{"id":1097,"date":"2011-09-01T23:40:22","date_gmt":"2011-09-01T23:40:22","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1097"},"modified":"2011-11-14T00:05:53","modified_gmt":"2011-11-14T00:05:53","slug":"8-10-oktober-2004-turku-mulheim-mit-zug-und-schiff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreasernst.com\/?p=1097","title":{"rendered":"8.-10. Oktober 2004. Turku-M\u00fclheim &#8211; mit Zug und Schiff."},"content":{"rendered":"<p>Meine ungew\u00f6hnlichste Urlaubs-R\u00fcckfahrt absolvierte ich vom 8. bis 10. Oktober 2004 &#8211; und ich m\u00f6chte in diesem Zusammenhang wirklich von &#8222;absolvieren&#8220; schreiben&#8230; Vom finnischen Turku (dort hatte ich ein paar Tage meinen alten Schulfreund Bj\u00f6rn besucht, der mit dem Erasmus-Programm ein durchaus gem\u00e4chliches Semester Medizin hinter sich brachte) bis M\u00fclheim reiste ich erst mit dem Schiff und dann mit dem Zug &#8211; 29 Stunden lang.<\/p>\n<p>Auf meiner &#8222;ersten&#8220; Homepage schrieb ich das hier:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Diese R\u00fcckfahrt war meine letzte gro\u00dfe Pr\u00fcfung im Jahr 2004. F\u00fcnf verschiedene Stationen, 29 Stunden insgesamt, und das nach 25 zum gro\u00dfen Teil sehr anstrengenden Tagen. Als ich die ganze R\u00fcckfahrt Anfang August buchte, wusste ich wirklich nicht, ob das die richtige Entscheidung sein w\u00fcrde.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Es war richtig.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ich habe es genossen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ja, diese Tour war genauso geplant und genauso gewollt. Hin ging es noch ganz schmucklos und unromantisch mit der Billig-Fluglinie &#8222;Germanwings&#8220;, f\u00fcr geschmeidige 29,99 Euro von K\u00f6ln\/Bonn bis Helsinki und von dort f\u00fcr fast genauso viel mit dem Bus bis zum Busbahnhof von Turku. Und zur\u00fcck wollte ich was Besonderes, Bleibendes, Irres, NIE dagewesenes&#8230; und ganz alleine insgesamt 29 Stunden reisen, nee, das hatte ich wirklich noch nicht, und vor allem durch insgesamt drei L\u00e4nder.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>So sah die R\u00fcckfahrt aus:<\/span><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Station 1 &#8211; F\u00c4HRE VON TURKU NACH STOCKHOLM, Freitag, 8. Oktober 2004<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Abfahrt: 21 Uhr, ab Turku (VIKING LINE)<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ankunft in Stockholm: 6.30 Uhr Ortszeit<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ich meisterte nicht zum ersten Mal die Strecke Finnland\/Schweden per Nachtf\u00e4hre &#8211; was sich als unsch\u00e4tzbarer Vorteil erweisen sollte. Denn mit den Gegebenheiten auf diesen nicht gro\u00dfen, aber wahrlich auch nicht kleinen Gef\u00e4hrten umzugehen, ist f\u00fcr Unwissende und nicht ge\u00fcbte Touristen etwas schwierig. Meine insgesamt vierte Fahrt (zweimal Stockholm\/Helsinki und einmal Helsinki\/Stockholm vorher) war die einsamste &#8211; logisch, weil ich ja auch alleine reiste; und doch prallgef\u00fcllteste, weil ich n\u00e4mlich erstmals von Freitag auf Samstag fuhr und eine ganz eigene skandinavische Art der Wochenendgestaltung kennenlernte, die da n\u00e4mlich lautet: freitags um 21 Uhr die F\u00e4hre in Turku nehmen, dann dort am Viking Buffet volllaufen lassen (f\u00fcr 20 Euro Essen und Trinken in ausreichender Menge umsonst) &#8211; und das bis 23 Uhr. Dann einkaufen im Duty-free-Shop und das dort eingekaufte sowie das ohnehin mitgebrachte auf irgendeinem Gang vertilgen, und anschlie\u00dfend in einer der wenig vorhandenen Lokalit\u00e4ten auf dem 11-Stockwerke-Dampfer versacken. Am n\u00e4chsten Tag um 6.30 Uhr Ortszeit lautet das Ziel dann Stockholm, und genau zweieinhalb Stunden sp\u00e4ter geht es mit derselben F\u00e4hre zur\u00fcck und dann wird erst einmal der Rausch ausgeschlafen. So geht&#8217;s, oder?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span><a href=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-72-Rueckfahrt-30-Andis-Zimmer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1098\" title=\"Turku 72 - Rueckfahrt 30 Andis Zimmer\" src=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-72-Rueckfahrt-30-Andis-Zimmer.jpg\" alt=\"Meine Baby-Kabine auf der &quot;Isabella&quot;\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-72-Rueckfahrt-30-Andis-Zimmer.jpg 500w, https:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-72-Rueckfahrt-30-Andis-Zimmer-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a>Was mich am meisten st\u00f6rte, war die Lage meiner Kabine. Wenn das Schiff abgesoffen w\u00e4re, h\u00e4tte es mich als erstes oder ganz am Schluss erwischt. Meine Kabine lag im untersten Deck (noch unter den beiden Autodecks) und dort in der hintersten Ecke. Die Gewissheit, mich gerade mindestens zehn Meter unter dem Meer und unter Massen an Autos zu befinden, beruhigte mich nicht wirklich. Ausschlafen konnte ich nicht.