{"id":3527,"date":"2011-11-16T01:46:36","date_gmt":"2011-11-16T00:46:36","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=3527"},"modified":"2013-11-16T02:02:38","modified_gmt":"2013-11-16T01:02:38","slug":"20-oktober-2007-bochum-fc-bayern-12-seppel-francks-sause","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=3527","title":{"rendered":"20. Oktober 2007 &#8211; Bochum-FC Bayern 1:2 &#8211; &#8222;Seppel-Francks Sause&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Wieder mal ein Heimspiel gegen den FC Bayern, diesmal am 20. Oktober 2007, wieder eine Niederlage, diesmal mit 1:2.<\/p>\n<p><strong>Hier geht es zum Blog-Eintrag, den ich &#8222;Seppel-Francks Sause&#8220; nannte und mit der Unterzeile &#8222;Also Rib\u00e9ry: Sowas habe ich noch nie gesehen&#8230; Und sonst ist alles wie immer gegen Bayern: Riesen-Vorfreude, und nach dem Abpfiff so schnell wie m\u00f6glich alles vergessen&#8220; versah:<\/strong><\/p>\n<p>Es beginnt am Freitagmorgen. F\u00e4hrst hin zur Arbeit, schiebst wie immer eine neue CD in den Player. Diesmal ein &#8222;Blindflug&#8220;, hei\u00dft: eine unbeschriftete. Die fliegt irgendwo auf der Ablage im Smart herum. Lied eins: &#8222;Sing&#8220; von Travis, bestimmt schon einmal irgendwo erw\u00e4hnt auf dieser Homepage, ist eine \u00e4ltere CD. &#8222;But if you sing, siiiiing, sing&#8220; *pause* &#8222;Sing, siiiiiiing, sing!&#8220; Singe etwas, werde morgen singen, werde &#8222;Bochum&#8220; singen. Rituale, w\u00f6chentlich. Da die ganze Welt wei\u00df, dass ich VfL-Fan bin, fragen mich die bundesligaunkundigen Bekannten und Arbeitskollegen stets kurz vor Samstag, f\u00fcmpfzehndrei\u00dfich &#8222;Gegen wen spielt Bochum?&#8220; Diesmal antworte ich ganz pflichtbewusst &#8222;Bayern M\u00fcnchen!&#8220; und ernte danach f\u00fcrchterlichste Sympathie. &#8222;Schlagt die mal&#8220;, hei\u00dft es dann &#8211; doch ein Schmunzeln folgt direkt danach. But if you sing. Freitag, Arbeitstag, kurz vor dem Wochenende. Noch ein paar Stunden \u00fcberleben. Je n\u00e4her der Anpfiff r\u00fcckt, je h\u00e4ufiger ich auf das Spiel angesprochen werde, desto sicherer werde ich, dass nur wir das Spiel gewinnen k\u00f6nnen. Diese bekloppten Bayern. Okay, sie haben 70 Millionen Euro investiert, okay, sie sind noch ungeschlagen, okay, Rib\u00e9ry und Toni verdienen zusammen soviel wie unser kompletter Kader &#8211; aber das ist FUSSBALL! Da geht alles! Und wir werden die Mannschaft sein, die Bayern st\u00fcrzt. Ganz sicher. &#8222;Jetzt mal ehrlich&#8220;, fragt der Kollege Freitagmittag in der Kantine des Essener WAZ-Haupthauses, &#8222;wie geht&#8217;s aus?&#8220; &#8222;Ganz klar 2:1 f\u00fcr uns&#8220;, sage ich.<\/p>\n<p>Der Freitagabend wird noch einmal richtig Rockshow. Cottbus gegen Duisburg bei Freunden gucken, danach noch kurz bei &#8222;Deep Blue Sea&#8220; reinzappen und tierisch erschrecken, als Samuel L. Jackson von einem mutierten Hai gefressen wird, danach der Freundin eines Freundes um kurz nach Mitternacht zum Geburtstag gratulieren und schlie\u00dflich bis halb vier ins &#8222;Freeland&#8220;. But if you sing. Viel reden. Auch \u00fcber Fu\u00dfball. Bayern. War L\u00e4nderspielpause. Und solche freien Wochenenden sind echt nix f\u00fcr echte Fu\u00dfballer. Verschenkt ohne 15.30 Uhr. Wie oft haben wir nicht hintereinander gewonnen? Sechsmal? Egal. Schlafe ein, wache auf, sp\u00e4t, aber nicht zu sp\u00e4t, schmei\u00dfe mich unter die Dusche, in die Stadionklamotten, hole die Stadionzeitung aus dem Briefkasten, lese sie an &#8211; bin inzwischen sogar davon \u00fcberzeugt, dass wir souver\u00e4n mit 3:1 gewinnen und setze mich um 13.15 Uhr in den Smart, weil ich es ohnehin gar nicht mehr aushalte. Br\u00fclle bei &#8222;Sing&#8220; richtig laut mit, an den roten Ampeln schauen die anderen Autofahrer bedr\u00f6ppelt, frei nach dem Motto &#8222;Was gehtn bei dem ab?