{"id":1901,"date":"2011-09-12T12:47:08","date_gmt":"2011-09-12T12:47:08","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1901"},"modified":"2012-09-12T13:10:33","modified_gmt":"2012-09-12T13:10:33","slug":"die-nummer-1-im-pott-sind-wir-26-oktober-2003-vfl-bvb-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreasernst.com\/?p=1901","title":{"rendered":"Die Nummer 1 im Pott sind wir &#8211; 26. Oktober 2003 &#8211; VfL-BVB 3:0"},"content":{"rendered":"<p>Oh ja, dieses Spiel geh\u00f6rt zu meinen pers\u00f6nlichen &#8222;Top 10&#8220;. Ich nahm am Sonntag, 26. Oktober 2003, k\u00f6rperliche Strapazen auf mich, unterbrach gegen den Willen meiner damaligen Chefin einen Arbeits-Sonntag, radelte nach dem Verbandsligaspiel zwischen Union M\u00fclheim und Rot-Wei\u00df Oberhausen II in Rekordgeschwindigkeit zum M\u00fclheimer Hauptbahnhof, und dann nach einer kurzen Zugfahrt vom Bochumer Hauptbahnhof zum Stadion. Immer Castroper Stra\u00dfe rauf. Und sah dann dieses unglaubliche Wahnsinnsspiel. Bochum drei, Dortmund null. 90 Minuten pure Fu\u00dfball-Ekstase. Ein v\u00f6llig durchdrehender Sunday Oliseh nach einem genialen Freisto\u00dftor. Meine Mama mitten im ausverkauften Stadion.\u00a0 Eine Woche nach dem Derbysieg auf Schalke der n\u00e4chste Triumph.<\/p>\n<p><strong>So geht der Text vom 26. Oktober 2003:<\/strong><\/p>\n<p>Blicke in die Augen von Dirk. Von Sam. Von Daniel. Von Mama. Von Gerd. Von Thommy.<\/p>\n<p>Blicke aufs Feld, auf die Anzeigetafel, auf die imagin\u00e4re Bundesliga-Tabelle im Hinterkopf.<\/p>\n<p>Umarmt mich Leute, packt mir auf den Sch\u00e4del, durchw\u00fchlt meine Haare, h\u00f6rt meine Rufe, &#8222;yeeeeaaaaaah&#8220;, &#8222;jaaaaaaaaaaaaaaaa&#8220; undsoweiter und mehr und mehr, umarmt mich einfach, dr\u00fcckt mich feste! Das ist der absolute Wahnsinn. Ich kann es nicht glauben. Kann es einfach nicht glauben. Will es nicht wahrhaben. 3:0 gegen Borussia Dortmund.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckspulen.<\/p>\n<p>Union 09 M\u00fclheim hat vier Spiele in Folge nicht verloren. Und nun kommen die Amateure von Rot-Wei\u00df Oberhausen zur M\u00fclheimer S\u00fcdstra\u00dfe. Gestern noch hab ich den Trainer Bachmann angerufen, um ihm mitzuteilen, dass ich fr\u00fcher &#8222;abhauen muss, aus privaten Gr\u00fcnden&#8220; (nicht gelogen, oder?) und deshalb die Pressekonferenz schw\u00e4nze. Nun ist es 16.41 Uhr. Die mit f\u00fcnf Profis unfair verst\u00e4rkten Oberhausener f\u00fchren sensationell hoch mit 2:1, es ist beinahe peinlich, und zappelig sitze ich auf der Trib\u00fcne. Bis ich es nicht mehr aushalte. Die 84. Minute l\u00e4uft, und ich verschwinde. Ich sprinte in Richtung Fahrrad, halte kurz inne, um den Fahrplan vor mir abzuspulen, springe beschwingt aufs Rad und trete in die Pedale. 16.41 Uhr. Ich f\u00fchle mich wie in einer Werbepause der fantastischen TV-Serie &#8222;24&#8220;, in der 24 Stunden in Echtzeit ablaufen. Eine Uhr l\u00e4uft mit, die Sekunden schlagen im Takt, mit einem unverwechselbaren Ger\u00e4usch. Wie steht es bei Union? Ist doch schei\u00dfegal. Hauptsache, dieser Schei\u00df-Regionalexpress kommt p\u00fcnktlich.<\/p>\n<p>Zwei Minuten Versp\u00e4tung. Ich hab ihn noch erwischt und kann sogar noch die Zusatz-Fahrradfahrkarte abstempeln. Der Zug ist voll. Telefonat mit dem Union-Stadionsprecher: Es ist beim 2:1 geblieben; puh, zum Gl\u00fcck nichts verpasst. Warum bleibt denn jetzt dieser verdammte Zug stehen, in der N\u00e4he von Essen-Kray? &#8222;N\u00e4chster Halt &#8211; Essen Hauptbahnhof&#8220;, &#8222;N\u00e4chster Halt &#8211; Wattenscheid&#8220;, &#8222;N\u00e4chster Halt &#8211; Bochum Hauptbahnhof&#8220;. Na endlich. Und der Takt schl\u00e4gt monoton, 17.07 Uhr. SMS an Gerd: &#8222;Ich befinde mich im Anflug auf Bochum Hauptbahnhof! Macht schon mal Platz!