Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 1.3 – Bochum

Nach einer anstrengenden Schalke-Woche brauche ich etwas Abwechslung. Samstag kehrte ich nach dem 4:1 gegen Augsburg erst kurz vor Mitternacht zurück, einen Tag später sitze ich um 12 Uhr schon wieder im Auto. Bochum spielt. Gegen Ingolstadt. Umweg über die Redaktion, Akkreditierung holen (gestern vergessen, grrr). Erreiche die Pressetribüne aber noch rechtzeitig, schnappe mir vorher noch den Energydrink des Hauptsponsors. Wach bleiben, Andi, wach bleiben.

Ach hätten doch auch die Spieler ein paar Dosen des Energydrinks runtergeschüttet.

Diese Texte entstanden exklusiv für waz.de am Sonntag, 6. Oktober:

Der Spielbericht – zehn Sekunden nach dem Schlusspfiff abgeschickt – trägt die Überschrift „0:1 – Das nächste Desaster für den VfL Bochum“ und steht hier.

Die Stimmen zum Spiel („VfL-Vorstand Hochstätter enttäuscht – „Der Wille fehlte“) findet Ihr hier. Im Angebot: Neururer, Hochstätter, Fabian, Jungwirth, Freier und Ingolstadts Trainer Henke.

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.7 – Gelsenkirchen

Also mal wieder eine turbulente Schalke-Woche… Am Samstag beginnt alles mit dem unfassbaren 3:3 in Hoffenheim. Hinfahrt, Spiel, Rückfahrt. Nur ein paar Stunden später suspendiert Schalke Jermaine Jones. Diskussionen in der Redaktion am Sonntag, weitere Nachdreher, noch mehr Diskussionen. Weiter geht’s Montag im Home Office: Um 12.30 Uhr meldet sich der Kollege vom Düsseldorfer Flughafen – Stimmen zu Jones, Basel, noch mehr. Am Dienstag bin ich der Quarterback in der Redaktion für den Kollegen in Basel. Mach ich gern. Einzelkritik und so.

Mittwoch und Donnerstag: Schalke-Pause. Wahnsinn!

Freitag geht’s beim Training weiter, Samstag beim 4:1 gegen Augsburg, Sonntag im Innendienst in der Redaktion. Bin urlaubsreif. Aber morgen geht’s zum VfL. Ausflug in die 2. Bundesliga.

Hier geht es zu den Texten, die am Samstag, 5. Oktober, abends in der Redaktion entstanden:

Zur Einzelkritik, die unmittelbar nach dem Abpfiff online und am Montag (7. 10.) in der WAZ Gelsenkirchen gedruckt erschien, geht es hier („Schalkes Szalai treffsicher – Auch Neustädter stark“). Die Noten vorab: Hildebrand (3) – Uchida (2,5), Höwedes (2,5), Santana (4,5), Aogo (2,5) – Neustädter (2), Höger (3) – Clemens (4), Boateng (3), Draxler (3) – Szalai (1,5). Eingewechselt: Meyer (-), Kolasinac (-), Ayhan (-).

Schock für Schalke – in der 68. Minute humpelte Kevin-Prince Boateng vom Feld. Wieso, weshalb, warum – hier ist die Antwort („Das linke Knie schmerzt – Schalke bangt um Boateng“) – ein am Sonntag (6. 10.) besonders oft gelesener Text übrigens.

Was der nicht immer sortierte Felipe Santana zu sagen hatte, steht hier („Schalke-Verteidiger Santana zeigt sich selbstkritisch“). Am Dienstag (8. 10.) erschien dieses Gespräch in der WAZ Gelsenkirchen.

Weitere Stimmen zum Spiel habe ich hier für Euch zusammengefasst („Schalke schwärmt von Meyer – FCA kritisiert Schiedsrichter“). Im Angebot: Keller, Heldt, Draxler, Neustädter, Meyer, Szalai, Boateng sowie vom FC Augsburg Trainer Weinzierl, Ostrzolek und Callsen-Bracker.

Am Freitag (4. Oktober) stellte sich Schalke-Trainer Jens Keller nach dem Training (16 Uhr) in der Mixed Zone am Trainingsgelände zur Verfügung.

Für den WAZ-, NRZ-, WR- und WP-Hauptsport entstand dabei diese kurze Meldung („Clemens vertritt Farfan – Schalke-Talent Meyer erhält wohl Pause“).