&#8220; Bekomme w\u00e4hrend der Hinfahrt drei sms. &#8222;Viel Erfolg gegen die Seppels&#8220;, funkt ein Volo-Kollege, BVB-Fan, gerade auf dem Weg nach Leverkusen. Wunderbar, das Wort &#8222;Seppels&#8220; hatte ich vor geraumer Zeit aus meinem Sprachzentrum verbannt. Es feiert f\u00fcr heute ein grandioses Comeback. VfL-Fan Dirk aus M\u00fcnchen schreibt: &#8222;Wenn Du heute im Stadion bist: 2-1 f\u00e4nd ich angemessen.&#8220; Wenn ich im Stadion bin, haha. Richter Gerd, den ich sowieso gleich sehen werde, funkt: &#8222;Hmmm, sitze bei Sonne und blauem Himmel in der Stra\u00dfenbahn, hab erstmals an den ipod gedacht, knall mich mit meiner &#8222;Laut&#8220;-Kollektion zu und glaube, Alter: wir haun die weg heut.&#8220; Spitze, diese sms leite ich direkt an meinen Volo-Kollegen und Dirk weiter&#8230; flei\u00dfiges Hin und Her, Spitzenplatz unten im Parkhaus, Schal umlegen, sing, siiiiiiing, sing, gute Laune, Antwort um kurz nach zwei vom BVB-Fan: &#8222;Ganz gro\u00df, ich w\u00fcnsch es euch! Nachdem mir der Ordneraffe fast mein Nasenspray gezockt h\u00e4tte, bin ich jetzt auch endlich drin. Chemieschweine raus!&#8220; Der Ticketshop hat ge\u00f6ffnet, die Schlange ist \u00fcberschaubar, ich nutze die noch genug verbleibende Zeit, um Karten f\u00fcr die Ausw\u00e4rtsspiele in Berlin und Duisburg zu kaufen. Drei sms hin, drei her, viele kleine Kinder im roten Bayern-M\u00fcnchen-Trikot laufen neben ihrem oft gelangweilten Vater her &#8211; die Eindr\u00fccke der letzten 20 Jahre best\u00e4tigen sich. 50 Prozent aller Bayern-Fans gehen eben noch zur Grundschule. Die Fu\u00dfballfanpubert\u00e4t endet eben erst mit dem zehnten Lebensjahr.<\/p>\n<p>Karten gekauft, rein in die Kurve, halbdrei. Suuuuperwetter. Sonne, blauer Himmel, wie es Gerd gerade schon schrieb. Zeit vergeht schnell, Unterhaltungen \u00fcber dies und das, Stadionkram wie immer, lest nach bei allen weiteren Texten, die in diesem VfL-Blog stehen. Kinnlade runter bei der Aufstellung des FC Bayern. Kahn, Lahm und Sagnol fehlen, die halbe Abwehr. Und trotzdem stehen auf dem Platz: Rib\u00e9ry, Klose und Toni, zusammen 45 Millionen Euro Abl\u00f6se, bisher gemeinsam 18 Saisontore in neun Spielen und eine endlose Zahl an Vorlagen. In der Innenverteidigung die s\u00fcdamerikanischen Nationalspieler Lucio und Demichelis, rechts die 21-j\u00e4hrige deutsche Hoffnung Jansen, im Mittelfeld erg\u00e4nzen Mark van Bommel &#8211; gekommen aus Barca &#8211; sowie der t\u00fcrkische Nationalspieler Altintop und Brasiliens Selecao-Kicker Z\u00e9 Roberto die Mannschaft. Auf der Bank die WM-Stars Podolski und Schweinsteiger sowie mit Sosa ein 10-Millionen-Euro-Mann und mit Schlaudraff ein weiterer deutscher Elitekicker. Was f\u00fcr eine Truppe. WAS F\u00dcR EINE TRUPPE! Ein kleiner Bayern-Fan hat sich mitten in die VfL-Kurve verirrt und sitzt auf dem mittleren Zaun. Das macht uns alle fertig. &#8222;Kann doch nicht sein!