Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 14.1 – München

Die Daten eines anstrengenden Fußball-Wochenendes:

Samstag, 9 Uhr: Treffpunkt mit WAZ-Kollege Hagel am Düsseldorfer Flughafen.
Samstag, 10.20 bis 11.20 Uhr: Flug mit Air Berlin von Düsseldorf nach München. Gepäck kommt „delayed“ (auch noch nie erlebt) erst um 11.45 Uhr.
Samstag, zwischen 12.20 und 14.20 Uhr: Ein Hagel-Ritual: Mittagessen im Klubhaus des TSV Dachau – Cordon Bleu mit Bratkartoffeln. Viel.
Samstag, 14.30 bis 14.55 Uhr: S-Bahnfahrt von Dachau zum Münchener Hauptbahnhof, einchecken im Eden Hotel Wolff, Zimmer 114.
Samstag, 15.15 bis 16.30 Uhr: Treffpunkt mit einem nach München ausgewanderten Ex-Mit-Volo in einem Cafe am Odeonsplatz mit Blickrichtung Feldherrnhalle. Schön.
Samstag, 16.30 bis 22 Uhr: Allianz-Arena, Fröttmaning, FC Bayern gegen Schalke 04, Endstand 5:1. Einzelkritik während des Spiels schreiben, angefressene Spieler in der Mixed Zone abgreifen.
Samstag, 22 bis 3 Uhr: Rückfahrt mit den U-Bahnen 8 und 5, ab 22.45 Uhr Texte transkribieren, schreiben und ZDF-Sportstudio schauen. Und: Ärgern, weil ich nicht in unser CMS komme.

Sonntag, 10 Uhr: Aufwachen, danach duschen und frühstücken.
Sonntag, 10.30 bis 13 Uhr: Vierten Text auf dem Zimmer schreiben, dabei den „Doppelpass“ schauen, nach dem Check-out um 12 Uhr mit den Redaktionen telefonieren.
13 bis 15 Uhr: Fahrt mit dem Airport-Bus zum Flughafen, dort ne Kleinigkeit essen, weiter telefonieren, Texte für die Print-Ausgaben anpassen.
15 bis 16.15 Uhr: Rückflug nach Düsseldorf, wieder mit „Air Berlin“. Dienstreise beendet.

Das alles habe ich auch in einem achtminütigen Video festgehalten. Wenn ich es konvertiert kriege, könnt Ihr es Euch natürlich bald hier anschauen!

Diese Texte entstanden nach dem Spiel noch in der Nacht von Samstag (1. März) auf Sonntag (2. März) oder am Sonntagvormittag:

Die Einzelkritik („Nur Fährmann stemmt sich gegen zweistellige Schalke-Niederlage“) findet Ihr hier. Die Noten vorab: Fährmann (2) – Höwedes (5), Papadopoulos (6), Matip (5,5), Kolasinac (6) – Farfan (5), Boateng (6), Neustädter (5,5), Goretzka (6), Draxler (5) – Huntelaar (5). Eingewechselt: Fuchs (5), Hoogland (-). Dieser Text erschien am Samstagabend online (4600 Zeichen) und am Montag in der WAZ Gelsenkirchen (3000 Zeichen).

Horst Heldt blieb in der Mixed Zone knapp 18 Minuten lang stehen. Was er dabei alles sagte, transkribierte ich noch in der Nacht nach dem Spiel und schrieb es hier auf („Heldt droht Schalke-Spielern – Farfan verärgert Manager“). Auszüge dieser Aufzeichnungen erschienen am Dienstag (4. März) in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Stimmen der Schalker Spieler habe ich hier zusammengestellt („Boateng entschuldigt sich bei Schalke-Rotsünder Papadopoulos“).

Und dann gibt es noch diese Analyse, die ich am Morgen nach dem Spiel im Hotel schrieb („Schalke-Profis stellen nach 1:5 die T-Frage – T wie Taktik“). Dieser Text wurde sehr gut geklickt und kontrovers diskutiert.

Meine Tweets gibt’s mit dem Datum „01Mar“ und „02Mar“ hier.

Eine Pressekonferenz gab’s vorher nicht – das lag am Real-Madrid-Spiel drei Tage zuvor.

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MEIN 1000. SPIEL!!! Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.18 – Gelsenkirchen

Als ich im kalten November 1993 zitternd im leider abgerissenen Stadion am Blötter Weg stand, mit einem blauen Füller Notizen im Stadionheft hinterließ und mich danach zu Hause am Sonntagabend gegen die Hausaufgaben und für einen Text über das Fußball-Landesligaspiel zwischen dem VfB Speldorf und Tura 88 Duisburg entschied (verfasst im Programm „Open Access“), ahnte ich nicht, dass die Zeilen vier Tage später im WVW-Anzeigenblatt Mülheimer Woche erscheinen würden. 15 Jahre alt war ich damals und besuchte gerade einmal die neunte Klasse des Gymnasiums Mülheim-Broich. Zwanzigeinhalb Jahre nach meinem ersten berichtete ich am 26. Februar 2014 über mein 1000. Spiel. FC Schalke 04 gegen Real Madrid, Champions League. Das kann man nicht planen.