Am 30. September und 1. Oktober (Montag / Dienstag) unterstützte ich im Innendienst den in Basel weilenden Print-Kollegen Peter Müller:

Die Einzelkritik („Höwedes hält Schalker Abwehr zusammen – Note 2“) verfassten wir gemeinsam – telefonisch, telepathisch, wie immer… Hier geht’s hin. Die Noten vorab: Hildebrand (3) – Uchida (3,5), Höwedes (2), Santana (4), Aogo (3,5) – Neustädter (3), Höger (2,5) – Farfan (4), Meyer (3), Draxler (2,5) – Boateng (3,5). Eingewechselt: Szalai (4), Kolasinac (-), Hoogland (-). Zum Schlusspfiff stand der Text zeilengenau in der Textmaske des Gelsenkirchener Lokalsports.

Und dann wäre da noch dieser Text, der am Tag vor dem Basel-Spiel in Zusammenarbeit mit Peter Müller entstand („Schalkes Heldt erwartet in Basel geschlossene Teamleistung“).

Und dann wäre da noch am 29. September (Sonntag) …

… die Suspendierung von Jermaine Jones mit der ganz einfachen Überschrift „Schalke suspendiert Jermaine Jones“. Zum – natürlich – viel gelesenen Text geht es hier.

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 7.1 – Sinsheim

Puh, bin echt müde. Kicker-Abend am Freitag in der Redaktion, einmal im Jahr, ausgerechnet unmittelbar vor einer Auswärtsfahrt. Jever Fun am Abend. Parallel Spätdienst, das macht’s besonders anstrengend, Gladbach holt einen Punkt in Augsburg. 18 Teilnehmer, erreiche das Viertelfinale, verliere nach 6:4- und 7:5-Führung 7:10 gegen den späteren Sieger, schlechte Tagesform. Beende die Schicht um zwei Uhr nachts, fahre durch meine Stadt zurück nach Hause. Stelle den Wecker auf 8.20 Uhr.

Treffpunkt Lüdenscheid, 10.30 Uhr. Lü-den-scheid. Der Kollege, der uns mitnimmt, besucht dort seine Mutter. Die A40 ist zwischen Bochum-Werne und Dortmund-Lütgendortmund gesperrt. Staugefahr. Nehme den Umweg über die A42. Oberhausen-Buschhausen, Bottrop-Süd, Blick aufs Tetraeder, durch ganz Gelsenkirchen, in Castrop-Rauxel auf die A45. Vorbei an Dortmund und Witten – durchs ganze Ruhrgebiet. Ein schöner Samstagmorgen.

Gleich geht's los in Hoffenheim. Achtet auf das Maskottchen "Hoffi"...

Gleich geht's los in Hoffenheim. Achtet auf das Maskottchen "Hoffi"... (Foto:Andreas Ernst)

Nach Sinsheim geht die Reise. Baden-Württemberg, Rhein-Neckar-Kreis, direkt an der A6. Unspektakuläre Hinfahrt, unspektakuläre Rückfahrt, dafür ein umso spektakuläreres Spiel mittendrin. 3:3 nach 3:1-Führung, Torszenen von der ersten bis zur letzten Sekunde, eine brillante erste Halbzeit der Schalker mit unfassbaren Toren, dafür eine desaströse zweite, die in einem Debakel hätte enden können. Schwierige Notengebung. Spieler, die an den Journalisten vorbeischlendern, weitere Spieler, die sich ärgern, schimpfen, ein Manager, der mit Konsequenzen droht.

Viel Arbeit, viele Texte, gute Zusammenarbeit mit den Kollegen, um 22.05 Uhr sind wir wieder in Lüdenscheid. Die A45 ist zwischen Schwerte-Ergste und Westhofener Kreuz dicht, 20 Minuten Stillstand, aaargh. 23.25 Uhr daheim, nach zwei langen, langen Tagen. Die letzte, einsame Runde mit dem Hund durchs Wohngebiet in Mülheim-Saarn. Die Nachbarn feiern eine Gartenparty. Puh, müde.

Am Sonntag geht’s um 12 Uhr weiter. Redaktionsdienst.

Folgende Texte entstanden nach dem Spiel – am Samstag (28. September) und am Sonntag (29. September):

Zur Einzelkritik („Höger bester Schalker beim 3:3 in Hoffenheim“) geht es hier. Siehe oben: Diesmal war’s sehr, sehr schwer, sich nicht vom aktuellsten Eindruck (Halbzeit zwei) leiten zu lassen. Die Noten vorab: Hildebrand (4,5) – Uchida (4), Höwedes (4), Matip (3), Aogo (4,5) – Jones (5), Höger (2,5) – Farfan (4), Meyer (3), Clemens (5) – Boateng (3). Eingewechselt: Szalai (-), Goretzka (-), Neustädter (-). Der Text erschien kurz nach dem Schlusspfiff online und am Montag in leicht modifizierter Form in der WAZ Gelsenkirchen.

