{"id":997,"date":"2011-09-01T13:35:48","date_gmt":"2011-09-01T13:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=997"},"modified":"2011-11-07T13:43:25","modified_gmt":"2011-11-07T13:43:25","slug":"ratz-fatz-schrammel-schrammel-applaus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=997","title":{"rendered":"Ratz fatz schrammel schrammel Applaus"},"content":{"rendered":"<p>Drei Tage vor Weihnachten 2004 besuchte ich in der D\u00fcsseldorfer Philipshalle ein Doppelkonzert der Bands Ash aus Gro\u00dfbritannien und Sportfreunde Stiller aus M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Rein in den Blog-Eintrag:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>&#8222;Noch drei Tage bis Weihnachten. Andi, versetz dich in die Lage zur\u00fcck. Ein ganzes Jahr ist vorbei, ein Jahr voller Uni, voller Arbeit, voller Urlaub. Voller USA, voller Finnland. Heute ist der letzte anstrengende Tag. Nur noch dieses Konzert, dann nach Hause, und dann erst einmal entspannen. Ruhig zur\u00fccklehnen und nichts tun.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>72 Tage nach Weihnachten. Anfang M\u00e4rz 2005. Der VfL Bochum steht, genauso wie anno dazumal, auf dem 16. Platz der Fu\u00dfball-Bundesliga. Ach was w\u00fcnschte ich damals noch&#8230; mehr Punkte, bessere Zeiten, bessere Leistungen. In der Uni bin ich immer noch keinen entscheidenden Schritt vorw\u00e4rts gekommen. Nehme es mir jeden Tag vor, und doch. Flugtickets f\u00fcr den Sommerurlaub sind mittlerweile gebucht. Die L\u00fccken auf meiner Konzertseite sind immer noch da. Die Fantastischen Vier, Helge Schneider und die Sportfreunde Stiller. Werd sie f\u00fcllen. Ganz langsam f\u00fcllen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Seit 72 Tagen habe ich drei ganz lange Mega-sms eingespeichert. Enthalten sind die originale Playlist und verschiedene Notizen. Anmerkungen zum Konzert, zu den Sportfreunden. Lasst sie mich durchgehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>* * *<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Kollege Brandhoff war da, aufgrund seiner Hattinger Herkunft auch der &#8222;H\u00fcgell\u00e4nder&#8220; genannt. Er arbeitet genauso wie ich f\u00fcr die WAZ. Gesehen habe ich ihn nicht. Geschrieben hat er Folgendes:<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>&#8222;Die Sportfreunde Stiller haben die Spielzeit 2004 erfolgreich beendet. Ihre Platte &#8222;Burli&#8220; kletterte in diesem Jahr zeitweise bis auf Platz zwei der deutschen Album-Tabelle, und beim Saisonfinale in der Philipshalle wurden sie von 6000 Fans frenetisch gefeiert.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Das Vorspiel bestreiten Ash. Die Briten gehen mit ihrem grandiosen Gitarren-Gepl\u00e4ster gleich in die Vollen. Und das Aufw\u00e4rmprogramm wirkt: Die Menge ist hei\u00df, sie verlangt nach ihren &#8222;Sportis&#8220;.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Anpfiff 21.16 Uhr. Die Sportfreunde setzen sofort alles auf eine Karte. Sie wollen ein fr\u00fches Tor, und sie treffen im Dreierpack: &#8222;Ein kleiner Schritt&#8220;, &#8222;Lauth anh\u00f6ren&#8220; (inspiriert vom ehemaligen 1860-St\u00fcrmer Benjamin Lauth) und &#8222;Auf der guten Seite&#8220; &#8211; 3:0!<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Die Mannen aus M\u00fcnchen halten sich aber auch in der Folgezeit nicht mit kontrollierter Offensive auf, sie st\u00fcrmen mit Mann und Maus. S\u00e4nger und Gitarrist Peter Brugger (ein Bayern-Fan) \u00fcber Links-, Bassist R\u00fcdiger Linhof (ein 1860-Fan) \u00fcber Rechtsau\u00dfen- und Schlagzeuger Florian Weber (ebenfalls L\u00f6wen-Fan) macht als h\u00e4ngende Spitze Druck durch die Mitte. Mannschaftlich geschlossen spielen sie ihren Stiefel herunter, lassen sich auch von zwischenzeitlichen &#8222;Zieht den Bayern die Lederhosen aus&#8220;-Ges\u00e4ngen nicht irritieren. &#8222;Siehst du das genauso?