Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 11.1 – Paderborn

Schon mal während der Woche nach Paderborn gefahren?

Einmal, ich weiß es noch genau, habe ich mir nach dem großen Umbau die Benteler-Arena bisher von innen angesehen. Es war ein warmer August-Nachmittag, der VfL Bochum, damals noch unter Trainer Andreas Bergmann (lang ist’s her!), holte sich beim (damals) gefühlten Viertligisten SC Paderborn eine 0:4-Packung ab – und alles schaute auf den 17-jährigen Leon Goretzka, der seinerzeit sein zweites Profispiel bestritt.

Immer noch ungewohnt: "Bundesligastadt Paderborn" (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Immer noch ungewohnt: "Bundesligastadt Paderborn" (Foto: twitter.com/AndiErnst)

2012 war das. Eine Woche vor dem Heiligen Abend 2014 benutze ich auf der A33 zum zweiten Mal in meinem Leben die Ausfahrt Paderborn-Elsen. Es ist regnerisch draußen, ich erwarte diesmal ein Bundesligaspiel. „Bundesligastadt Paderborn“ – das steht auf den Stickern, die rund um das Stadion verteilt werden, und klingt immer noch ungewohnt. Den Berechtigungsschein für den Presseparkplatz gab’s per PDF.

Es wird ein in allen Bereichen enges Spiel. Im Stadion ist es eng (ausverkauft!), auf der Pressetribüne ist es eng (wer in der Mitte sitzt, muss dauernd Kollegen durchlassen!), in der Mixed Zone ist es eng (zum Glück sind nicht so viele Kollegen da!), im Presseraum ist es sehr eng (es gibt aber leckere Schnittchen!) – und das Spiel selbst: so eng wie es nur eng sein kann. Schalke spielt saumäßig, gewinnt aber im besten Schalke-Style durch ein kurioses Tor mit 2:1.

Um 23.30 Uhr bin ich fertig in Paderborn, lenke den Smart wieder auf die A33, nehme mir vor, in Essen nur noch eben die Stimmen abzutippen, denn: Paderborn und Essen – ist ja beides NRW und nicht weit weg. Von der A33 fahre ich durch den Nebel auf die um diese Uhrzeit autofreie A44, irgendwann an Erwitte/Anröchte, Werl und Unna vorbei, durch ganz Dortmund hindurch, muss am Dückerweg tanken – und erst um kurz vor eins erreiche ich die Redaktion. Beim nächsten Mal nehme ich mir in Paderborn ein Hotel.

Diese Texte erschienen in der Nacht vom 17. auf 18. Dezember (Mittwoch auf Donnerstag) auf WAZ.de bzw. in der WAZ Gelsenkirchen – meine Tweets gibt’s hier, wenn Ihr bis zum „17. Dez.“ oder „18. Dez.“ scrollt:

Mein Einzelkritik – für Print und Online – findet Ihr hier („Erst mies, dann Matchwinner – Note 3,5 für Schalkes Neustädter“). Die Noten vorab: Fährmann (4) – Höwedes (4,5), Kirchhoff (4,5), Ayhan (4) – Uchida (4), Neustädter (3,5), Aogo (3,5) – Höger (4), Meyer (4) – Choupo-Moting (3), Huntelaar (4,5). Eingewechselt: Santana (3,5), Barnetta (-), Fuchs (-).

Enges Stadion, enges Spiel - Schalke siegte 2:1 in Paderborn. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Enges Stadion, enges Spiel - Schalke siegte 2:1 in Paderborn. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Der mehr als ungewöhnliche Siegtor – Einwurf Christian Fuchs, Kopfball-Verlängerung Roman Neustädter – erklärte der Torschütze in der Mixed Zone ausführlich („So erklärt Neustädter das S04-Siegtor nach Einwurf-Flanke“), und das hier.