&#8220; Die Sekunden verrinnen. Schaffe ich es p\u00fcnktlich zum Anpfiff? Oha, wie lange bin ich nicht mehr zu Fu\u00df vom Hauptbahnhof bis zum Stadion gelaufen? Wo muss ich langfahren? Was f\u00fcr ein Stress. Strampeln. Erinner Dich an Udo B\u00f6lts, der Jan Ullrich einst bei der Tour &#8222;Qu\u00e4l Dich, Du Sau!&#8220; zubr\u00fcllte. Ich qu\u00e4l mich und erblicke am Horizont die Fluchtlichtmasten. Ich hab es geschafft, und als ich das Stadion erreicht habe, l\u00e4uft &#8222;Mein VfL&#8220; mit der Zeile &#8222;Du hast alles hergegeben&#8220;. Oh ja, wie wahr. Egal, ob mein Fahrrad geklaut wird oder nicht; ich schlie\u00df es irgendwo ab. Ich will nur noch dieses verdammte Spiel sehen.<\/p>\n<p>Super, die Kamera geht mit durch. Kontrolliert werde ich kaum. Ein Maschinengewehr h\u00e4tte ich problemlos reinschmuggeln k\u00f6nnen. Oh schei\u00dfe ist das voll. Da kann ich mich niemals bis zu meiner VfL-Sippe durchboxen.<\/p>\n<p>Versuch&#8217;s aber. &#8222;Mit der Nummer eins REEEEEIIINNNNN&#8230;&#8220; &#8222;VAN DUIJNHOVEN!!!&#8220; P\u00fcnktlich. &#8222;V-F-L; V-F-L&#8220;! Ich sehe sie. Der Dirk aus M\u00fcnchen ist da. Der Sam ist da, die Schals sind alle da. &#8222;Tief im Westeeeen, wo die Sonne verstaubt!&#8220; Der Revier-Schlager. Der zweite in sieben Tagen. Egal, dass ich v\u00f6llig ausgelaugt bin. Vergessen die Strapazen. Bin da, bin da, bin da. Anpfiff, B\u00f6nig \u00fcber links, siebte Minute, Flankeeeee, Flugkopfball, TOOOOOOOR, TOOOOOOR, TOOOOOOR, wer war&#8217;s? Hashemian? Hashemian!!!!! TOOOOOOOORRRR! JAAAAA! Yeaaahhh! Ist das nicht der Wahnsinn? Der pure Wahnsinn? &#8222;I will survive&#8220; l\u00e4uft durch die Lautsprecher! La-la-la-la-laaaaa-lalalalala-laaaaa- undsoweiter. Klatsche in meine H\u00e4nde, wie 30.000 andere. Wie schnell ist man als Fan doch geneigt zu sagen, es handle sich um ein &#8222;intensives&#8220; Derby. Ja, das ist es. Wir sind seit zwei Spielen ohne Gegentor, haben zwei Spiele in Folge gewonnen, sind f\u00fcnfmal unbesiegt. Das ergibt alles addiert eine breite Brust. F\u00fcr mich w\u00e4re das der 100. Sieg in meiner VfL-Laufbahn, das n\u00e4chste Tor w\u00e4re das 400.! 400-mal aufspringen, schreien, jubeln. 400 orgastische Erlebnisse. &#8222;Die Nummer eins &#8211; die Nummer eins &#8211; die Nummer eins im Pott sind wiiiiiiiir!!!&#8220; Nach einem Sieg auf Schalke und einer F\u00fchrung gegen den BVB d\u00fcrfen wir sowas schonmal singen.<\/p>\n<p>Doch: Ewerthon schie\u00dft knapp vorbei. Ricken f\u00fchrt einen Freisto\u00df schnell aus &#8211; daneben. Gl\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fcck f\u00fcr uns. Intensiv? Da war doch was. 32. Minute, was rotes pappm\u00e4\u00dfiges leuchtet in den Abendhimmel &#8211; eine Karte? Irgendwie verschwindet der Kehl in den Katakomben. Auf Wiederseeeeehn. &#8222;Der hat dem Zdebel in die Eier getreten&#8220;, kl\u00e4rt Helmut per sms auf. Ich will es an Dirk aus M\u00fcnchen weiterleiten, aber Schei\u00dfe, der steht doch neben mir&#8230; Wie geil! &#8222;Jetzt m\u00fcssen wir uns entscheiden: AC Milan, Real Madrid oder wen wollen wir haben?