Ein in der Mixed Zone aufgezeichnetes Gespräch mit Benedikt Höwedes gibt es hier („Schalke-Kapitän Höwedes ärgert sich über katastrophale zweite Hälfte“).

Die Stimmen zum Spiel („Boateng ist nach Schalker 3:3 in Hoffenheim stinksauer“) habe ich hier für Euch zusammengestellt. Im Angebot: Keller, Heldt, Boateng, Aogo, Meyer, Gisdol.

Für die Montag-Ausgabe der WAZ Gelsenkirchen schrieb ich noch den Text „Das Problem auf der Doppel-Sechs“ – 108 Zeilen Schalke mehr. Hier geht’s entlang.

Auf die Pressekonferenz vor dem Spiel am Freitag um 10.30 Uhr musste ich aus Dienstplan-Gründen verzichten.

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.6 – Gelsenkirchen

Scheiße, verpennt. Okay, der Spätdienst am Freitag mit Kollege Francois Duchateau (bei Twitter @duchateau) war hart, und so richtig gesund bin ich im Moment auch nicht. Aber wenn der Wecker um 10 Uhr klingelt, warum wache ich dann erst um 10.55 Uhr auf? Mist, shit, fuck. Aufstehen. Wocheneinkauf bei Lidl am Kassenberg, um den Hund kümmern, ist ja noch ein bisschen Zeit, bis der VfL um 13.30 Uhr spielt.

Sitze dann auch um 12.45 Uhr im Auto, brauche 20 bis 25 Minuten. Und stelle fest: Scheiße, das Spiel fängt ja schon um 13 Uhr an. Mist, shit, fuck. Donnere mit den Alpen auf dem Gaspedal über die B1 und die A40. Auf Höhe Essen-Frohnhausen fällt das 0:1, auf Höhe Bochum-Zentrum der Ausgleich. Zwei Tore verpasst! Betrete zur 25. Minute das Stadion, so spät wie seit Ewigkeiten nicht. Mein langjährigster Stadionkumpel ist nicht da. Urlaub. Super. Der VfL schafft es noch, ein unverlierbares Spiel gegen Aalen (!) saudumm mit 1:2 abzugeben. Mist, shit, fuck. Ich huste, stelle fest, kein Taschentuch bei mir zu tragen, ärgere mich doppelt und dreifach. Denn ich habe die Arbeitstasche zu Hause vergessen. Also einen Umweg über Mülheim drehen. Der Tank ist auch leer. Scheißtag!

Mülheim, umziehen, Tasche suchen, Essen, Redaktion, letzte Absprache mit den Kollegen, A40 bis Essen-Kray, durch Gelsenkirchen-Rotthausen geht’s am Hotel Maritim vorbei bis zur Kurt-Schumacher-Straße. Die ist dicht. Nichts geht mehr. War doch sonst anders! Liegt wohl an der Fan-Demo, habe nicht dran gedacht. „Shut your mouth“ von Pain hören und „That’s when I reach for my revolver“ von Moby. Scheißtag!

Komme erst 45 Minuten vor dem Anpfiff. Schalke verliert 0:4 gegen Peps Bayern, die Stimmung ist nach dem Spiel mies, nicht einmal Horst Heldt lässt sich sehen. Clemens Tönnies gibt sich einsilbig. Die meisten Spieler laufen, wie es nach Niederlagen üblich ist, durch die Mixed Zone, ohne etwas zu sagen oder sich überhaupt umzudrehen. Mit meiner Einzelkritik war ich auch schon zufriedener. Mist, shit, fuck. Diesmal verzichte ich auf das Resümee mit den Kollegen im „La Ola“. Scheißtag!

Brauche Aufmunterung, als ich kurz vor Mitternacht in Mülheim die Haustür aufschließe. Meine Frau und ich beschließen, den Tag im Delta in Essen ausklingen zu lassen. Bass-Betäubung. Funktioniert. Drei Uhr – schlafen. Sonntag wird’s bestimmt schöner. Halt, quatsch: Bundestagswahl! Der nächste stressige Tag im geilsten Job der Welt.