Die Stimmen zum Spiel („Schalke rätselt über die schwache erste Halbzeit“) gibt es hier. Im Angebot: Roberto Di Matteo, Horst Heldt, Ralf Fährmann, Eric Maxim Choupo-Moting, Roman Neustädter und von Paderborns Trainer André Breitenreiter.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.12 – Gelsenkirchen

Mit allem hatte ich gerechnet, als ich gegen 14 Uhr die Gelsenkirchener Arena ansteuerte. 4:1 gegen Mainz, locker. 4:0 in Stuttgart, locker. 1:0 in Maribor, verdient. Und jetzt: Köln!!

Mit allem hatte ich gerechnet, als der Schiedsrichter um 16.15 Uhr zur Pause bat. Okay, es stand 0:0. Aber sonst? 7:0 Torschüsse, 12:0 Flanken, der destruktivste Gegner, seit ich Schalke-Spiele beruflich begleite. Eine Stunde später feierten die Effzeh-Fans einen überraschenden 2:1-Sieg, auf meinem königsblauen Notenzettel standen nach einer verduselten zweiten Halbzeit sieben Fünfen – und 61.000 verdutzte Zuschauer verließen das Stadion…

Diese Texte schrieb ich nach dem Spiel am Samstag, 13. Dezember. Meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „13. Dez.“ scrollt:

Die Einzelkritik steht hier („Höwedes erwischt schwarzen Tag – Note 5,5 für Schalke-Kapitän“). Meine Noten vorab: Fährmann (2,5) – Neustädter (5), Kirchhoff (4,5), Höwedes (5,5) – Uchida (4), Aogo (4), Fuchs (5) – Barnetta (5), Meyer (5) – Choupo-Moting (4), Huntelaar (5). Eingewechselt: Clemens (5), L. Sané (-), Sam (-). Die Einzelkritik erschien am Montag, 15. Dezember, auch in der WAZ Gelsenkirchen.

Kurz vor dem Schlusspfiff flog ein Gegenstand durch die kalte Gelsenkirchener Luft und traf Co-Trainer Sven Hübscher. Was es war und welche Folgen das haben könnte, steht in diesem Online-Text („Feuerzeug-Wurf auf den Co-Trainer – Schalke sucht den Täter“).

Einen nicht ganz so brillanten Tag hatte Benedikt Höwedes erwischt. Hier („So tröstet Schalke Höwedes nach Katastrophen-Samstag“) steht, wie die Teamkollegen ihren Kapitän aufbauten.

Kurz vor dem Anpfiff... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Kurz vor dem Anpfiff... (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Und die gesammelten Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch („Schalke nimmt 1:2 locker – ,So eine Niederlage kommt mal'“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Fuchs, Neustädter, Fährmann und vom 1. FC Köln Stöger, Gerhardt, Ujah und Lehmann.

Rund um das Champions-League-Spiel in Maribor am Mittwoch, 9. Dezember, war ich in der Redaktion der Quarterback für unseren Außenreporter. Was dabei entstand? Steht hier!

Die Einzelkritik zum Spiel findet Ihr hier („Matchwinner Meyer – Note 2 für starken Schalke-Joker“). Der Text entstand nach telefonischer Absprache mit dem Kollegen in Slowenien. Unsere Noten vorab: Fährmann (3) – Neustädter (4), Kirchhoff (3), Höwedes (2,5) – Uchida (2,5), Aogo (3), Fuchs (3,5) – Höger (3), Barnetta (4) – Choupo-Moting (3,5), Huntelaar (4). Eingewechselt: Meyer (2), Ayhan (-), Friedrich (-).

Eine weitere telefonische Kooperation: die Stimmen zum Spiel, die Ihr hier nachlesen könnt („Stolze Schalker nach 1:0 – Di Matteos Matchplan ging auf“).

Kurz nach Mitternacht habe ich hier („Von Barca bis Porto – Auf diese Gegner kann Schalke treffen“) noch zusammengefasst, auf wen Schalke treffen könnte.

Am Dienstag, 8. Dezember, verfasste ich nach (richtig geraten) telefonischer Absprache dieser Vorbericht („Schalke fliegt ohne Sam und Santana nach Maribor“).

