Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 6.4 – Bochum

Soso, das ist also mein 444. Spiel in 26 Jahren VfL Bochum. Dachte eigentlich, es würde noch etwas emotionaler – aber die Klasse ist schon gesichert. Besser so. Bin noch etwas müde vom Trip mit Schalke nach Freiburg, als ich um 12.15 Uhr meinen Smart im Parkhaus abstelle. War schon in der Redaktion – eine Pauschalistin ist krank. Nach dem Spiel geht’s weiter mit Innendienst.

Es werden 90 lahme Fußball-Minuten. Der VfL verliert 1:2. Gefühle gibt’s erst nach dem Spiel. Christoph Kramer weint zum Abschied und ist selbst in der Mixed Zone noch bewegt. Er schenkt sein Trikot einer Bochumer Reporter-Legende. Im Presseraum sagen die Verantwortlichen nicht, wie es weitergeht.

Diese Texte schrieb ich nach dem Spiel am Pfingstsonntag für DerWesten:

Die Einzelkritik („Bochums Kramer holte noch einmal alles aus sich heraus“) gibt es hier. Die Noten vorab: Esser (4)-Freier (4), Maltritz (4), Acquistapace (4), Lumb (3,5)-Kramer (2,5), Goretzka (3,5)-Tasaka (4), Toski (5)-Iashvili (4), Dedic (5). Eingewechselt: Gelashvili (4,5), Holthaus (-).

Wie es mit Peter Neururer vermutlich weitergeht, steht hier („Neururer verlängert beim VfL Bochum wohl am Dienstag“).

Warum der VfL in den Europa-League-Play-offs Eintracht Frankfurt den Einzug in die Gruppenphase gönnt, habe ich hier zusammengefasst („Wegen Inui – Bochum drückt Frankfurt die Daumen“).

Wer bleibt? Wer geht? Den aktuellsten Stand habe ich hier für Euch („Freier bleibt wohl beim VfL – Profivertrag für Holthaus“).

Veröffentlicht unter Allgemein, Bochum, Fußball, Ruhrgebiet, VfL Bochum | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 6.4 – Bochum

Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 19 – Freiburg

Saisonende. Geschafft. Schalke sichert Platz vier. Der August wird anstrengend. Sechs Pflichtspiele in 31 Tagen. Die Sommerpause aber nicht. Puh.

Über die Woche vor dem „Finale“ in Freiburg und über die paar Stunden im wunderschönen Freiburg selbst und in einem wirklich schnuckeligen Hotel im Vorort Littenweiler gibt es so viel zu erzählen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Deshalb beschränke ich mich auf wenige Augenblicke.

Augenblick I: Horror-Hinfahrt am Freitag. Stau auf der A52 zwischen Breitscheid und Essen-Ost. Stau auf der A40 zwischen Essen-Kray und Bochum-Zentrum. Stockender Verkehr bei Frankfurt. 20 (!) Kilometer Stau auf der A5 vor Karlsruhe. Ankunft im ruhigen Freiburg-Littenweiler um 21.40 Uhr. Einchecken, Restaurant suchen – und finden. Die Ouzeria Freiburg soll’s sein. „Gyros ist aus“, sagt der Kellner am Eingang und wir fluchen. Aber nur kurz. Es wird ein himmlisches Mahl. Große Augenblicke. Bleiben bis kurz vor Mitternacht. Gegenüber steigt offenbar eine WG-Party. Wir schauen nicht vorbei und fahren zurück zum Hotel. Der nächste Tag wird anstrengend.

Augenblick II: Samstag, 14.15 Uhr. Die Sonne scheint, 20 Grad, die Anspannung steigt. Sind schon ein paar Stunden wach, haben ein paar Minuten in der Fußgängerzone verbracht. Wir entspannen mit einigen Kollegen noch ein paar Minuten vor dem Presseraum (und damit auch vor der Haupttribüne) und warten auf die Aufstellungen. Das Stadion füllt sich. Plötzlich spaziert Freiburgs Trainer Christian Streich durch die Menge, geht zum Freiburger Verwaltungsgebäude, schließt die Tür auf und verschwindet in seinem Büro. Knapp eine Stunde vor dem Anpfiff. Cooler Typ. Wenn der nicht so angespannt ist – warum sollen wir’s dann sein?

Augenblick III: Rückfahrt am Samstag nach dem Spiel. Viele Telefonate mit der Redaktion. Schaue aufs iPhone. 21 Uhr, bin etwas müde, die Coke-Zero-Flasche ist leer. Wir steuern die Raststätte Bruchsal-Ost auf der A5 an. Bruchsal liegt kurz hinter Karlsruhe. Ein Text fehlt noch – die Schalker Personalien. Das Restaurant hat schon geschlossen, im Verkaufsbereich hält sich keiner auf. Ich setze mich auf einen Hocker, klappe das iPad auf, öffne „Pages“ und tippe den ersten Buchstaben. Hey, denke ich in diesem Moment, die Saison ist vorbei. Schreibe den Text und kaufe eine neue Coke Zero. Um 1.40 Uhr schließe ich in Mülheim die Haustür auf. Und warte auf das nächste Spiel knapp zwölf Stunden später. Dann geht’s nach Bochum. Ist der Job geil.