Was bleibt hängen von meinem Jubiläumsspiel, von diesem denkwürdigen 6:1 für die zaubernden Königlichen? Nie war es so voll – nicht auf dem Presseparkplatz (der irgendwann zum ersten Mal dichtgemacht werden musste), nicht auf den Anfahrtswegen (Stau!), nicht im Presseraum (heißer Kampf ums heiße Büffet). Nie zuvor verlor der FC Schalke 04 ein Heimspiel in der Arena so hoch. Nie zuvor drehte ich vorher ein Instragram-Video (Kameraarbeit muss ich noch lernen). Nie zuvor schrieb ich Texte bis 3.30 Uhr in der Nacht – weil’s so viel zu erzählen gab. Nie zuvor staunte ich so sehr über Fußball-Giganten wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema und Gareth Bale. Wow! Nie zuvor sah ich überhaupt Real Madrid. Wenn ich am 31. Dezember 2014 auf dieses Jahr zurückblicke, werde ich diesen Abend garantiert erwähnen.

Niemals vergessen werde ich auch die 999 Spiele zuvor, vor allem die knapp 14 Jahre im Amateurfußball des Ruhrgebiets. All die Jahre mit Vatan Spor bzw. Galatasaray, all die Gerechtigkeiten und Ungerechtigkeiten, die ich aufdecken, all die Auf- und Abstiege, die Tränen, über die ich berichten musste. War ne geile Zeit, ist ne geile Zeit und wird ne geile Zeit bleiben.

Diese Texte entstanden nach meinem 1000. Spiel (bzw. bis 3.30 Uhr in der Nacht) und erschienen online bzw. (Einzelkritik) in der WAZ Gelsenkirchen:

Die 3000 Zeichen lange Einzelkritik findet Ihr hier („Schalke versagt gegen Real – Note 6 für Santana“). Die Noten vorab: Fährmann (4) – Höwedes (4,5), Santana (6), Matip (5), Kolasinac (5,5) – Neustädter (5), Boateng (5) – Farfan (4,5), Meyer (5), Draxler (5) – Huntelaar (5). Eingewechselt: Goretzka (5), Obasi (-). Auch in der WAZ Gelsenkirchen erschien dieser Text.

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch zusammengestellt („,Scheißspiel‘ – Schalke-Trainer Keller beklagt Fehlerquote“).

Kapitän Benedikt Höwedes stellte sich nach dem Spiel und beantwortete geduldig alle Fragen – die Zusammenfassung gibt’s hier („Höwedes bedankt sich bei den ,sensationellen Schalke-Fans'“).

Eine erste Vorschau zum fast aussichtslosen Kracher beim FC Bayern? Hier entlang! Die Überschrift: „Fährt Schalke mit einer B-Elf zum Kracher beim FC Bayern?“

Einen Instragram-15-Sekunden-Video-Versuch könnt Ihr Euch hier ansehen.

Meine Tweets zum Spiel sind hier zusammengefasst. Natürlich müsst Ihr bis „26Feb“ scrollen.

Den Nachmittag vor meinem 1000. Spiel (Dienstag, 25. Februar) verbrachte ich ebenfalls in Gelsenkirchen – und hörte den Trainern Keller und Ancelotti sowie den Spielern Santana, Huntelaar und Xabi Alonso genau zu – und auch beim Abschlusstraining der Mannschaften war ich kurz dabei. In der Zwischenzeit verfasste ich zwei Texte:

Wer ist bei den Schalkern wie fit? Hier („Schalke-Verteidiger Höwedes fit für Zweikampf gegen Ronaldo“) steht die Antwort!

Was sagten Real-Trainer Carlo Ancelotti und Xabi Alonso? Richtig geraten: Hier klicken! Die Überschrift: „Ancelotti über Schalke – ,Nicht spektakulär, aber solide'“. Ancelottis Antworten erschienen auch in der WAZ Gelsenkirchen.

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.17 – Gelsenkirchen

Mein Kofferraum ist voll. Schon wiiiieder Fassbrause gewonnen, zum dritten Mal in Folge den Schalke-Journalistentipp. Sechs Sixpacks stehen inzwischen in Kühlschranknähe. Sechs! Dabei war’s doch so unwahrscheinlich. Warum zum Teufel sollte das Spiel zwischen Schalke und Mainz 0:0 enden?