Ebenfalls am Dienstag (8. Dezember) feuerte der VfL Bochum Trainer Peter Neururer. In einer schnellen Reaktion …

… habe ich hier erwähnt, welche Trainer Bochum verpflichten könnte („Von Büskens bis ,Effe‘ – Diese Trainer könnte Bochum holen“).

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 10.1 – Stuttgart

Am 6. Dezember gibt es für echte Mülheimer nur einen Weg: zum Nikolausmarkt nach Mülheim-Saarn. Aber irgendwie war ich seit Jahren nicht mehr dort. Immer diese Arbeit… Auch 2014 musste ich die zahlreichen Verabredungen absagen. Es hätte so schön sein können: ausschlafen, in Ruhe anziehen, stundenlang über den Markt schlendern bei heißen Getränken, hach ja.

Und nun? Spätdienst am Freitagabend zuvor, erst um 1.30 Uhr im Bett, das Baby schläft nicht durch, der Wecker klingelt trotzdem um 7.40 Uhr. Schnelles Frühstück, ab unter die Dusche, völlig übermüdet um 8.35 Uhr im Smart sitzen, Treffpunkt 9 Uhr in Gelsenkirchen. Bei ungemütlichstem Herbstwetter geht’s über viele Autobahnen nach Stuttgart und bei den Schwaben, da sind alle Schalker einig, gibt’s ohnehin nichts zu holen. Meine magere S04-Bilanz beim VfB bisher: vier Spiele, vier Niederlagen.

Heute mal mit Namensschild (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Heute mal mit Namensschild (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Sehr ungünstige Voraussetzungen – doch dann drehte sich der Wind. Schalke triumphierte locker mit 4:0, die Texte schrieben sich fast von selbst, es gab leckere Butterbrezel, schöne Gespräche im Auto – und weit vor Mitternacht waren wir zurück im Ruhrgebiet.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel am Samstag, 6. Dezember 2014 – meine Tweets findet Ihr hier, wenn Ihr bis zum „06. Dez.“ scrollt:

Meine Einzelkritik zum Spiel, wie immer für WAZ.de (sofort) und die WAZ Gelsenkirchen (Montag, 8. Dezember) geschrieben, findet Ihr hier („Barnetta und Choupo-Moting bilden Schalkes Traumduo“). Die Noten vorab: Fährmann (2) – Neustädter (3), Kirchhoff (2,5), Höwedes (3) – Uchida (3), Aogo (2,5), Fuchs (3) – Barnetta (1), Meyer (2) – Choupo-Moting (1), Huntelaar (3). Eingewechselt: Clemens (-), Ayhan (-), Sané (-).

Tranquillo Barnetta war die große Überraschung! Der Schweizer legte drei Tore vor. Was er zu sagen hatte, wie die anderen ihn lobten, steht in diesem Text („Warum alle Schalker Tranquillo Barnetta lieben“), der auf WAZ.de, in der WAZ Gelsenkirchen (8. Dezember) und in RevierSport (ebenfalls 8. Dezember) erschien.

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch zusammengestellt („,Choupo-Show‘ gibt S04 Selbstvertrauen vor Maribor-Spiel“). Im Angebot: Di Matteo, Heldt, Choupo-Moting, Kirchhoff, Barnetta sowie vom VfB Stuttgart Trainer Stevens. Die Kirchhoff-Aussagen erschienen in RevierSport als Kurz-Interview.

"Du gewinnst nie allein" - die Choreographie der Schalke-Fans (Foto: twitter.com/AndiErnst)

"Du gewinnst nie allein" - die Choreographie der Schalke-Fans (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Ein paar Splitter zum Spiel („Kirchhoff will ein Schalker bleiben – Fans feiern Stevens“) stehen hier. Auch dieser Text erschien in RevierSport am 8. Dezember.