Hier geht es zu den Texten, die ich am Pfingstsamstag nach dem Spiel publizierte:

Die Einzelkritik („Jones und Draxler sind Schalkes stärkste Typen in Freiburg“) erschien nach dem Schlusspfiff online und am Dienstag in gekürzter Form in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Hildebrand (3)-Uchida (4), Höwedes (2), Matip (2,5), Kolasinac (4)-Neustädter (3,5), Jones (2)-Farfan (4), Raffael (2,5), Draxler (2)-Huntelaar (2,5). Eingewechselt: Höger (-), Fuchs (-), Barnetta (-). Fast hätte ich auf der Treppe sitzen müssen – mein zugewiesener Tribünenplatz war doppelt belegt…

Nach dem Spiel feierten die Freiburger Fans mit Freibier den Saisonausklang – und mittendrin verriet Horst Heldt News zu den Personalplanungen. Irre. Hier gibt es die aktuellsten Infos („Heldt bestätigt Angebot für Schalkes Papadopoulos“). Das ist übrigens der Bruchsal-Ost-Text.

Die Stimmen der gut gelaunten Schalker – von Keller und Heldt bis Draxler, Höwedes und Jones – findet Ihr hier („Bolt-Jubel und ein blinder Jones – Schalke-Spaß in Freiburg“).

Eine kurze Meldung über Julian Draxlers bevorstehende OP könnt Ihr hier nachlesen („Alkoholfreie Schalke-Sause für Draxler – OP am Montag“).

Am Donnerstag vor dem Spiel (16. Mai, 14 Uhr) berichtete ich wie folgt über die Abschluss-Pressekonferenz:

Alles zum Schalker Gemütszustand vor dem Finale in Freiburg könnt Ihr hier („Schalke-Manager Heldt freut sich auf das Millionen-Finale in Freiburg“) nachlesen.

Wer verletzt ist und wer nicht, steht hier („Schalke fährt mit Linksverteidiger Kolasinac nach Freiburg“).

Die übrigen Stimmen („Schalkes Heldt verteidigt Zeitpunkt der Keller-Verlängerung“) gibt es hier.

Das Training der Schalker besuchte ich am Mittwoch (15. Mai, 10 Uhr) und schrieb für DerWesten …

… und die WAZ Gelsenkirchen („Geheimtraining – Ruhe auf Schalke vor dem Finale“) diesen Text. 113 Zeilen.

Veröffentlicht unter Allgemein, FC Schalke 04, Fußball, Gelsenkirchen, Ruhrgebiet | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 19 – Freiburg

Metze in Herten – Sportradio360 auf nem Parkplatz

Donnerstag, 10.50 Uhr. Ein neuer Arbeitstag beginnt. Steige in den Smart, fahre Richtung Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg. Kurz vor der Auffahrt liegt noch in Mülheim-Speldorf das Vereinsheim des Tennisklubs Rot-Weiß Raffelberg. Kenne ich noch von früher. Halte auf dem Parkplatz und warte auf einen Anruf. 11.03 Uhr, fast pünktlich. 21:32 Minuten diskutiere ich mit den Sky-Reportern Marco Hagemann und Rolf Fuhrmann – und dabei geht es um Fußball. Das Ganze wird auch noch aufgezeichnet und als 101. Show von „Sportradio360“ veröffentlicht. Herrlich.

11.24 Uhr, Motor starten. Es geht nach Herten zum Revuepalast Ruhr auf Zeche Ewald. Christoph Metzelder bittet um 12 Uhr zur letzten Pressekonferenz seiner Karriere. Geile Location, überragende Minuten, ein Abgang mit Stil.

Arbeitsnachweise:

Hier geht es zum Online-Text („Schalkes Metzelder beendet Karriere und wird TV-Experte“).

Zur 101. Show von „Sportradio360“ mit meiner Meinung zu den Themen Schalke, Keller, Metzelder, Schaaf und HSV geht es hier.

Veröffentlicht unter Allgemein, FC Schalke 04, Fußball, Herten, Ruhrgebiet | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Metze in Herten – Sportradio360 auf nem Parkplatz

Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 4.22 – Gelsenkirchen

Das letzte Heimspiel einer Saison endet melancholisch. Immer. „Einen schönen Sommer wünsche ich Dir“, lautet der Satz, den jeder am häufigsten sagt. Ich auch. Freundliche Worte vom Parkplatzordner, von den Kollegen der Schalker Presseabteilung, von den Print- und Online-Kollegen, die nur die Heimspiele sehen. Erst am 27. Juli, wenn Raúl zum Abschiedsspiel kommt, sehe ich wieder Fußball in der Arena – in zweieinhalb Monaten. In dieser Saison saß ich bei allen 23 Pflicht-Heimspielen auf der Tribüne. Sogar beim Pokalspiel gegen Sandhausen.