Diese Texte entstanden am Samstag, 22. September, nach dem Spiel:

Die Einzelkritik („Schalke lässt sich von Bayern vorführen – neun Mal Note 5“) sorgte für Diskussionen im Redaktions- und Userkreis. Zum Text geht es hier. Die Zeilen erschienen kurz nach Abpfiff online und am Montag auf 98 Zeilen in der WAZ Gelsenkirchen – leicht modifiziert. Die Noten vorab: Hildebrand (5) – Uchida (5), Höwedes (5), Matip (5), Aogo (4,5) – Neustädter (5,5), Jones (5,5) – Farfan (5), Boateng (4), Draxler (4,5) – Szalai (5,5). Eingewechselt: Höger (5), Clemens (-). Ja, womöglich hätte ich besser abstufen können, aber Bild (6 x 5 oder schlechter), RevierSport (7 x 5 oder schlechter) und Kicker (7 x 5 oder schlechter) waren ähnlich kritisch. Nirgendwo hatte ein Schalker Spieler eine bessere Note als „4“. So falsch lag ich also doch nicht…

Die Stimmen zum Spiel habe ich hier („Schalke-Kapitän Höwedes kritisiert – ,20 gute Minuten reichen nicht'“) für Euch. Im Angebot: Keller, Guardiola, Höwedes, Szalai, Neustädter.

Was Dennis Aogo zu sagen hatte, steht hier („Trotz 0:4 gegen Bayern – Aogo macht Schalke-Fans Mut“).

Auch am Tag vor dem Spiel verbrachte ich ein paar Stunden in der Arena – Pressekonferenz. Was dabei entstand? Bitte sehr:

Die recht ähnlichen Aussagen von Horst Heldt und Jens Keller („Schalke sieht sich gegen Bayern als krasser Außenseiter“) habe ich hier für Euch.

Drei Spiele absolviert – und schon ein Kandidat für Jogi Löw? Horst Heldt lobte Dennis Aogo jedenfalls, und das hier („Heldt bringt Schalkes Aogo für die WM ins Gespräch“).

Manuel Neuer kehrt zum dritten Mal zurück – und bekennt sich trotz aller Pfiffe noch zu seiner Heimatstadt Gelsenkirchen („Bayern-Torwart Neuer trägt Schalke noch im Herzen“). Zum Text? Hier!

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Saison 2013/2014 – Stadiontour, Teil 3.5 – Gelsenkirchen

Als ich gegen 1 Uhr die Redaktion betrat, um die letzten Stimmen zu transkribieren,  begrüßten mich die noch anwesenden Pauschalisten mit einem leisen Gesang: „Sie sind die Beeesten.“ Natürlich war damit nicht ich gemeint, auf keinen Fall. Die Champions League läuft wieder, meine Freunde, und der FC Schalke 04 startete mit einem zähen 3:0 gegen Steaua Bukarest und benötigte – so ein Kollege – „die Genialität des Flankengottes aus Fernost“ (*husthust*), um dieses Spiel zu entscheiden…

Folgende Texte entstanden in der Nacht vom 18. auf 19. September 2013:

Die Einzelkritik („Boateng macht Schalke besser – Note 2,5“) gibt es hier. Die Noten vorab: Hildebrand (3) – Uchida (2,5), Höwedes (3), Matip (3), Aogo (2,5) – Neustädter (3,5), Höger (4) – Farfan (2,5), Boateng (2,5), Draxler (2,5) – Szalai (3,5). Eingewechselt: Fuchs (-), Goretzka (-). Sie erschien auf 112 Zeilen in der WAZ Gelsenkirchen.

Was sich so in der Mixed Zone tat, habe ich hier zusammengefasst („Uchida-Flanke gehört für Heldt zu ,Top 10 der kuriosen Tore'“). Für Euch im Stimmen-Angebot: Keller, Heldt, Höwedes, Aogo, Boateng, Uchida und Bukarests Trainer Reghecampf.

Die Aussagen von Julian Draxler könnt Ihr hier („Schalkes Draxler feiert Geburtstag vor Bayern-Spiel im Hotel“) nachlesen. Dieses kurze, in der Mixed Zone aufgezeichnete Gespräch, erschien am Freitag in der Rubrik „Nachgefragt“ der WAZ Gelsenkirchen.

Am Tag vor dem Spiel (17. September) besuchte ich um 15 Uhr die Abschluss-Pressekonferenz mit Jens Keller und Adam Szalai sowie um 16 Uhr das Abschlusstraining – jedenfalls für 15 Minuten, bevor die Uefa alle Journalisten von der Pressetribüne verwies, wie es die Regularien vorschreiben. Folgende Texte entstanden an diesem Tag:

Was Szalai so sagte, habe ich hier für Euch zusammengestellt („Schalke-Stürmer Szalai ist nicht neidisch auf Boateng“).

Was die Schalker über Steaua Bukarest sagten, steht hier („Schalke vermeidet das Wort ,Pflichtsieg‘ und holt sich Marica-Tipps“).

Und eine kurze Geschichte über Julian Draxler gibt es hier („Warum sich Draxler auf der linken Seite wohler fühlt“).

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