um das Schalker Personal und die zu erwartende Taktik geht es in diesem Text („WM-Feeling für Höwedes – Schalke-Kapitän verteidigt links“), der exklusiv auf DerWesten erschien.

Was sonst so passierte, steht in diesen Schalke-Splittern („Rock, Pop, Oper – S04 feiert 2015 pompös den 111. Geburtstag“). Einige Splitter erschienen am Freitag (21. November) in der WAZ Gelsenkirchen.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 9.1 – Freiburg

Die letzten warmen Stunden des Jahres 2014. Der Kollege und ich laufen gegen 20 Uhr quer durch die Freiburger Innenstadt, lässig im Hemd, stärken uns im Franziskaner-Keller mit Jägerschnitzel, Spätzle und Hirschgulasch, schließen uns fast einer Freiburg-by-night-Stadtführung an, setzen uns dann aber auf ein Kaltgetränk und einen Kaffee-Absacker in eine Bar. Wir reden über dies und das und jenes.

Guten Morgen aus Freiburg! Mein Blick aus dem Hotelzimmer... Der Hauptbahnhof steht still - Lokführerstreik! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Guten Morgen aus Freiburg! Mein Blick aus dem Hotelzimmer... Der Hauptbahnhof steht still - Lokführerstreik! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Der 7. November, ein Freitag, endet gerade, und in Deutschland streiken die Lokführer. Mit dem ICE wären wir normalerweise von Essen nach Freiburg gereist, im letzten Moment stiegen wir dann doch auf ein Mietauto um. Ohne Stau ging’s durch die Republik, verwunderlich fast. Wir hätten sogar noch einen Schlenker in die Pfalz einbauen können. Dort spielt der VfL Bochum am Abend 2:2. Sestak trifft in der 88. Minute.

Im Intercity-Hotel am Bahnhof nächtigen wir, frühstücken am Morgen danach sehr nett in einem Bistro in der Nähe, fahren zeitig zum Stadion, parken – wie immer – auf dem Hinterhof eines kleinen Schlösschens an der Dreisam. Ein Presseparkplatz im Storchenschutzgebiet, gibt’s nur in Freiburg. In einem pakistanischen Café trinken wir einen leckeren Kakao und schauen in die Herbstsonne.

Wir verlebten also zwei wundervolle Tage in Freiburg. Wenn um 15.30 Uhr nicht das Fußballspiel angefangen hätte…

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag, 8. November – die Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „8. Nov.“ oder „9. Nov.“ scrollt. Ich berichtete für DerWesten, die WAZ Gelsenkirchen und RevierSport:

Die Einzelkritik zum Spiel („Nur Fährmann in Normalform – Neun Mal Note 5 für Schalke“) gibt’s hier. Die Noten in der Übersicht: Fährmann (2) – Uchida (4), Höwedes (4), Neustädter (5), Aogo (5) – Kirchhoff (4,5), Höger (5) – Sam (5,5), Meyer (5), Choupo-Moting (5) – Huntelaar (5). Eingewechselt: Boateng (5), Obasi (5), Barnetta (-). Dieser Text erschien am Montag (10. November) in der WAZ Gelsenkirchen.

Herrlich: Der Presseparkplatz liegt im Storchenschutzgebiet. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Herrlich: Der Presseparkplatz liegt im Storchenschutzgebiet. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Stimmen zum Spiel („Di Matteo glaubt an eine ganz schwere Saison für Schalke“) findet Ihr hier. Im Angebot: Di Matteo, Höwedes, Huntelaar, Fährmann und vom SC Freiburg Streich und Günter.

Was Horst Heldt in Freiburg zu sagen hatte, steht hier („Schalke-Manager Heldt schimpft: ,Wir hatten keine Struktur'“). Teile dieses Textes erschienen am Montag (10. November) in RevierSport und am Dienstag (11. November) in der WAZ Gelsenkirchen.

