{"id":1078,"date":"2011-09-01T12:27:54","date_gmt":"2011-09-01T12:27:54","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1078"},"modified":"2011-11-13T13:16:55","modified_gmt":"2011-11-13T13:16:55","slug":"rock-am-ring-2001","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreasernst.com\/?p=1078","title":{"rendered":"Rock am Ring 2001"},"content":{"rendered":"<p>Viermal weilte ich bei &#8222;Rock am Ring&#8220; &#8211; 2001, 2003, 2005 und 2006. Alle vier Aufenthalte waren sehr, sehr unterschiedlich. 2001, bei meiner Premiere, fuhr ich mit einer festivalerfahrenen M\u00fclheimer Kleingruppe von Donnerstag bis Pfingstmontag. Die Mitreisenden hie\u00dfen Zander, Jens und Jenny. 2001 war&#8217;s noch nicht ausverkauft (so wie jetzt), das Durchschnittsalter lag bei realistisch gesch\u00e4tzt 24,5 Jahren (inzwischen gesunken auf 19,75). Wir durften mit dem Auto sogar noch auf den Zeltplatz fahren, hatten eine Menge Platz und kletterten sogar zur N\u00fcrburg hinauf &#8211; himmlisch im Vergleich zu heutigen Zeiten. Den &#8222;typisch nassen Festival-Arsch&#8220; haben wir uns nat\u00fcrlich auch geholt, ich erinnere mich vor allem an das Late-Night-Konzert mit den S\u00f6hnen Mannheims um zwei Uhr in Nacht. Brrrrr&#8230;<\/p>\n<p>Gerettet von meiner &#8222;ersten&#8220; Homepage habe ich noch meine pers\u00f6nliche Festival-Band-Rangliste. Bitte sehr:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>1) Him: Am Himmel Wolken. Dunkle Wolken. Es tropft ab und an. Die B\u00e4ume bewegen sich, ein eisiger Wind zieht auf. Auf der B\u00fchne Vile Valo, dieser Typ, der gelangweilt und zugleich euphorisch wirkt und zwischendurch an Bierflaschen nippt. Und dann Songs wie &#8222;Gone with the sin&#8220;, &#8222;Heartache every moment&#8220;, &#8222;Pretending&#8220;, &#8222;Bury me deep inside your heart&#8220; haucht. Alle anderen fanden es durchschnittlich, f\u00fcr mich privat war&#8217;s der H\u00f6hepunkt&#8230; Zum Video von &#8222;Gone with the sin&#8220; am Ring geht es <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KBgw7OB_zdg\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>2) JJ 72: Meine Band im Jahr 2001! Der Auftritt dauerte zwar keine 45 Minuten, und Mark Greaney zertr\u00fcmmerte seine Gitarre, aber ich genoss trotzdem jeden Takt. Die werde ich bestimmt noch mal irgendwo live sehen. Ganz sicher. Dieses Konzert sah ich \u00fcbrigens ganz alleine. Der Rest blieb an der Hauptb\u00fchne, um &#8222;3 Doors Down&#8220; zu sehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>3) Manic Street Preachers: Geile Musik. Einfach nur geile Musik. Hat mir echt gut gefallen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>4) Reamonn: Ist mir deshalb in Erinnerung geblieben, weil Zanders Pegel den H\u00f6hepunkt erreicht hatte, und um uns herum jeweils ein Meter Platz war&#8230; Zander h\u00fcpfte auf und ab, wusste fast gar nicht mehr, was los war, vor allem bei &#8222;Josephine&#8220;. Jens, Jenny und ich konnten nicht mehr vor lachen. Ach so, das Konzert war \u00fcbrigens auch ganz nett.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>5) K\u00b4s Choice: Das allererste Konzert mit einer S\u00e4ngerin, die sich nicht bewegen konnte&#8230; Sie hatte sich beim Einsingen die Kniescheibe gebrochen&#8230; Autsch!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>6) A-Ha: Eigentlich irgendwie fehl am Platz beim ber\u00fchmtesten deutschen Alternativ-Festival. Aber als Erinnerung an die Teenager-Tage nicht schlecht. Irre, wenn Du jede Zeile mitsingen kannst. Auch bei diesem Konzert war ich \u00fcbrigens ganz alleine; Zander, Jenny und Jens hatte es ins warme Zelt verschlagen, bevor sie zu den S\u00f6hnen Mannheims wiederkamen&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>7) Die S\u00f6hne Mannheims: Sicherlich das kultigste Konzert, weil es nachts um 1 Uhr wirklich schweinekalt war und in Str\u00f6men regnete. Und wenn ich in Str\u00f6men schreibe, dann meine ich auch in Str\u00f6men&#8230; ein unglaublicher Regenguss, wirklich&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>8) Kid Rock + Limp Bizkit: Diese beiden Bands waren die Haupt-Acts und sind vom Musikstil \u00e4hnlich, weshalb ich sie zusammen nenne. Der Nu Metal liegt mir nicht unbedingt, aber es war schon ganz okay. Wie Ihr seht, war es nicht mein privater H\u00f6hepunkt (und zuweilen habe ich mich ge\u00e4rgert, dass ich nicht &#8222;Travis&#8220; parallel auf einer anderen B\u00fchne gesehen habe), aber naja&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viermal weilte ich bei &#8222;Rock am Ring&#8220; &#8211; 2001, 2003, 2005 und 2006. Alle vier Aufenthalte waren sehr, sehr unterschiedlich. 2001, bei meiner Premiere, fuhr ich mit einer festivalerfahrenen M\u00fclheimer Kleingruppe von Donnerstag bis Pfingstmontag. 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