Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.6 – Gelsenkirchen

Viel Tamtam in den vergangenen Wochen – am Samstag rollte dann endlich der Ball. Und es wurde, besser als der neue Treiner Roberto Di Matteo kann ich es nicht formulieren, „kein super spektakuläres Spiel“. Julian Draxler sagte: „Das war kein Offensiv-Feuerwerk.“ Eine nette Umschreibung für: Schalke gegen Hertha 2:0, Spielnote 4. Wenn’s nicht die Di-Matteo- und Freistoßspray-Premiere in der Bundesliga gewesen wäre – keiner würde sich übermorgen mehr an dieses langweilige Ballgeschiebe erinnern.

Vier Texte verfasste ich nach dem Spiel am Samstag, 18. Oktober – meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum Datum „18. Okt.“ scrollt:

Hier geht es zur Einzelkritik („Schalkes Weltmeister überzeugen – Note 2 für Höwedes und Draxler“), die am Montag (20. Oktober) in der Print-Ausgabe der WAZ Gelsenkirchen erschien. Die Noten vorab: Fährmann (2,5) – Uchida (4), Ayhan (3), Höwedes (2), Fuchs (3) – Neustädter (2,5), Aogo (4) – Choupo-Moting (3), Boateng (3), Draxler (2) – Huntelaar (3). Eingewechselt: Meyer (-), Obasi (-), Kirchhoff (-).

Die Stimmen zum Spiel – exklusiv für WAZ.de – habe ich hier für Euch zusammengestellt („Warum Schalke-Talent Max Meyer auf die Ersatzbank musste“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Höwedes, Huntelaar, Tönnies, Draxler, Neustädter und von Hertha BSC Luhukay, Lustenberger und Schulz.

Standard-Tweet nach dem Abpfiff: die Noten zum Spiel... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Standard-Tweet nach dem Abpfiff: die Noten ... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Splitter – es geht um Clemens Tönnies, den Rasen, Atsuto Uchida und ein paar Plakate – findet Ihr hier („Top! Super! – Tönnies umarmt Di Matteo nach Schalke-Sieg“).

Und dann wäre da noch diese Taktik-Analyse rund um Roberto Di Matteos Debüt („Defensiver und effizienter – Di Matteo mauert mit Schalke“).

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 16. Oktober) besuchte ich in Gelsenkirchen die Abschluss-Pressekonferenz. Dabei entstanden folgende Texte:

Di Matteos Infos zum Spiel inklusive gibt es hier in kompakter Form („Di Matteo setzt bei seinem Schalke-Debüt auf Draxler“).

Dass Schalke den Kölner Kevin Wimmer nicht verpflichten will, aber doch beobachtet, habe ich hier zusammengefasst („Schalke-Flirt mit Wimmer nach Trainerwechsel nicht mehr heiß“).

Und was so in der medizinischen Abteilung der Schalker passierte, könnt Ihr hier in meinen Schalke-Splittern nachlesen („Falarzik neuer Schalke-Arzt – Holst von Trainingsplatz verbannt“).

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.5 – Gelsenkirchen

Länderspiele empfinde ich als, hmm, schwer zu sagen, Belohnung für harte Arbeit während einer Bundesliga-Saison. Was natürlich nicht heißt, dass ich locker im Sportpresseclub fünf Coke Zero trinke, zehn Häppchen verputze, dann auf meinem komfortablen Tribünensitz dauerscherzend das Spiel anschaue und schließlich gemütlich über die Autobahn nach Hause tuckere. Nein, gearbeitet wird schon, und das hart, auch bei meinem „Heimspiel“ in Gelsenkirchen. Aber ich besuche die Nationalmannschaft nur ein-, zweimal im Jahr. Dann treffe ich Kollegen, die ich eben nur dann sehe, so wie diesmal einen Mit-Volontär, den es nach Braunschweig verschlagen hat. In der Mixed Zone muss ich zudem nicht in der ersten Reihe stehen – sondern eben die Nationalmannschafts-Reporter, die immer da sind.

Gleich geht's lohooos (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Gleich geht's lohooos (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Sportlich läuft’s mit Jogi und mir aber nicht so wirklich. Meine letzten vier Spiele endeten allesamt mit einem Unentschieden – zuerst gab’s das legendäre 4:4 gegen Schweden, dann das 3:3 gegen Paraguay, es folgte kurz vor der WM das 2:2 gegen Kamerun und nun das 1:1 gegen Irland. Und wie schon gegen Schweden einst an einem Herbstabend in Berlin fiel diesmal der Ausgleich in der 94. Minute – der Schiedsrichter pfiff nicht einmal mehr an.