&#8220; Aber was tun? Einen achtj\u00e4hrigen Steppke vom Zaun runterholen, bevor das die Ultras erledigen? Der Vater kommt selbst drauf&#8230; Unser Maskottchen des Tages, f\u00fcnf Jahre alt, tippt 5:0 f\u00fcr den VfL. Selten so gelacht, aber doch ganz gro\u00dfer Sport.<\/p>\n<p>But if we sing. Siiiiiiiiing. Wir singen &#8222;Bochum&#8220;, erst zum dritten, vierten oder f\u00fcnften Mal \u00fcberhaupt kommt die letzte Liedzeile p\u00fcnktlich mit dem Einlaufen. &#8222;Machst mit &#8217;nem Doppelpass jeeeeeeeeden Gegner nass, Du und Dein VFL!&#8220; br\u00fcllen wir den Bayern entgegen, 31.000 Zuschauer, ausverkaufte H\u00fctte, Feiertag, weil die Bayern da sind. Koller hat wieder flei\u00dfig umgebaut, das wird ganz langsam zu einem Problem. Jede Woche zwei bis vier \u00c4nderungen: Gut kann das nicht sein. Diesmal spielt der italienerfahrene Pfertzel links f\u00fcr B\u00f6nig. Schr\u00f6der ersetzt im Mittelfeld den rippenbr\u00fcchigen Dabrowski auf der zweiten &#8222;Sechser&#8220;-Position. Den st\u00e4mmigen Mieciel hat Koller &#8211; trotz der guten 2\/2-Bilanz &#8211; auf die Bank verbannt, daf\u00fcr soll&#8217;s der laufstarke Epalle versuchen. F\u00fcr Ilicevic ist Grote dabei, verdient nach einem starken U21-L\u00e4nderspiel w\u00e4hrend der Woche. Die &#8222;goldenen Elf&#8220;, die das Spiel gewinnen, sind: Lastuvka, Concha, Maltritz, Yahia, Pfertzel, Zdebel, Schr\u00f6der, Sestak, Grote, Bechmann und Epalle. Auf geht&#8217;s Bochum schie\u00dft ein Tooooooooor.<\/p>\n<p>Munterer Beginn, Bechmann schie\u00dft den Ball zur Eckfahne in der zweiten Minute, wir erarbeiten uns eine Ecke in der sechsten Minute. Es l\u00e4uft. Von Bayern kommt nix. In Minute zehn schnappt sich Grote an der Mittellinie den Ball. Er l\u00e4sst den lustlos trabenden van Bommel locker stehen, umspielt Lell, danach auch noch Lucio, Altintop gr\u00e4tscht ins Leere, 20 Meter vor dem Tor, Grote schlenzt und TRAUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUMTOOOOOOR!!!! YEAH! Yeah! Let me sing. Siiiiiiiiiiiing, und diesmal: &#8222;Lalalalalaaaaaaaaaaaaa&#8220;, unser Torjingle kommt gut. Schalalalala. &#8222;Torsch\u00fctze: DENNIS&#8220; &#8222;GROTE!&#8220; &#8222;DENNIS!&#8220; &#8222;GROTE!&#8220; Es steht wei\u00df auf blau auf der Anzeigetafel: Wir f\u00fchren 1:0 gegen den FC Bayern M\u00fcnchen. Doch nach elf Minuten war&#8217;s das mit dem VfL. Bis zum Schluss beginnt eine unglaubliche Fu\u00dfballtrickserei von und mit Franck Rib\u00e9ry. Sowas &#8211; und glaubt mir, ich bin fu\u00dfballtechnisch weit herumgekommen &#8211; habe ich noch nie gesehen. Wie ein kleiner Mann in der Lage ist, mit dem Ball umzugehen, selbst in h\u00f6chstem Tempo noch zentimetergenaue P\u00e4sse zu spielen, sich instinktiv immer richtig zu bewegen, das ist ganz, ganz gro\u00dfe Klasse. W\u00fcrde er nicht bei Bayern spielen, h\u00e4tten wohl selbst alle Bochumer applaudiert. Zum Gl\u00fcck sind die Bayern heute nicht in Form. Unsere Top-Innenverteidiger Maltritz und Yahia haben den hochgelobten &#8222;besten Sturm Europas&#8220; mit Luca Toni und Miroslav Klose super im Griff. Okay, die Bayern dr\u00fccken, Chancen gibt es aber lediglich aus der Entfernung. Altintops Freisto\u00df aus 25 Metern Entfernung fischt Lastuvka aus dem Eck. Van Bommel und Klose schie\u00dfen jeweils zehn Zentimeter daneben. Okay, das einsnull wird von Sekunde zu Sekunde