Vor dem Freiburg-Spiel gab es in Gelsenkirchen keine Pressekonferenz. Ich arbeitete aber rund um das Spiel in Lissabon (Mittwoch, 5. November) mit dem in Portugal weilenden Print-Kollegen zusammen. Es entstanden diese Texte:

Lecker: der letzte Kakao vor dem Spiel. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Lecker: der letzte Kakao vor dem Spiel. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Dass die Schalker nicht gerade zimperlich mit ihrem Ex-Trainer Jens Keller umgehen, steht in diesem Text („So tritt Schalke gegen Ex-Trainer Jens Keller nach“). Am Samstag (8. November) erschien dieser Text in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Einzelkritik nach dem Lissabon-Spiel – nachzulesen hier („Fuchs und Obasi versagen bei Schalker 2:4-Niederlage“) – erschien ebenfalls in der WAZ Gelsenkirchen (Donnerstag, 6. November). Die Noten vorab: Fährmann (4) – Uchida (4), Höwedes (4), Neustädter (4), Fuchs (6) – Aogo (3,5), Höger (4) – Obasi (5,5), Meyer (4,5), Choupo-Moting (4) – Huntelaar (4). Eingewechselt: Boateng (-), Sam (-), Kirchhoff (-).

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.8 – Gelsenkirchen

Einmal, nur einmal, wollte ich doch wieder die A42-Ausfahrt „Gelsenkirchen-Schalke“ benutzen. Abwechslung. Mache ich aber nie wieder. Nach der Ausfahrt ging’s rechts, okay, das wusste ich noch. Dann irgendwann noch einmal rechts, hinter der Kolonne her, auch das sehr simpel. Aber als ich dann eine Straße zu früh links abbog, irgendwann fünf Minuten später im tiefsten Gelsenkirchen-Erle landete, links und rechts von mir nur Felder, da wusste ich: Dieser Abend ist nicht mein Abend. Beim nächsten Mal wähle ich wieder die A42-Ausfahrt Gelsenkirchen-Bismarck. Von dort geht’s bis zum Zoo und dann weiter zur Arena. Das kann ich mir merken.

Etwas Glück hatte ich dann doch. Als ich vor der Tafel mit den Journalisten-Tipps stand, sagte mir mein Fußballverstand, dass es auch für alle Schalker kein schöner Abend wird. Ich setzte auf ein 1:0 für den FC Augsburg, als einziger Journalist, und, ganz ehrlich, dem Spielverlauf hätte dieses Ergebnis eher entsprochen als das 1:0 für den FC Schalke 04.

So ging ein Abend zu Ende, den ich schnell vergessen werde. Das grausame Spiel verdient es nicht, in meinem Gehirn abgespeichert zu werden – und die Fahrt…

… erst recht nicht.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Freitag (31. Oktober) oder am Samstag im Innendienst (1. November). Meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „31. Okt.“ scrollt:

Zur Einzelkritik geht es hier („Uchida beschert Schalke mit Geistesblitz drei Punkte“). Dieser Text –  Die Noten vorab: Fährmann (3) – Uchida (2), Höwedes (3), Neustädter (3), Aogo (3) – Kirchhoff (3), Höger (4) – Choupo-Moting (4,5), Meyer (4), Draxler (-) – Huntelaar (2,5). Eingewechselt: Obasi (4), Clemens (-), Fuchs (-).

Schon nach elf Sekunden verletzte sich Julian Draxler – was er wahrscheinlich hat, wie lange er ausfällt, was Trainer und Manager sagten, steht hier („Oberschenkelverletzung – Schalkes Draxler droht Hinrunden-Aus“).

Die Arena ist dunkel, nur die Handys leuchten - und gespielt wird das Steigerlied. Da lacht das Ruhrpott-Herz! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Arena ist dunkel, nur die Handys leuchten - und gespielt wird das Steigerlied. Da lacht das Ruhrpott-Herz! (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Stimmen zum Spiel könnt Ihr hier nachlesen („Schalke-Kapitän Höwedes: „Wir haben vieles vermissen lassen“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Höwedes, Huntelaar, Kirchhoff und vom FC Augsburg Weinzierl und Baier.