Ich könnte noch viel erzählen über die Über-Kommerzialisierung von Länderspielen, nörgelnde Zuschauer nur drei Monate nach dem WM-Gewinn, das ganz eigene Grüppchen der Nationalmannschafts-Reporter und, und, und. Aber das vertage ich aufs nächste Länderspiel. Auch wenn’s ein Jahr dauern kann.

Zwei Texte erschienen von mir nach dem Spiel auf WAZ.de:

Zur Einzelkritik geht es hier („Schwaches Heimspiel von Schalkes Draxler gegen Irland – Note 5“). Die Noten vorab: Neuer (3) – Rüdiger (4), Boateng (3), Hummels (4), Durm (3) – Ginter (5), Kroos (2,5) – Bellarabi (2,5), Götze (4,5), Draxler (5) – Müller (5). Eingewechselt: Podolski (4), Kruse (-), Rudy (-).

Gemeinsam mit Print-Kollege Andreas Berten stellte ich diese Stimmen („Bundestrainer Löw sieht naives DFB-Team bei 1:1 gegen Irland“) zum Spiel zusammen. Im Angebot: Löw, Götze, Kroos, Durm, Podolski, Bellarabi, Neuer, Boateng, Niersbach, O’Shea.

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Di Matteo für Keller – Mein vierter Trainerwechsel auf Schalke

Im Juli begann mein fünftes Jahr als Schalke-Reporter. Ein DFB-Pokalsieg, ein Champions-League-Halbfinale, dreimal unter den „Top 4“ in der Bundesliga – meine sportliche Bilanz kann sich sehen lassen… An viele Spiele, Fahrten, Interviews und Begegnungen werde ich mich auch noch zurückerinnern, wenn ich meinen Kindern von meinen frühen Berufsjahren erzähle. Das gilt natürlich auch für jeden Trainerwechsel. Als BVB-Reporter hätte ich in der gleichen Zeit nur Jürgen Klopp erlebt. Und beim FC Schalke 04?

Am Dienstag stellte sich Schalke-Manager Horst Heldt in der Arena. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Am Dienstag stellte sich Schalke-Manager Horst Heldt in der Arena. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Mit Felix Magath fing ich einst im Sommer 2010 an, danach kamen Ralf Rangnick, Huub Stevens und Jens Keller – und seit dem 7. Oktober 2014 schwingt nun Roberto Di Matteo den Taktstock. Fünf Trainer in fünf Jahren, eine ähnliche Zahl kann nur der Hamburger SV bieten.

Eigentlich, so dachte ich, so freute sich meine Familie, hätte ich am Dienstag, 7., und Mittwoch, 8. Oktober, viel Zeit zu Hause verbracht. Es waren meine ersten Urlaubstage in einer vermeintlich ruhigen Länderspielpause. Doch nach dem Trainerwechsel, verkündet am Dienstag gegen 9 Uhr via Twitter, wurden die beiden Tage schlagartig stressig. Am Dienstag vertelefonierte ich zwei Handyladungen, fuhr zwischen Gelsenkirchen, Essen und Mülheim hin und her, immer mit dem iPad unterm Arm, bereit, Mails zu schreiben, Texte zu lesen und, und, und.

Diese (alle viel gelesenen) Texte verfasste ich rund um den Trainerwechsel:

Zuerst schrieb ich am Dienstag einen Kommentar mit der Überschrift „So einen Rausschmiss hat Keller auf Schalke nicht verdient“ – in einer Tiefgarage in der Mülheimer Innenstadt. Ich kam gerade vom Zahnarzt… Zu diesem Text, der die WAZ.de-Tagesstatistik gewann, geht es hier.

Danach ging’s nach Gelsenkirchen. Dort lud Manager Horst Heldt auf der VIP-Logen-Ebene in der Arena zu einer Pressekonferenz in kleinerer Runde. Die wichtigsten Infos stehen hier („Di Matteo bringt Assistenten Lombardo und Battara mit nach Schalke“).

Die Frage, die alle interessierte, beantwortete Horst Heldt ebenfalls – und die findet Ihr hier („Warum Schalke nicht Thomas Tuchel als Trainer verpflichtete“).