&#8220; &#8211; 4:0; &#8222;Dirk, wie ist die Luft dort oben?&#8220; (inspiriert von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki) &#8211; 5:0; &#8222;Komm schon&#8220; &#8211; 6:0!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Es l\u00e4uft rund. Und als dann auch noch Ash-Frontmann Tim Wheeler eingewechselt wird, drehen sie so richtig auf. &#8222;Ich, Roque&#8220; (inspiriert von Bayern-St\u00fcrmer Roque Santa Cruz) wird zum Abr\u00e4umer des Abends. Sie b\u00fcndeln die Kr\u00e4fte und erzielen innerhalb von f\u00fcnf Minuten so viele Treffer, dass man sie gar nicht mehr z\u00e4hlen kann &#8211; die Fans sind aus dem H\u00e4uschen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Selbst als die &#8222;Sportis&#8220; in der Nachspielzeit ein bisschen bei Oasis klauen und &#8222;Wonderwall&#8220; zum Besten geben, treffen sie ins Schwarze. Die La-Ola-Welle schwappt durch die Halle, die Begeisterung findet keine Grenzen mehr.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Auch &#8222;Ein Kompliment&#8220;, eigentlich nur eine Standardsituation f\u00fcr die Bayern, wird zum Volltreffer. Es l\u00e4uft und l\u00e4uft und l\u00e4uft. Und die 6000 h\u00fcpfen, singen und klatschen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>* * * *<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Drau\u00dfen ist es kalt. So kalt, dass ich meine Jacke anziehen muss, was ich vor Konzerten eigentlich nur recht ungern mache, da das entweder mit mehr Aufwand &#8211; Jacke wegbringen, Geld bezahlen und hinterher im Gew\u00fchl wieder abholen &#8211; verbunden ist, oder aber verdammt l\u00e4stig ist. Ich bin genau p\u00fcnktlich und erwische einen Stehplatz in der Mitte der Mitte. Ganz kurz \u00fcberlege ich &#8211; immerhin steht &#8222;freie Platzwahl&#8220; auf der Eintrittskarte &#8211; ob ich mich zur Feier des Tages, quasi als vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk von mir an mich selbst, sogar setzen soll, doch ich verwerfe den Gedanken. Gesessen habe ich schon bei den Fantas. Ich schnalle mir meine Jacke um und warte auf Ash. Warte nicht mehr lange. &#8222;Ash&#8220; aus Irland sind gemeinsam mit &#8222;Franz Ferdinand&#8220; aus Schottland und dem Iren David Gray die bekannteste und beste Vorband, die ich in meiner Konzert-Statistik notieren darf. Sie betreten die B\u00fchne, und lassen 40 Minuten lang einen Kracher dem n\u00e4chsten folgen. Es geht ratz fatz ratz fatz, schrammel schrammel, Kopf nach oben Kopf nach unten, Arme in die Luft, klatschen klatschen ratz fatz ratz fatz, Applaus, Applaus, und vorbei. Super! Genial! Vor allem bei &#8222;Girl from mars&#8220; und &#8222;Shining light&#8220;!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Nach Ash will ich nach Hause gehen. Besser geht\u00b4s kaum.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>* * *<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Aber ich bleibe. Allein, um meine Popkultur-Serie f\u00fcr diese Homepage zu vervollst\u00e4ndigen und zu beenden? Nein&#8230; denn die ersten beiden CDs der Sportfreunde habe ich bei mir im Schrank liegen, und solche Klassiker wie &#8222;Wellenreiten&#8220; oder &#8222;Tage wie dieser&#8220; h\u00f6re ich mir immer mal wieder gerne an. Die neueste CD &#8222;Burli&#8220; fehlt in meinem Besitz. Und das mit Grund. Die Sportfreunde sind eine Konsensband geworden. Eine Band, die als linksalternative Alternative in den Hinterh\u00f6fen und Kellern