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Station 2 &#8211; ZUG (X2000) VON STOCKHOLM NACH KOPENHAGEN, Samstag, 9. Oktober 2004, Abfart 10.20 Uhr<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Stockholm 10.20 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Stockholm-Flemingsborg 10.31 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Norrk\u00f6ping Central 11.36 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Link\u00f6ping Central 12.01 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Mj\u00f6lby Station 12.16 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>N\u00e4ssj\u00f6 Central 12.54 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Alvesta Station 13.28 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>H\u00e4ssleholm Central 14.02 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Lund Central 14.26 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Malm\u00f6 Central 14.42 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Kastrup \/ Koebenhavn Lufthavn 15.08 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Koebenhavn H 15.23 Uhr<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Dass Stockholm meine Traumstadt ist, habe ich an diversen Stellen dieser Homepage schon betont. Dementsprechend bereue ich zutiefst, nur vier ganz m\u00fcde Stunden im Anschluss an eine anstrengende Schiffsreise verbracht zu haben. Aber allein die halbe Stunde, in der ich im Morgengrauen durch Gamla Stan (die Altstadt) in die Innenstadt spazierte, ganz langsam, genie\u00dfend, immer wieder anhaltend, allein daf\u00fcr hat sich die ganze R\u00fcckreise-M\u00fche gelohnt.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ansonsten erlebte ich von Stockholm an diesem kalten Vormittag nicht viel. Aber doch genug, um mir selbst zu schw\u00f6ren: Hier bist du nicht zum letzten Mal gewesen. Hier kommst du auch ein f\u00fcnftes, sechstes und siebtes Mal noch hin. Und wirst immer wieder etwas Neues entdecken. Es ist ein unerkl\u00e4rliches Ph\u00e4nomen: Jeder Mensch hat seine eigenen Lieblingsecken. Und meist ist die Sympathie schon beim ersten Schritt da. So war es 1994 auch bei mir und Stockholm. Meine Liebe zu Stockholm hat mich seitdem nie losgelassen, nicht 1996, bei meiner zweimaligen R\u00fcckkehr im Rahmen der Finnland-Freizeit, und erst recht nicht 2001, als Bj\u00f6rn und ich im Rahmen unseres Nordkapp-Urlaubs hier drei volle Tage verbrachten.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Jedes Mal, wenn ich Stockholm besuche, habe ich das Gef\u00fchl, in einer Weltstadt, in DER Weltstadt zu sein, und doch gleichzeitig wei\u00df ich, dass ich im kleinsten Dorf Europas bin. Das Wasser, die Seen, die Ausl\u00e4ufer der Ostsee unterteilen Stockholm in ganz ganz viele kleine Stadtteilchen und beruhigen ungemein. Eine Stadt ohne gro\u00dfen Fluss, ohne &#8222;Wasseranschluss&#8220;, ist f\u00fcr mich keine Stadt, das wei\u00df ich seit Stockholm. Das liberale Schweden zeigt sich besonders in der Hauptstadt, eben in Stockholm. Die Leute sind freundlich, zuvorkommend, die kulturellen M\u00f6glichkeiten enorm, die alternative Szene ordentlich. Langweilig wird es in dieser Stadt nie. Jeder Abend, jeder Sonnenuntergang unter einer der unz\u00e4hlbaren Br\u00fccken, w\u00e4re ein Lebensh\u00f6hepunkt. Nat\u00fcrlich ist Stockholm auch eine touristisch hochinteressante Stadt, mit sehr sehenswerten Museen (Beispiel: Wasa-Museum mit dem gleichnamigen Schiff, ich war 2001 dort) und der \u00fcberaus sehenswerten Altstadt (Gamla Stan). Dort liegt unter anderem das (auch zu besichtigende) k\u00f6nigliche Schloss. F\u00fcr jugendliche Reisende ist Stockholm aufgrund der interessanten Jugendherbergen eine Reise wert: Die erste liegt auf einem still gelegten Segelschiff (dort n\u00e4chtigte ich 2001), das zweite in einem nicht mehr genutzten Gef\u00e4ngnis.