In der Mitte: Schalkes neuer Trainer Roberto Di Matteo (Foto: twitter.com/AndiErnst)

In der Mitte: Schalkes neuer Trainer Roberto Di Matteo (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Am Mittwoch stellten die Schalker Roberto Di Matteo am Nachmittag in einer Pressekonferenz vor. Eine kommentierende Einordnung steht hier („Di Matteo überzeugend – aber auf Schalke ohne Schonfrist“).

Die wichtigsten Aussagen von Di Matteo habe ich hier zusammengefasst („So will Di Matteo Schalke aus der Krise führen“).

Weitere Infos rund um die Pressekonferenz stehen in den Splittern – auch eine weitere interessante Personalie („Schalke feuert auch Mannschaftsarzt Thorsten Rarreck“).

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 7.1 – Sinsheim

„Hoffenheim“, höre ich mich im Auto sagen, während wir um 11.15 Uhr über die A45 quer durchs Sauerland Richtung Basel rasen, „ist die unromantischste Fahrt des Jahres.“ In Gelsenkirchen-Zentrum auf die Bahn, in Sinsheim runter. Nach dem Fußball-Abend dann wieder auf die Bahn und stumpf nach Hause kacheln. Keine Innenstadt, keine Sehenswürdigkeiten, keine tolle Landschaft, keine frische Luft, nichts.

War mir vorher gar nicht aufgefallen: In Sinsheim laufen die Spieler zu Rammsteins "Engel" ein. (Foto: Twitter/AndiErnst)

War mir vorher gar nicht aufgefallen: In Sinsheim laufen die Spieler zu Rammsteins "Engel" ein. (Foto: Twitter/AndiErnst)

Auf der Rückfahrt sitzen drei Kollegen und ich knapp zehn Stunden später wieder im Auto, haben aber keine Zeit mehr, uns über Autobahnen, das Sauerland oder Romantik zu unterhalten. Zu viel war vorher geschehen, zu viel gab es nach Schalker Saisonstart, der nach zehn Pflichtspielen trotz des Derbysiegs endgültig als „total versaut“ durchgeht, zu analysieren. Warum dieser erneute Stolper-Rückfall? Warum diese  Disziplinlosigkeiten – in diesem Spiel von Aogo und Matip? Warum wirkt ein hochbegabter Spieler wie Julian Draxler immer wieder so lustlos? Warum klappt’s oft gegen die kleineren Gegner nicht? Warum kann Schalke nicht so schön kombinieren wie Hoffenheim vor dem 0:1? Für welchen Spielstil steht Schalke? Steht Trainer Jens Keller auf der Kippe? Fragen, Fragen, Fragen. Diskussionen, Diskussionen, Diskussionen.

Dass ich selbst noch einen Anpfiff von Klaas-Jan Huntelaar bekam, erzähle ich Euch später. Gibt ja im Dezember einen Jahresrückblick. Der ist ohnehin schon lang genug…

Diese Texte entstanden am Samstag (4. Oktober 2014) nach dem Spiel oder am Sonntag (5. Oktober 2014) im Innendienst. Meine Tweets findet Ihr hier unter „4. Okt.“:

... für WAZ.de, die WAZ Gelsenkirchen und auch für RevierSport (siehe Ausschnitt) unterwegs!

... für WAZ.de, die WAZ Gelsenkirchen und auch für RevierSport (siehe Ausschnitt) unterwegs!

Die Einzelkritik, erschienen nach dem Schlusspfiff online, am Montag (6. Oktober) in der WAZ Gelsenkirchen und auch in RevierSport – sowohl online als auch im Print. Den Text findet Ihr hier („Note 6 für Schalkes Totalausfall Höger“), die Noten vorab hier: Fährmann (2) – Uchida (4), Matip (5), Neustädter (4,5), Fuchs (5) – Aogo (5), Höger (6) – Choupo-Moting (4), Meyer (4), Draxler (5) – Huntelaar (4). Eingewechselt: Friedrich (4), Barnetta (4), Obasi (-).

Als einziger Spieler kam Klaas-Jan Huntelaar in die Mixed Zone. Was der „Hunter“ sagte, habe ich hier („Huntelaar-Kritik nach Schalker 1:2-Pleite: „Ein Schritt zurück“) zusammengefasst. Auch das ist ein Text, der am Montag (6. Oktober) in der Print-Ausgabe von RevierSport erschien.

Fast schon ein Klassiker in der WAZ Gelsenkirchen: meine Einzelkritik...