des S\u00fcdens begann, sich unter anderem mit &#8222;Wellenreiten&#8220; in der Beliebtheitsskala der Insider nach oben katapultierte, und da auch zu bleiben schien. Und besser auch geblieben w\u00e4re. Denn gegen den Ansturm des Mainstreams kamen die Sportfreunde nicht an, und lie\u00dfen sich von allerlei Marketingstrategen \u00fcberrollen. Das ganze Band-Konzept, die meisten Texte, die Songtitel, all das wirkt seitdem so verdammt durchkonstruiert. Es ist so durchschaubar, dass &#8222;Burli&#8220; sogar das &#8222;Pro 7-Album des Monats&#8220; war (oder war es SAT 1? Oder sogar beide?). Und wer diesen zweifelhaften Fernsehpreis einmal gewonnen hat und wessen CD deshalb in Werbepausen zwischen &#8222;Galileo&#8220; und &#8222;Taff&#8220; angepriesen wird, der sollte seine Berufsauffassung schleunigst hinterfragen. Die Sportis haben das scheinbar nicht getan.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Sie kommen aus M\u00fcnchen. Okay, kann jedem passieren. S\u00e4nger Peter ist Bayern-Fan. Unverzeihlich. &#8222;Zieht den Bayern die Lederhosen aus&#8220;, hei\u00dft es direkt nach dem ersten Lied. Die Sportis sind ein bisschen cleverer als zum Beispiel Virginia Jetzt! Deshalb spielen die einen vor 500 im KKC und die anderen vor 6000 in der Philipshalle. Musikalisch ist der Unterschied nicht so gro\u00df &#8211; nur stehen die einen auf Fu\u00dfball. Ein gro\u00dfer Vorteil. F\u00fcr den Kommerz.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>All das macht die Sportis unbeliebt. Vermutlich bei der &#8222;Hamburger Schule&#8220; um Tocotronic, Die Sterne, Blumfeld, Tomte und Kettcar &#8211; die irgendwo auch mal &#8222;Hamburger Musik-Mafia&#8220; genannt wurde. Nicht nur der geographische Unterschied ist auff\u00e4llig. Auch der Anspruch ist ein anderer, nat\u00fcrlich. Die Worte &#8222;Bayern-Fan&#8220;, &#8222;M\u00fcnchen&#8220; und &#8222;Kommerz&#8220; passen nun einmal und sind eine sehr ung\u00fcnstige Konstellation.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Die Sportfreunde verstehen es perfekt, auf der Klaviatur der Medien und der alternativen Kultur zu spielen. Marketingkonzept eins a, wie ich schon einmal sagte. Die Konzerte sind optimal durchorganisiert. Mit fester Textreihenfolge (okay, die hat jeder Musik-K\u00fcnstler, aber die meisten sind doch spontan und variabel, das scheint mir hier schwierig; einmal verliest sich Peter sogar; peinlich peinlich), mit einer einstudierten Coverversion von Oasis&#8216;\u00a0 &#8222;Wonderwall&#8220;, die wohl in jeder Halle l\u00e4uft, dem Anh\u00e4ngsel &#8222;Ich war noch niemals in New York&#8220; an den witzigen Song \u00fcber Dirk Nowitzki. Nowitzki, oh ja, das ist noch so einer dieser Marketingtricks. Schreibe einen Song \u00fcber Deutschlands ber\u00fchmtesten Basketballspieler, nenne einen Titel mit einem v\u00f6llig anderen Inhalt &#8222;Ich, Roque&#8220; und lasse den gleichnamigen Bayern-Spieler im Video auftreten, und f\u00fcge an den Titel &#8222;Laut anh\u00f6ren&#8220; noch ein &#8222;(h)&#8220; f\u00fcr den gleichnamigen 1860-Spieler an &#8211; und schon sind Dir Schlagzeilen, das Interesse von Millionen Fu\u00dfballfans und neue K\u00e4ufer garantiert. Da waren findige Manager am Werk, die das Alternative dieser Band komplett im Konsum haben verschwinden lassen. Die Klamotten sind nicht mehr passend, sondern trendy. Der eigentlich recht s\u00fcffisante Text von &#8222;Ich, Roque&#8220; (&#8222;Doch nur einem geb\u00fchren diese Worte, ein Privileg der ganz besonderen Sorte, kein Wort zu niemandem, wie ich zocke, ich sag\u00b4s nur meinem Fanblock: Ich Roque&#8220;) geht ein wenig hinter dem L\u00e4cheln des Nationalspielers aus Paraguay unter. Ist s\u00fcffisant das richtige Wort? Oder w\u00e4re Selbstironie angebrachter?