Endete es doch, ich kann immer noch zugeben, dass ich Thomas Tuchels Art, Fußball spielen zu lassen, sehr mag, dass „Leave this island“ von Maximo Park mein Lieblingssong wohl auch im März sein wird, dass ich aber auch die 80er-Electro-Vorläufer und New-Wave-Ikonen OMD wiederentdeckt habe. Manchmal. Nun denn.

Hier geht es zu den Texten, die nach dem Spiel noch am Freitag (21. Februar) entstanden (die Tweets könnt Ihr auf http://www.twitter.com/AndiErnst nachlesen):

Die Einzelkritik – 3000 Zeichen lang, zum Schlusspfiff fertig, auch in der WAZ Gelsenkirchen erschienen – gibt es hier („Fährmann rettet Schalke das 0:0 gegen Mainz – Note 2“). Die Noten vorab: Fährmann (2) – Hoogland (4), Santana (3,5), Matip (3), Kolasinac (4) – Neustädter (3,5), Boateng (4) – Farfan (4), Meyer (4), Goretzka (3) – Huntelaar (4). Eingewechselt: Draxler (-), Obasi (-), Szalai (-).

Die starke Leistung der Mainzer habe ich hier („Boateng lobt Tuchel – Mainz beeindruckt Schalke“) gewürdigt.

Die gesammelten Stimmen zum Spiel findet Ihr hier („Julian Draxler zeigt sich nach Schalker 0:0 selbstkritisch“). Im Angebot: Keller, Heldt, Huntelaar, Neustädter, Draxler, Tuchel, Heidel, Nicolai Müller.

Ein paar Splitter – überwiegend geht es dabei um das Spiel gegen Real Madrid am Mittwoch – habe ich hier („Schalke-Einladung abgelehnt – Raúl kommt nicht zu Real-Spiel“) für Euch zusammengestellt.

Zwei Tage vor dem Spiel (19. Februar) weilte ich bei gleich zwei Pressekonferenzen in der Arena – zuerst ging es um das neue Trikot (13.30 Uhr), dann um das Mainz-Spiel (14 Uhr). Danach gab’s von mir das hier zu lesen:

Dann mal in chronologischer Reihenfolge: Zunächst kümmerte ich mich um das Trikot-Thema – hier („Schalke-Fans können mit Foto auf Trikot erscheinen“)

Um den genesenen Julian Draxler und weitere Personalien geht es hier („Schalke-Trainer Keller gibt Draxler keine Einsatzgarantie“).

Und dann wäre da noch eine Info zur Vertragsverlängerung (oder auch nicht) von Ralf Fährmann – hier („Schalkes Heldt denkt noch nicht an Verlängerung mit Fährmann“).

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 13.1 – Leverkusen

Okay, die MSV-Arena in Duisburg kann ich noch schneller erreichen. Aber dass danach direkt das Stadion in Leverkusen folgt, hätte ich nicht gedacht. In Mülheim-Saarn losfahren, durch Mülheim-Selbeck hindurch, am Kreuz Breitscheid auf die A3 – und nach 20 Minuten in Leverkusen-Opladen abfahren. Wow. Ruck, zuck.

War schon oft in Leverkusen, sehr oft. Einige Male verloren mit dem VfL, einige Male gewonnen, habe auch legendäre Siege und die Tabellenführung gefeiert. Aber erst zum zweiten Mal sitze ich tatsächlich auf der Pressetribüne. Ich sehe einen Schalker 2:1-Sieg, einen genialen Ralf Fährmann im Tor, höre unspektakuläre Stimmen in der Mixed Zone – und dann auf dem Weg zurück in die Redaktion im Smart Maximo Park. „Leave this island“, immer noch DER Song 2014.

Diese Texte entstanden in der Nacht nach dem Spiel (Samstag, 16. Februar):

Die Einzelkritik zum Spiel („Huntelaars Kopf und Fährmanns Paraden bringen S04-Sieg“) gibt es hier. Diese Einzelkritik erschien in gekürzter Form am Montag (18. Februar) in der WAZ Gelsenkirchen. Die Noten vorab: Fährmann (1,5) – Hoogland (4,5), Santana (4), Matip (3), Kolasinac (4) – Boateng (2), Neustädter (3) – Farfan (2,5), Meyer (4), Goretzka (2,5) – Huntelaar (2,5). Eingewechselt: Fuchs (-), Ayhan (-), Papadopoulos (-).

Was der Ex-Bochumer Leon Goretzka über sein bestes Spiel im Schalke-Trikot zu sagen hatte, steht hier („Eiskalter Goretzka jubelt still über sein Schalke-Traumtor“). Dieser Text erschien auch auf reviersport.de.

Die Stimmen zum Spiel findet Ihr hier („Schalke-Trainer Keller schwärmt von Torwart Ralf Fährmann“). Im Angebot: Keller, Heldt, Huntelaar, Goretzka, Santana, Hyypiä, Völler. Die Huntelaar-Aussagen erschienen am Dienstag (19. Februar) in Interview-Form in der WAZ Gelsenkirchen.