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Vielleicht &#8211; als Appetizer &#8211; noch ein kurzer Ausschnitt aus dem &#8222;Baedeker Skandinavien, Seite 421&#8220;:<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>&#8222;Die Stadt liegt auf Inseln und Halbinseln an der M\u00fcndung des M\u00e4larsees in die Ostsee. Die See bildet hier eine tiefe Bucht: Die Sch\u00e4ren und hochaufragenden Felsen sowie die zahlreichen Wasserarme dieser k\u00fcstennahen Region machen die reizvolle Lage Stockholms aus. Sch\u00f6n ist auch die Umgebung mit W\u00e4ldern und Gew\u00e4ssern, Schl\u00f6ssern und K\u00fcstenorten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Stockholm ist die Hauptstadt Schwedens. \u00dcber Seen und Kan\u00e4le steht sie mit dem Binnenland in Verbindung. Ihre Vorst\u00e4dte sind zum Teil aus Villenvierteln hervorgegangen. Nach dem zweiten Weltkrieg entstanden in den Au\u00dfengebieten Wohnvororte mit Einkaufszentren und Satellitenst\u00e4dte.&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Station 3 &#8211; ZUG (EC 32) VON KOPENHAGEN NACH HAMBURG, Samstag, 9. Oktober 2004, Abfahrt 15.47 Uhr<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Koebenhavn H 15.47 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Hoeje Taastrup 16.01 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Ringsted 16.25 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Naestved 16.40 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Nykoeping F 17.16 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Roedby 17.36 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>F\u00c4HRE NACH PUTTGARDEN (Netto-Fahrtzeit: 45 Minuten)<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Puttgarden 18.35 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Oldenburg (Holstein) 19.06 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>L\u00fcbeck Hbf 19.47 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Hamburg Hbf 20.17 Uhr<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Nach der anstrengenden Schiffsfahrt und der megakurzen Nacht brachte ich die mehr als dreieinhalb Stockholm-Stunden mit einem ausgedehnten Spaziergang vom Hafen bis zum Bahnhof und einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck samt Buchf\u00fchrung in einem dortigen Caf\u00e9 hinter mich. Als ich im Zug &#8222;X 2000&#8220; Richtung Kopenhagen abfuhr, als die f\u00fcnfeinhalbst\u00fcndige Fahrt begann, fiel ich sofort in einen tiefen einst\u00fcndigen Schlaf.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span><a href=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-47-Rueckfahrt-5-Faehre-Sonnenuntergang.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1099\" title=\"Turku 47 - Rueckfahrt 5 Faehre Sonnenuntergang\" src=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Turku-47-Rueckfahrt-5-Faehre-Sonnenuntergang-150x150.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang - das Foto entstand auf der F\u00e4hre von R\u00f6dby nach Puttgarden\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Station 4 &#8211; ZUG (IC 2309) VON HAMBURG NACH DORTMUND, Samstag, 9. Oktober 2004, Abfahrt 20.45 Uhr<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Hamburg Hbf 20.45 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Hamburg-Harburg 20.56 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Bremen Hbf 21.47 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Diepholz 22.15 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Osnabr\u00fcck Hbf 22.42 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>M\u00fcnster Hbf 23.06 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Dortmund Hbf 23.37 Uhr<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Zwangsl\u00e4ufig etwas wacher war ich von 15.30 Uhr bis 0.30 Uhr, den verbleibenden neun Reisestunden. In Kopenhagen hatte ich gar keine Zeit, der EuroCity wartete schon am Bahnsteig gegen\u00fcber. Die Zeit im EC war sehr abwechslungsreich. Erst zwei Stunden Zugfahrt, dann eine Stunde auf der F\u00e4hre von R\u00f6dby bis Puttgarden (mit der Fu\u00dfball-\u00dcbertragung des L\u00e4nderspiels Iran gegen Deutschland&#8230; ich sah das Tor von Fabian ERNST!) und dann wieder ne Stunde im Zug. In Hamburg angekommen, war ich froh, dass es bald vorbei ist. Die restlichen vier Stunden bis M\u00fclheim verbrachte ich vor meinem Laptop und bearbeitete Bilder. Finnische und schwedische Bilder.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Station 5 &#8211; ZUG (RE 10142) VON DORTMUND NACH M\u00dcLHEIM &#8211; Samstag, 9. Oktober 2004, Abfahrt 23.45 Uhr<\/span><\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Dortmund Hbf 23.45 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Bochum Hbf 23.56 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Wattenscheid 0.01 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Essen Hbf 0.09 Uhr<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>M\u00fclheim Hbf 0.15 Uhr<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine ungew\u00f6hnlichste Urlaubs-R\u00fcckfahrt absolvierte ich vom 8. bis 10. 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