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 4. Dezember) weilte ich in Gelsenkirchen bei der Pressekonferenz – dabei entstanden diese Texte:

Manager Horst Heldt sagte mal wieder was zu Klaas-Jan Huntelaars Vertragssituation („Schalkes Heldt lässt Wolfsburg-Interesse an Huntelaar kalt“) – und das hier.

Die PK-Splitter gibt’s hier („Schalke will VfB-Trainer Stevens langfristig zurückholen“) …

… und die Personalien (Schalke fährt ohne Kevin-Prince Boateng nach Stuttgart“) hier.

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.11 – Gelsenkirchen

Rückfahrten, wie sie jeder Schalke-Reporter kennt! Es ist schon längst dunkel, die Straßen um die Arena sind leer, die letzten Gläser ausgetrunken, die Gedanken mit den Kollegen ausgetauscht. Dann geht’s allein ans Steuer, die Lieblingsmusik wird etwas lauter gedreht, und der erste Gedanke lautet einfach nur: „What the fuck?“

Es fing schon am Donnerstag an. Am Ende von Champions-League-Wochen gibt es auf Schalke nie (!) offizielle Pressekonferenzen. Diesmal schon, nur zwei Tage nach dieser 0:5-Schmach gegen Chelsea. Manager Horst Heldt sieht sich zu einer Verteidigungsrede gezwungen. Zwei Tage später schießt die nur auf zwei Positionen veränderte Chelsea-Versager-Elf eine respektable Bundesliga-Mannschaft wie Mainz 05 blitzsauber mit 4:1 aus dem Stadion – und nach dem Spiel verkünden die Profis dann einen „Medienboykott light“ (ein Twitter-Begriff von mir, den der „Kicker“ am 1. Dezember übernahm).

Eine Woche mit drei Schalke-Heimspielen ging fulminant zu Ende. Fulminant, aber doch seltsam.

Diese Texte entstanden in der Nacht von Samstag auf Sonntag (30. November auf 1. Dezember). Meine Tweets könnt Ihr hier finden, wenn Ihr bis zum „30. Nov.“ scrollt:

Die Einzelkritik findet Ihr hier („Drei Tore, Note 1 – Huntelaar liefert große Schalke-Show“). Die Noten vorab: Fährmann (2,5) – Neustädter (3,5), Kirchhoff (3), Höwedes (4) – Uchida (3), Aogo (3), Fuchs (3) – Höger (3), Meyer (2,5) – Choupo-Moting (2), Huntelaar (1). Eingewechselt: Barnetta (3), L. Sané (-), Clemens (-). Dieser Text erschien am Montag, 1. Dezember, in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Einzelkritik mal ganz sauber notiert (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die Einzelkritik mal ganz sauber notiert (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die (siehe oben) nicht sehr üppigen Stimmen zum Spiel habe ich hier („Fuchs profitiert von Schalkes Taktik-Rückkehr – und stichelt“) für Euch zusammengefasst.

Die Splitter zum Spiel stehen hier („Schalkes Torjäger Huntelaar schnappte sich den Jubiläums-Ball“). In diesem Text thematisiere ich den „Medienboykott light“.

Und in diesem Text geht es um einen Spieler, der gar nicht dabei war („Boateng fehlte erneut – Braucht Schalke den ,Princen‘ noch?“).

Zwei Tage vor dem Spiel (Donnerstag, 27. November) verfolgte ich die Pressekonferenz. Dabei entstanden diese Texte:

Wie sich Horst Heldt verteidigte, habe ich hier („Schalke-Manager Heldt findet Kritik unfair – und kontert“) zusammengefasst.

Max Meyers Rolle bei Roberto Di Matteo war vor dem Mainz-Spiel noch unklar. Die Probleme habe ich in diesem Text („Warum Schalke unzufrieden mit Max Meyer ist“) analysiert.

Und was sonst noch so an diesem interessanten Nachmittag passierte, steht in diesen Splittern („Heldt über Jones: „Er stand bei jedem Trainer vor dem Rauswurf“).