Wie die Verhandlungen mit Klaas-Jan Huntelaar laufen, steht hier („Schalke redet mit Huntelaar – Alles reine Verhandlungssache“).

Einige interessante Aussagen von Di Matteo und Heldt über den Fitnesszustand der Mannschaft? Hier! Die Überschrift: „,Keine Power‘  – Auch Heldt kritisiert Ex-Trainer Keller leise“.

Zwei Tage vor dem Spiel (Mittwoch, 29. Oktober) verfolgte ich die Pressekonferenz in Gelsenkirchen. Dabei entstanden diese Texte:

Großes Thema war am Mittwoch die Unfallfahrt des Null-Bundesliga-Spiele-aber-49-Mio-Klausel-Bubis Donis Avdijaj in Essen-Altenessen. Was Horst Heldt dazu sagte, habe ich hier zusammengefasst („Schalke-Manager Heldt droht Unfallfahrer Avdijaj mit Konsequenzen“).

Die sportlichen Infos vor dem Augsburg-Spiel gibt es hier („Di Matteo lobt Schalke-Talent Meyer: „Er hat gut trainiert“).

Ein paar dieser Splitter („Matip fehlt Schalke auch am Freitag – Boateng-Einsatz offen“) erschienen am Donnerstag, 30. Oktober, in der WAZ Gelsenkirchen.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 8.1 – Leverkusen

Bin gern in Leverkusen. Ist nicht so weit weg. In Breitscheid auf die A3, ein bisschen geradeaus fahren, und nach 25 Minuten geht’s in Opladen schon wieder runter von der Bahn. Schwuppdiwupp, schnell noch die WDR-2-Schlusskonferenz gehört (Frankfurt-Stuttgart! 4:5! BVB verliert! 0:1! Gegen Hannover!!), mit den Kollegen die Lage analysiert – und dann…

… tja, und dann. Und dann gab’s ein Spiel, das die Schalker mit einem schaurig zusammengemauerten 0:0 beenden wollten. Klappte aber nicht, weil Hakan Calhanoglu ganz gut Freistöße schießen kann. Und so ging’s ab 21.45 Uhr zurück über die leere Autobahn. Schwuppdiwupp, weg ist die Fan-Euphorie nach dem Trainerwechsel.

Hätte gern Fans vor dem Spiel fotografiert - leider saß Wolff Fuß dazwischen. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Hätte gern Fans vor dem Spiel fotografiert - leider saß Wolff Fuß dazwischen. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Diese Texte entstanden nach dem Spiel in der Nacht von Samstag auf Sonntag (25. auf 26. Oktober), während die Uhren umgestellt wurden… Meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „25. Okt.“ scrollt:

Die Einzelkritik, erschienen nach dem Abpfiff online und am Montag (27. Oktober) in der WAZ Gelsenkirchen, findet Ihr hier („Schalke-Torwart Fährmann verliert das Duell gegen Calhanoglu“). Die Noten vorab: Fährmann (2,5) – Uchida (3,5), Ayhan (4), Höwedes (3), Aogo (4) – Neustädter (4), Höger (4) – Obasi (5), Choupo-Moting (4), Draxler (4) – Huntelaar (4,5). Eingewechselt: Sam (5), Kirchhoff (-), Meyer (-).

Besonders gut gelesen und kontrovers diskutiert wurde dieser Text über Max Meyers zweiminütigen Auftritt in der Mixed Zone („Meyer gegen Di Matteo – Droht der erste Schalke-Konflikt?“). Dieser Text erschien ebenfalls am Montag, 27. Oktober, in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Stimmen zum Spiel findet Ihr hier („Schmidt fordert Rot für Schalkes Höger – Heldt rügt Ayhan“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Höwedes, Huntelaar, Choupo-Moting und von Bayer Schmidt, Kießling und Son.

Ein paar Splitter habe ich hier für Euch zusammengestallt („Warum sich Huntelaar nach Schalker 0:1-Pleite Vorwürfe macht“).