&#8220; witzelt Sam. Ich rege mich derweil tierisch \u00fcber den Champagner-Charakter der BVB-Fans auf, die 500 Karten zur\u00fcckgeschickt haben. Zu Hause 80.000 im Schnitt und ausw\u00e4rts nach Bochum (15 Kilometer weiter) kriegen die nicht mal 2.800 zusammen! Halbzeit. Hat sich irre gelohnt.<\/p>\n<p>45 Minuten noch. Wie gegen Lautern vor zwei Wochen: \u00dcberzahl &#8211; und diesmal f\u00fchren wir noch dazu. Buckley f\u00fcr Diabang, Buckley frei vor dem Tor, 48., das w\u00e4re es doch gewesen. Es ist lauter als auf einem Flughafen, im Augenwinkel entdecke ich, dass Dirk kurz davor ist, bei einem dieser uns\u00e4glichen &#8222;BVB-Hurens\u00f6\u00f6hne&#8220;-Sprechch\u00f6re mitzutr\u00e4llen. Hat er? Wei\u00df ich nicht. Ich \u00fcberlege derweil, ob ich Gerds erneuten &#8222;Titten&#8220;-Ruf f\u00fcr die Cheerleaders in diesen Text einbaue (was hiermit getan w\u00e4re&#8230;), schreibe zeitgleich eine sms an einen im Urlaub weilenden Schalker, um ihn mit dem Zwischenergebnis zu begl\u00fccken und unterbreche diese Gedanken. Es passiert zu viel auf dem Platz, viele Gr\u00e4tschen, sch\u00f6ne P\u00e4sse, wir haben den BVB im Sack.<\/p>\n<p>Und wie: Buckley auf links, flaaankt, der Hubschrauber frei, TOOOOOOOOOOOOOOR, Tor-Pogo, endlich mal wieder so richtig geil, hoch, runter, auf und ab, Mama lebst Du noch? Sie lebt, K\u00fcsschen, 2:0. &#8222;OOhhhhh, wie ist das sch\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6n, sowas hat man lange nicht gesehen&#8220;&#8230; &#8222;DIE NUMMER EINS IM POTT SIND WIIIIIIIIRRRRRR &#8211; DIE NUMMER EINS IM POTT SIND WIIIIIIRRRRR!&#8220; Es ist gl\u00fccklich gelaufen. Wie in den letzten Spielen auch. Wer oben steht, hat nun mal dieses Qu\u00e4ntchen. H\u00e4tte nie gedacht, dass ich diese 5-Euro-Phrase wirklich im Zusammenhang mit dem VfL erw\u00e4hne. Niemals.<br \/>\nRest geht unter. Oliseh versenkt noch einen Freisto\u00df links unten zum 3:0, dreht v\u00f6llig durch. So einer geht von dem auch nur in diesem Spiel rein, in keinem anderen sonst. Jetzt brechen alle D\u00e4mme und ich denke gar nichts mehr.<\/p>\n<p>Blicke. In viele Augen.<\/p>\n<p>Viele gl\u00fcckliche.<\/p>\n<p>* * *<\/p>\n<p>Und wie analysiert der &#8222;kicker&#8220; das Spiel?<\/p>\n<p>PERSONAL:<\/p>\n<p>Trotz der bisher guten Heimbilanz baute der Ostkurvenblock P seine Besetzung um. Neben dem Dreierblock Sam-Thommy-Andi feierten Dirk und Daniel ihr \u00fcberraschendes VfL-Comeback nach langer Fehlzeit. Nach dreiw\u00f6chiger Pause kehrte Gerd in die Anfangsformation zur\u00fcck. Als Dirigent wurde Mama Ernst aufgeboten.<\/p>\n<p>TAKTIK:<\/p>\n<p>Gerd sollte in den oberen Reihen des Fanblocks die \u00dcbersicht behalten und seinen Vater &#8211; BVB-Fan &#8211; beruhigen. Thommy hatte gleich mehrere Aufgaben zu erf\u00fcllen. Erstens: Mama Ernst zum Sehen zu verhelfen (was bringt ein Dirigent, wenn er nicht aufs Feld blicken kann?). Zweitens und drittens: Unterhalten mit Harald und Dirk. Sam, Dirk, Daniel und Andi sangen drei Treppenstufen unter Gerd mit voller Kraft. Alle zusammen sollten &#8222;V-F-L&#8220; schreien bis zur Heiserkeit.<\/p>\n<p>SPIELVERLAUF:<\/p>\n<p>Nicht nur die Spieler k\u00f6nnen 90 Minuten Vollgas geben, sondern scheinbar auch die Fans. Von der ersten Sekunde feuerte die Ostkurve in diesem hei\u00dfen Derby mutig-offensiv an, gegen \u00fcberraschend tief gestaffelte und zur\u00fcckhaltende Dortmunder. Mit dem Vorsprung stiegen Kreativit\u00e4t und Stimmkraft. Nach dem 3:0 zehn Minuten vor Schluss war es ein kompletter Selbstl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>FAZIT:<\/p>\n<p>Ein unvergesslicher Fu\u00dfball-Abend mit einer wohl einmaligen Fan-Besetzung. Tolles Spiel, Riesen-Stimmung, da passte alles.