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Es passiert nichts Spektakul\u00e4res, zwei Stunden lang. Aber es funktioniert. Es funktioniert so sehr, dass die zu Beginn von der langen Tour schlapp wirkenden Jungs, die nicht m\u00fcde werden zu betonen, dies sei &#8222;ihr letztes Konzert f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit&#8220; sukzessive aufbl\u00fchen und kurz vor Schluss genauso wie die Halle richtig abgehen. Beim finalen &#8222;Spitze&#8220; (auch das: prima konzipiert, eignet sich f\u00fcr alle Presse-\u00dcberschriften, jedes Fazit und ist ein \u00e4hnlich gutes Abschlusslied wie &#8222;Sch\u00f6nen Gru\u00df und auf Wiedersehen&#8220; bei den Toten Hosen) h\u00fcpfen und springen sie genauso mit wie alle Zuschauer. Dann ists vorbei. Getreu dem Motto &#8222;Aufh\u00f6ren, wenn&#8217;s am sch\u00f6nsten ist&#8220;. Mitgewippt, ja sogar mitgesungen bei manchen Songs habe ich auch. Schlie\u00dflich spielen die Sportis, trotz aller Kritik, immer noch grob die Musik, die ich ganz gerne mag. Aber aus Punk ist Pop geworden. Popkultur. Deutschsprachige. &#8222;Wir sind Helden&#8220;, &#8222;Die \u00c4rzte&#8220;, &#8222;Die Toten Hosen&#8220;, &#8222;Die Fantastischen Vier&#8220;, &#8222;Mia&#8220;, &#8222;Virginia Jetzt!&#8220; und die ganzen nach\u00e4ffenden Newcomer (&#8222;Juli&#8220;, &#8222;Silbermond&#8220;) lassen gr\u00fc\u00dfen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Wenn das doch nicht alles vom Konsum gepr\u00e4gt w\u00e4re, ach wenn die Band nicht regelm\u00e4\u00dfig in der Bravo oder wo auch immer auftauchen w\u00fcrde. Dann w\u00e4re das Konzert vermutlich im KKC und nicht in der Philipshalle gewesen. Die Sportis sind gar nicht dumm, der Song &#8222;1. Wahl&#8220; ist zum Beispiel eine tolle Selbstironie (hier passt das Wort ganz bestimmt) und im Gegensatz zu Virginia Jetzt! kriegen sie sogar (wenn auch platte) politische Statements hin (Peter: &#8222;Bush? Sehr traurig!&#8220;).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>* * *<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Vielleicht bin ich auch nur ein wenig \u00fcberempfindlich, was Bands angeht, die den Sprung in die gro\u00dfe breite Masse geschafft haben. Vielleicht schon. Denn immerhin gibt es einige Zeilen, die untrennbar mit den Sportis verbunden sind, etwa aus &#8222;Ein Kompliment&#8220; (&#8222;Ich wollte Dir nur mal eben sagen, dass Du das Gr\u00f6\u00dfte f\u00fcr mich bist!&#8220;), Geld hin oder her. Bei mir bleibt ein fader Beigeschmack, aber ich scheine der einzige der 6000 zu sein.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Es war ein etwas anderer Vor-Vor-Vor-Weihnachtsabend. Mit einem sensationell krachenden Auftritt von Ash, und einem nicht minder energiegeladenen der Sportfreunde. Doch die sind in den meisten Plattenl\u00e4den eben nicht mehr bei &#8222;Indie&#8220; oder &#8222;Alternative&#8220; einsortiert, sondern ganz normal unter &#8222;Rock und Pop&#8220;. Kettcar oder Tocotronic w\u00fcrde das nicht passieren.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>* * *<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Auftrag ausgef\u00fcllt. Die sms sind abgearbeitet.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Tage vor Weihnachten 2004 besuchte ich in der D\u00fcsseldorfer Philipshalle ein Doppelkonzert der Bands Ash aus Gro\u00dfbritannien und Sportfreunde Stiller aus M\u00fcnchen. Rein in den Blog-Eintrag: &#8222;Noch drei Tage bis Weihnachten. Andi, versetz dich in die Lage zur\u00fcck. 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