Wäre der Fußball-Nachmittag doch auch so harmonisch abgelaufen wie die Verabschiedungen am Ende… Der Print-Kollege und ich hatten uns schon auf einen ruhigen Sommerkick am kommenden Samstag in Freiburg gefreut. Sonnenschein, an einem Bächle sitzen, ein Eis essen, Kaffee trinken, was auch immer, und dann ein 4:4 sehen.

Und jetzt? Nach dem furchtbar schwachen 1:2 gegen Stuttgart wird es ein Endspiel um Platz vier. Olé! Auf Nervenkitzel in einem engen Stadion freue ich mich eigentlich immer. Diesmal aber wäre mir ein entspannter 34. Spieltag deutlich lieber gewesen.

Ich berichtete am Samstag, 11. Mai, wie folgt über das Spiel gegen Stuttgart:

Die Einzelkritik („Sieben Mal Note 5 für erschreckend schwache Schalker“) gibt es hier. Sie erschien kurz nach dem Schlusspfiff online und gekürzt auf 93 Zeilen am Montag in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Hildebrand (3)-Uchida (5), Höwedes (5), Matip (4,5), Fuchs (5)-Jones (4,5), Höger (5)-Farfan (5,5), Raffael (5), Bastos (5)-Huntelaar (4). Eingewechselt: Meyer (4), Pukki (-).

Die gesammelten Stimmen zum Spiel könnt Ihr hier nachlesen („Schalke-Kämpfer Jones fordert ,Typen mit Eiern'“). Im Angebot: Keller, Heldt, Huntelaar, Höger, Höwedes, Labbadia, Bobic, Tasci, Traore.

Die aktuellsten Antworten auf die offenen Personalfragen habe ich hier für Euch („Blumen auf Schalke für Moritz und Metzelder – Marica pokert“).

Am Tag vor dem Spiel (Freitag, 10. Mai) ging’s mächtig ab – zunächst um 13.30 Uhr bei der Pressekonferenz mit Julian Draxler und dann um 22 Uhr, als Clemens Tönnies uns über die Vertragsverlängerung mit Jens Keller informierte. Ich schrieb folgende Texte:

Was Julian Draxler nach seiner Vertragsverlängerung zu sagen hatte, steht hier („Schalkes Draxler-Laster halten auch vor dem BVB-Stadion“).

Die letzten Infos vor dem Stuttgart-Spiel habe ich hier zusammengefasst („Schalker Farfan, Bastos und Kolasinac melden sich zurück“).

Ein paar Infos zum Schalker Personal gibt’s hier („Santanas Unterschrift fehlt noch – Moskau will Jurado“).

Veröffentlicht unter Allgemein, FC Schalke 04, Fußball, Gelsenkirchen, Ruhrgebiet | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Saison 2012/2013 – Stadiontour, Teil 4.22 – Gelsenkirchen

Gladbach, Bochum, Dortmund. Drei Spiele in 22 Stunden.

Freitag, 20.30 Uhr. Spiel 1. Mönchengladbach.

„Wann müssen wir losfahren?“, frage ich den erfahrenen Gladbach-Reporter am Freitag um 16.40 Uhr. „Jetzt“, antwortet er. Wir steigen in den Smart, wählen im iPhone-Navi „Borussia-Park, Mönchengladbach“ und stellen uns auf Fan- und Feierabendverkehr auf den Autobahnen (in dieser Reihenfolge) 52, 44, 52 und 61 ein. Und was ist los auf den Straßen? Nix! Der Kollege twittert.

Um 17.40 Uhr holen wir am Parkplatz P1 den Parkschein ab, fünf Minuten später stelle ich den Wagen auf dem Parkplatz P3 ab. Erste Reihe. Warten auf den Print-Kollegen, gemütlich zum Stadion schlendern, im Presseraum ab 18 Uhr die Konferenz der 2. Bundesliga schauen. Dresden gewinnt, Aue verliert. Naja.

Borussia-Park - Freitag, 3. Mai, 20.29 Uhr. Die Mannschaften laufen ein. Spiel eins beginnt. (Foto: Ernst)

Borussia-Park - Freitag, 3. Mai, 20.29 Uhr. Die Mannschaften laufen ein. Spiel eins beginnt. (Foto: Ernst)

Wir vertreiben uns die Zeit bis zum Anpfiff mit Gesprächen über Schalke, Streich, Effenberg, Mönchengladbach, Draxler, Europapokal. Schauen Horst Heldt zu, wie er vor der Arena eine Zigarette raucht. Und noch eine hinterher. WLAN funktioniert. Lokalredaktion anrufen. 103 Zeilen, 3000 Zeichen zum Schlusspfiff. Alles klar.