<\/p>\n<p>FAN DES SPIELS:<\/p>\n<p>Dirk aus M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Nach zweieinhalb Jahren Pause mal wieder im Ruhrstadion und dann direkt dieser Knaller. Das nenn ich Riecher.<\/p>\n<p>* * *<\/p>\n<p>Es regnet nach dem Abpfiff. Ganz langsam setze ich mir die Kapuze meines gleichnamigen Pullis auf, um gleich im n\u00e4chsten Moment &#8222;Ach schei\u00df drauf&#8220; zu denken. Hey, mein Fahrrad ist ja sogar noch da. Ich springe \u00fcber die Barriere zwischen B\u00fcrgersteig und Stra\u00dfe, laufe in Richtung Stra\u00dfenbahn-Haltestelle und muss mich kneifen, um nicht aus Tradition in die 308 zu steigen. Die Stra\u00dfe ist nass, Bl\u00e4tter liegen darauf, oha, das kann ja eine Fahrt bis zum Hauptbahnhof werden. Menschenmassen dr\u00e4ngen sich \u00fcber die Castroper Stra\u00dfe, Bl\u00e4tter sorgen f\u00fcr einen Glitschfilm, es regnet. Aber kein Problem: In v\u00f6lliger Trance umkurve ich alles, was sich mir in den Weg stellt. Parkende Autos, fahrende Autos, stehende Menschen, laufende Menschen, Gl\u00fcckliche, Traurige; und zum Schluss umkurve ich sogar mein eigenes Hirn. Es ist so wahnsinnig. Am City-Grill warte ich auf den Rest der Gruppe, verabschiede mich kurz und verschwinde im Dunkel des Regionalexpresses. Aus der Entfernung erklingen immer noch die &#8222;Die Nummer eins im Pott sind wir&#8220;-Rufe, und es ist keine Einbildung. Nein, es ist der Sprechchor des Abends. Es kommt die Zeit, sich in Ruhe mit all diesem Knubbel von Emotionen zu befassen, ihn zu entwirren, auseinander zu fummeln. Was f\u00fcr eine Tortur. So eine habe ich noch nie mitgemacht, so eine werde ich nie mehr mitmachen. Alles war so eng, ein so enger Zeitrahmen, und doch ist es gut gegangen. Wenn ich dieses Spiel verpasst h\u00e4tte, dann h\u00e4tte ich da jahrelang dran zu knabbern gehabt. Wir sind Sechster, haben unser Punktesoll f\u00fcr die Vorrunde erf\u00fcllt. Und es sind weitaus mehr Gedanken als diese drei.<br \/>\nAls \u00dcberschrift f\u00fcr den 94-zeiligen Artikel \u00fcber Union werde ich wohl irgendwas mit &#8222;Verst\u00e4rktes Amateurteam setzte sich knapp durch&#8220; oder so w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Aber es ist mir so egal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oh ja, dieses Spiel geh\u00f6rt zu meinen pers\u00f6nlichen &#8222;Top 10&#8220;. Ich nahm am Sonntag, 26. Oktober 2003, k\u00f6rperliche Strapazen auf mich, unterbrach gegen den Willen meiner damaligen Chefin einen Arbeits-Sonntag, radelte nach dem Verbandsligaspiel zwischen Union M\u00fclheim und Rot-Wei\u00df Oberhausen &hellip; <a href=\"https:\/\/andreasernst.com\/?p=1901\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,126,45,79,3,6,5,7],"tags":[200,202,192,195,194],"class_list":["post-1901","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-blog-damals","category-bochum","category-bvb","category-fusball","category-ruhrgebiet","category-vfl-bochum","category-geschichten","tag-bochum","tag-bvb","tag-fusball","tag-ruhrgebiet","tag-vfl-bochum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1901"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1901\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1902,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1901\/revisions\/1902"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1901"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/andreasernst.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}