Fast schon ein Klassiker in der WAZ Gelsenkirchen: meine Einzelkritik...

Ein paar Splitter (auch für RevierSport, Ihr wisst schon) habe ich hier zusammengestellt („Warum Boateng in Hoffenheim im Schalke-Team fehlte“).

Am Sonntagabend saß ich interessiert in der Redaktion vor der Glotze und schaute mir „Sky90“ an. Was Jens Keller da so sagte, steht hier („Interna ausgeplaudert – Schalke-Trainer Keller ärgert sich“).

Am Tag vor dem Spiel (Freitag, 3. Oktober) weilte ich zwar nicht in Gelsenkirchen, beschäftigte mich aber trotzdem schon mit dem anstehenden Schalke-Spiel:

Mein Profilbild auf WAZ.de.

Mein Profilbild auf WAZ.de.

Die Schalker Personalsituation könnt Ihr hier nachlesen („Schalke-Trainer Keller bangt um Huntelaar und Meyer“).

Dieser Text über Hoffenheims Trainer Markus Gisdol und dessen besonderes Verhältnis zum FC Schalke 04 erschien in gekürzter Form auch in der WAZ Gelsenkirchen (Ausgabe: Samstag, 4. Oktober). Ich kann mich noch gut an das Schalker 3:3 in Hoffenheim vor einem Jahr erinnern, als Gisdol eine Stunde nach dem Spiel locker mit uns plauderte. Diesmal kümmerte er sich um ein kleines Kind, das beim Aufwärmen einen Ball ins Gesicht bekommen hatte. Netter Kerl!

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.4 – Gelsenkirchen

Um 0.40 Uhr saßen wir noch in einer geselligen Cola-Runde in der Gelsenkirchener Arena zusammen. Die Laptops, iPads, Handys, Kugelschreiber und Blöcke lagerten längst in den großen Taschen. Feierabend.

Sie sind die Beeeeeeeeeeeeesten... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Sie sind die Beeeeeeeeeeeeesten... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Feierabend? Nein! Wir diskutierten. Laut. Emotional. Ein besonders schönes Spiel war das 1:1 des FC Schalke 04 gegen den NK Maribor in der Champions Leauge nicht – aber wenn ein Team, das drei Tage zuvor den BVB besiegte, nicht in der Lage ist, eine Mannschaft zu schlagen, die nicht einmal den VfL Bochum gefährden könnte, dann ist das schon eine Diskussion wert.

Wozu die Gespräche in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch führten? Nun, das werdet Ihr an dieser und an allen anderen Stellen in den kommenden Wochen lesen, hören, sehen. Denn – einmal wollte ich das auch schreiben – wenn sich Journalisten nach getaner Arbeit unterhalten, dann bleiben die Gespräche, hihi, „mannschaftsintern“.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel in der Nacht von Dienstag (30. September) auf Mittwoch (1. Oktober), Tweets gibt’s auf hier unter „29. Sept.“:

Zur Schalker Einzelkritik („Eiskalter Huntelaar rettet Schalke einen Punkt – Note 3“) geht es hier. Dieser Text erschien auch in der WAZ Gelsenkirchen (Ausgabe: 1. Oktober). Die Noten vorab: Fährmann (3) – Ayhan (5), Neustädter (3), Matip (3), Fuchs (4,5) – Boateng (4), Aogo (4) – Choupo-Moting (4,5), Barnetta (3,5), Draxler (4) – Huntelaar (3). Eingewechselt: Uchida (3), Obasi (-), Meyer (-).

Die emotionale Ansprache von Dennis Aogo in der Mixed Zone musste ich noch in der Nacht aufschreiben, sonst wäre ich nicht ruhig eingeschlafen. Deshalb lautet die Publikations-Uhrzeit auch 2.54 Uhr… Der Text heißt „Schalkes Aogo wehrt sich: ,Wir haben nicht versagt'“ und steht hier.

Die Stimmen zum Spiel – im Angebot: Keller, Huntelaar, Meyer, Draxler, Aogo und Maribors Trainer Simundza – stehen hier („Keller ist weiter von Schalkes Achtelfinal-Einzug überzeugt“).

Am Tag vor dem Spiel (29. September) schaute ich mir in Gelsenkirchen die Pressekonferenz an. Und schrieb danach …

… einen Text, in dem es hier um das Schalker Personal geht („Schalke rotiert – Keller gönnt Uchida eine Pause“).

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