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Saison 2014/2015 – Stadiontour, Teil 4.10 – Gelsenkirchen

Ja, doch, „denkwürdig“ ist der richtige Begriff für diese beiden kalten Tage im Herbst 2014.

Da wäre der Schalke-Reporter, der seit 1988 über S04 berichtet. Da kämpften die Königsblauen in der 2. Bundesliga gegen die Abstieg und wurden die „Knappen“ genannt. Dieser Reporter schaute mich nach dem Spiel, diesem unfassbaren Debakel gegen Chelsea, konsterniert und sagte: „So schlecht, so erbärmlich, habe ich Schalke noch nie gesehen.“

Da wäre die Wahnsinnstour, zu der mich José Mourinho nach 2013 ein zweites Mal zwang. Um 15.15 Uhr Pressekonferenz in Gelsenkirchen, 16 Uhr Abschlusstraining der Schalker, dann über die A3 und A52 nach Düsseldorf-Unterrath düsen, in der Tiefgarage eines Hotels für viel Geld parken, dann die PK mit Mourinho verfolgen und schließlich um 19 Uhr nach Essen zum Spätdienst heizen. Puuuh!

Und da wäre die Einzelkritik. Viermal Note 6. So schlecht habe ich noch nie benotet.

Diese Texte entstanden nach dem Spiel in der Nacht von Dienstag (25. November) auf Mittwoch (26. November). Meine Tweets könnt Ihr hier finden, wenn Ihr bis zum 25. Nov. scrollt:

Auch nach dem 0:5-Desaster erschien die Einzelkritik sowohl online als auch im WAZ-Lokalsport Gelsenkirchen. Zum Text („Viermal Note 6 für desolate Schalker nach 0:5-Packung“) geht es hier. Die Noten vorab: Fährmann (5) – Uchida (5), Neustädter (5), Santana (6), Höwedes (5,5) – Höger (6), Boateng (6), Kirchhoff (6), Aogo (5) – Choupo-Moting (4), Huntelaar (5,5). Eingewechselt: Clemens (5), Meyer (-).

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier („S04-Trainer Di Matteo entschuldigt sich – Mourinho macht Mut“) für Euch zusammengestellt. Im Angebot: Di Matteo, Meyer, Santana, Aogo und Chelsea-Trainer Mourinho.

Chelseas Trainer José Mourinho und Torwart Thibaut Courtois in Düsseldorf. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Chelseas Trainer José Mourinho und Torwart Thibaut Courtois in Düsseldorf. (Foto: twitter.com/AndiErnst)

Die aufgezeichneten Aussagen von Horst Heldt stehen in diesem Kurz-Interview („Schalkes Heldt zum Jones-Tweet: ,Das ist nicht mein Niveau'“).

Am Tag vor dem Spiel (Montag, 24. November) bin ich durch halb NRW gefahren, um die Pressekonferenzen von Schalke (15.15 Uhr) und Chelsea (18 Uhr) zu verfolgen. Diese Texte entstanden am Abend:

Vor allem Kollegen aus England stellten die Fragen, als Roberto Di Matteo auf dem Podium saß. Warum? Steht in diesem Text, den ich für die Online-Redaktion verfasste („Ex-Klub Chelsea kommt – Schalke-Trainer Di Matteo bleibt cool“).

Zeit-Not! Deshalb konnte ich in Gelsenkirchen nur einen ausführlichen Text verfassen – die übrigen Infos habe ich in einen Splitter-Text gepackt. Der heißt „Heldt schwärmt von Schalkes Top-Transfer Choupo-Moting“ und steht hier.

Danach ging’s über die A3 und die A52 nach Düsseldorf, um einen Text über José Mourinho zu verfassen. Auftraggeber: WAZ.de und die WAZ-Redaktion Gelsenkirchen, die Anforderung: 90 Zeilen. Der Text geht so und hat die Überschrift „Mourinho verlor kein Wort über Schalke-Trainer Di Matteo“.

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