Die Pressekonferenz vor dem Spiel besuchte ich nicht – es gab keine! Die aktuellsten Infos zum Personal schrieb ich nach einem Telefonat mit einem Print-Kollegen am Donnerstag, 23. Oktober, auf …

… und das hier mit der Überschrift „Schalke fährt ohne Kevin-Prince Boateng nach Leverkusen“.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.7 – Gelsenkirchen

Auch nach 21 Jahren als Sportreporter und 1024 Fußballspielen gibt es für mich noch Premieren: Im 1025. Spiel erlebte ich zum ersten Mal ein 4:3. Keine Premiere war allerdings, dass ich meinen Haupttext in der Nachspielzeit noch einmal umschreiben musste. Und ebenfalls keine Premiere war es, dass Schalke einen Sieg geschenkt bekam – auch wenn das, zugegeben, nicht so oft vorkam. Ohne die krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters in der Nachspielzeit (Gesichts-Elfmeter!) hätte Schalke nur einen Punkt geholt.

So bleiben von diesem Champions-League-Spiel zwei Erinnerungen: erstens die regnerischste Hinfahrt meiner Schalke-Karriere (Krass! Krass! Krass!), zweitens der lächerlichste Elfmeter meiner Schalke-Karriere. Eine fatale Fehlentscheidung in der Königsklasse gab’s schon – Joel Matips Abseitstor zum 2:0 vor einem Jahr gegen Basel…

Diese Texte entstanden in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2013 – meine Tweets dazu findet Ihr hier, Ihr müsst bis zum „21. Okt.“ scrollen:

Die Einzelkritik mit genau 2800 Zeichen findet Ihr hier („Chinedu Obasi ist Schalkes Matchwinner – Note 2“) – sie erschien am Mittwoch, 22. Oktober, auch in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Fährmann (4) – Uchida (4), Ayhan (4), Höwedes (2,5), Aogo (3,5) – Neustädter (4,5), Höger (4) – Obasi (2), Boateng (4), Draxler (3) – Huntelaar (2,5). Eingewechselt: Choupo-Moting (2,5), Meyer (-), Sam (-).

Wieder mal eine beeindruckende Choreographie der Schalke-Fans. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Wieder mal eine beeindruckende Choreographie der Schalke-Fans. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch zusammengefasst („Heldt lacht über Schalker Elfmetergeschenk zum 4:3“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Huntelaar, Höwedes und Choupo-Moting. Meine einleitenden Zeilen erschienen am Donnerstag, 23. Oktober 2014, als Meldung in der WAZ Gelsenkirchen.

Der Überraschungs-Matchwinner war Chinedu Obasi – gemeinsam mit WP-Kollege Falk Blesken entstand dieser Text („Warum Obasi Schalke-Trainer Di Matteo umarmte“) – diese Zeilen wurden zum WAZ-Aufmacher in Gelsenkirchen (Ausgabe: 23. Oktober 2014).

Und auch aus diesen Splittern („So schnappte Schalkes Choupo-Moting Huntelaar den Ball weg“) bastelten die Gelsenkirchener Kollegen zwei WAZ-Meldungen für die Do.-Ausgabe – Nummer eins: Choupo-Moting vs. Huntelaar, Nummer zwei: Höwedes vs. Arena-Rasen.

Am Tag vor dem Spiel (Montag, 20. Oktober) verfolgte ich ab 15.30 Uhr die Pressekonferenz und – wie immer vor Champions-League-Spielen – die ersten 15 Minuten des Abschlusstrainings. Zwei Texte entstanden danach:

Was Roberto Di Matteo einen Tag vor dem Anpfiff so plante, habe ich hier zusammengefasst („So will Schalke-Trainer Di Matteo Sporting Lissabon knacken“).

In diesen Splittern („Schalke verhandelt mit Uchida – noch kein Ergebnis“) geht es um Vertragsgespräche mit Uchida und Huntelaar.

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