50 400 Zuschauer. Kein schönes Spiel. Aber ein intensives. Text eins ist früh fertig, Noten verteilt. 80. Minute, 0:0 steht’s noch. Dann trifft Draxler zum 1:0. Reporterpech! Mixed Zone. Die ist in Gladbach nicht sehr vorteilhaft. Um 0.25 Uhr sind wir mit der Arbeit fertig, fahren über die leeren Autobahnen (siehe oben, nur in umgekehrter Reihenfolge) zurück. Noch ein BigMac auf die Hand. Zu Hause gegen 1.15 Uhr. Zwei Folgen „Californication“, dazu ein Strawberry-Cheesecake von Häagen Dasz. Ach, kann sowieso nicht schlafen. Noch eine dritte Folge hinterher. 2.15 Uhr. Muss. Jetzt. Schlafen. Gute Nacht!

Samstag, 13 Uhr. Spiel 2. Bochum.

Müde. Wecker klingelt um 9 Uhr. Komme schwer aus dem Bett. Spiel eins ist noch im Hinterkopf, zwei Schalke-Texte muss ich heute noch schreiben. Irgendwann. Jetzt erst einmal einkaufen, die Frau ist bei einem Seminar. Gemüsetheke, Bäcker, Milch, wo ist dieser Einkaufszettel!? 11 Uhr, fuck, spät dran.

Ruhrstadion Bochum - Samstag, 3. Mai, 14.52 Uhr. So gehen die Kölner, die Kölner, die gehen so. Spiel zwei ist beendet. (Foto: Ernst)

Nervös. Sind noch nicht gerettet. Das Ruhrstadion ist seit Wochen ausverkauft. 28 400 Karten verkauft. Peter, der Euphoriebeauftragte. Der 1. FC Köln kommt, immerhin zweitbeste Rückrundenmannschaft. Ankunft 12.40 Uhr, 3,50 Euro fürs Starlight-Express-Parkhaus zahlen. Stehplatz, Block P rechts. Köln verteidigt geschickt, vermeidet Standards, geht in Führung. 1:0 zur Pause. WhatsApps der Kollegen. Hämisch.

Doch es folgt eine emotionale zweite Halbzeit. Köln schafft es nicht mehr, die Standards zu verteidigen. Freistoß Rzatkowski auf Dedic – 1:1. Ecke Rzatkowski auf Maltritz – 2:1. So gehen die Bochumer, die Bochumer gehen so. So gehen die Kölner, die Kölner, die gehen so.

Samstag, 18.30 Uhr. Spiel 3. Dortmund.

Zurück im Starlight-Parkhaus um 15.20 Uhr. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff, ein paar Ausfahrten weiter. Mit 80 km/h gemütlich über die A40, die hinter Dortmund-Barop zur B1 wird. Hinter den Westfalenhallen abbiegen auf die B54 Richtung Dortmund-Zentrum. Links auf die Markgrafenstraße, an der nächsten Ampel links auf die Ardeystraße. Presseparkplatz C2. Sensationelles Wetter, Sonnenbrille auf, Lothar Matthäus und Freundin parken vor dem Sky-Bus.

Westfalenstadion Dortmund - Samstag, 3. Mai, 18.29 Uhr! Zwei Champions-League-Finalisten, Spiel drei beginnt. (Foto: Ernst)

Kurz nach 16.10 Uhr im Presseraum. Tasche auf, iPad aufklappen. Umschalten auf Schalke. Zwei Texte schreiben – über die Trainersuche und über Jermaine Jones. Aufstellung kommt um 17.30 Uhr. Viele Stars sind nicht dabei – auf der einen Seite Götze, Reus, Hummels, Bender, Piszczek, und auf der anderen Lahm, Müller, Schweinsteiger, Ribéry, Martinez, Dante. Wird trotzdem ein munteres, aggressiv geführtes Spiel. 1:1. Stimmen sammeln in der Mixed Zone. Nehme einen Kollegen mit nach Essen. Er kauft sich an einer Tanke an der A40 ein Brinkhoff’s. In der Redaktion in Essen läuft die Glotze, der Spätdienst ist noch da. Klitschko haut Pieneta um. Burger King zum Abschluss. Ein Long Chicken Curry um 0.45 Uhr.

Zwei Folgen „Californication“ in der Nacht. Ach nein, doch besser drei.

Veröffentlicht unter Allgemein, Bochum, Dortmund, Fußball, Ruhrgebiet, VfL Bochum | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Gladbach, Bochum, Dortmund. Drei Spiele in 22 Stunden.