Was sonst noch passierte, habe ich in den Schalke-Splittern hier („Hoogland wartet auf S04-Gespräch – Keine Uchida-Operation“) zusammengefasst.

Zwei Tage vor dem Leverkusen-Spiel (Donnerstag, 14. Februar) habe ich aufmerksam die Pressekonferenz verfolgt – und zwei Texte geschrieben. Diesmal nur zwei, da die Olympia-Berichterstattung im Innendienst keinen ausführlichen Aufenthalt in Gelsenkirchen zuließ:

Um die personelle Situation geht es hier („Höwedes steht für Schalke-Spitzenspiel in Leverkusen bereit“).

Was mit Atsuto Uchida geschehen ist, steht hier („Schalke-Sorgenkind Uchida lässt sich in Japan behandeln“).

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.16 – Gelsenkirchen

Die Fakten des Wochenendes: „Down in the past“ von Mando Diao ist inzwischen ein Indie-Klassiker, was schmerzt. Die „Trompete“ in Bochum an der Viktoriastraße kann durchaus als neuer Club mit Potenzial bezeichnet werden. Bis drei Uhr durchs Bermuda-Dreieck in Bochum zu ziehen rockt immer noch, auch mit knapp 36. „Leave this island“ von Maximo Park ist mein bisheriger Song des Jahres 2014. Uhlenhorst Mülheim feiert den Meistertitel im Hallenhockey. Nirgendwo lässt sich besser Bundesliga in einer Kneipe schauen als im „Schrägen Eck“ in Mülheim-Eppinghofen. Der Kumpel wird zum zweiten Mal Vater. Der DJ in der „Trompete“ mag Bloc Party. Olympische Spiele sind anstrengend. Schalke-Spiele nicht so sehr, wenn Schalke geil kickt und 2:0 gewinnt. Nach zweimal Glück beim Journalistentipp in Folge können wir einen Fassbrause-Vorrat anlegen. Woher kommen auf einmal meine 544 Twitter-Follower?

Hier geht es zu den fünf Texten, die am Sonntag (9. Februar) nach dem 2:0 gegen Hannover bis tief in die Nacht entstanden:

Die Einzelkritik findet Ihr hier („Genialer Kolasinac leitet Schalker Sieg ein – Note 1“). Ich schickte den Text (fast genau 3000 Zeichen, wie verlangt) und twitterte die Noten zum Schlusspfiff. Die Einzelkritik erschien in der WAZ Gelsenkirchen am Montag (10. Februar). Die Noten vorab: Fährmann (3) – Uchida (2,5), Matip (2), Santana (3), Kolasinac (1) – Neustädter (3), Boateng (2,5) – Farfan (2), Meyer (2,5), Obasi (2,5) – Huntelaar (3,5). Eingewechselt: Ayhan (-), Szalai (-), Goretzka (-).

Nach dem Spiel verriet Horst Heldt, dass sich Schalke mit dem HSV geeinigt hat und Dennis Aogo fest verpflichtet. Warum Heldt diese Personalie so eilig bekanntgab, steht in dieser Analyse („Schalke kauft Dennis Aogo – HSV-Unterschrift fehlt aber noch“).

Kolasinac, Meyer, Ayhan – drei Talente aus den eigenen Reihen sorgten für Furore in der Arena, und das steht in diesem Text („Kolasinac, Ayhan, Meyer – Schalke-Talente begeistern“).

Was Kaan Ayhan zu seinem 58-Minuten-Auftritt sagte, steht hier („Schalke-Joker Ayhan wollte „einfach nur rein“). Dieses kurze Interview erschien am Dienstag (11. Februar) in der WAZ Gelsenkirchen.

Die Stimmen zum Spiel – mit Keller, Heldt, Neustädter, Meyer, Boateng, Huntelaar, Korkut, Dufner und Stindl – könnt Ihr hier nachlesen („Verletzungen trüben die Schalker Freude über den Saisonstart“).

Am Freitag vor dem Spiel (7. Februar) besuchte ich die Pressekonferenz, die zur kürzesten PK der jüngeren Vereinsgeschichte wurde. Fünf Minuten PK (sonst 10 bis 15), vier Minuten danach eine „intimere“ Journalisten-Runde mit Horst Heldt (sonst 10 bis 15) – Schicht… Daher schrieb ich auch nur zwei Texte (sonst drei bis vier).

Auch am Freitag ging es hier schon um Dennis Aogo („Schalke verhandelt mit HSV – Heldt will Ablöse für Aogo drücken“).

Eine Zusammenfassung der Personalien findet Ihr hier („Schalke-Trainer Keller gibt Höwedes Einsatzgarantie“).

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