schmeichelhafter, zumal \u00fcberhaupt keine Entlastung unserer Jungs kommt, unsere Viererkette bolzt einfach nur den Ball m\u00f6glichst weit in die Bayern-H\u00e4lfte. In der 35. Minute isses dann leider soweit. Pfertzel verliert auf unserer linken Abwehrseite den entscheidenden Zweikampf gegen Klose, der passt flach, aber blind in die Mitte. Rib\u00e9ry schaltet instinktiv und verl\u00e4ngert das Leder mit der Hacke in Richtung &#8222;langes Eck&#8220;. Die Kugel kullert und kullert und kullert, Lastuvka purzelt hinterher, Tor. 1:1. Verdient, keine Frage, aber auf diese Art und Weise doch \u00e4rgerlich. Auf geht&#8217;s Bochum schie\u00dft ein Tor?? 1:1, dabei bleibt es bis zur Halbzeit. Die Pause bietet uns ein interessantes Schauspiel. P\u00fcnktlich zum Aktionstag &#8222;Zeig dem Rassismus die Rote Karte&#8220; betreten ein VfL- und der Joel-Epalle-Fanklub den Rasen. Und halten das Transparent &#8222;VfL-Fans gegen Rassismus&#8220; in die H\u00f6he. Sch\u00f6n.<\/p>\n<p>1:1, dabei bleibt es auch nach der Halbzeit. Die \u00dcberlegenheit der Bay&#8230; \u00e4h Seppels wird erdr\u00fcckender von Sekunde zu Sekunde &#8211; aber schei\u00dfegal, es passiert nichts. Lastuvka ist ausnahmsweise sehr sicher bei Flanken. Bayern-Trainer Hitzfeld hat die Schnauze voll und wechselt. Es kommen Schweinsteiger und Podolski. So will Koller bestimmt auch einmal wechseln k\u00f6nnen. Die Stimmung wird immer ruhiger, gespannter, ja, auch relaxter irgendwie. Bejubelt wird Rostocks 1:1 gegen Schalke 04, dabei ist das unfassbar d\u00e4mlich, denn schlie\u00dflich ist Rostock ein Konkurrent. Schalke nicht. Keine Zeit f\u00fcr Aufregung. Den Bayern f\u00e4llt nicht mehr fiel ein, au\u00dfer Rib\u00e9ry anzuspielen. Aber in Minute 80 reicht das auch. Rib\u00e9ry kommt \u00fcber rechts wieder einmal bis zur Grundlinie durch, ein R\u00fcckpass, Schweinsteiger stupst den Ball Richtung Tor. DOCH WAS MACHT LASTUVKA DA? Er l\u00e4sst das Kullerb\u00e4lleken passieren. 1:2, schei\u00dfdreckschei\u00dfdreck, schei\u00dfemistdreck. Objektiv ist das nat\u00fcrlich hochverdient, obwohl die Bayern nicht einmal ein \u00fcberzeugendes Spiel liefern &#8211; aber subjektiv nat\u00fcrlich h\u00f6chst ungl\u00fccklich. Wenn Lastuvka da nicht patzt, holen wir den Punkt. Ganz sicher! Bezeichnend, wie die Bayern das 2:1 \u00fcber die Zeit schaukeln. In den letzten f\u00fcnf Spielminuten h\u00e4lt Rib\u00e9ry im Alleingang den Ball an der Eckfahne. Mal gibt&#8217;s eine Ecke, dann wieder ein Foul, unglaublich, was der Mann kann. Der Block A, der dieses Schauspiel hautnah miterlebt, schmei\u00dft Feuerzeuge, Bierbecher &#8211; das bringt uns eine fette Strafe, aber Rib\u00e9ry nicht aus der Ruhe. Abpfiff, verloren, zum siebten Mal in Folge ohne Sieg. Abstiegsplatz, weil eben Rostock gegen Schalke 04 den einen Punkt \u00fcber die Zeit rettet.<\/p>\n<p>Bleibe noch ein wenig stehen in der Kurve. Gerd verzieht sich schnell und sofort, wird seine &#8222;Laut&#8220;-Kollektion auf der R\u00fcckfahrt nicht mehr ben\u00f6tigen. Ich schaue auf den Rasen. Sekunden, Minuten. Dennis Grote wird zum &#8222;Knaller des Tages&#8220; ernannt, zurecht, der einzige richtig helle Moment unserer Mannschaft in diesem Spiel. Wie immer gegen die Bayern.<\/p>\n<p>Die kommen hierhin, geben dir ein Leckerchen, indem sie ein Tor kassieren und gewinnen am Ende doch schmutzig und humorlos. Tja. Fahre nach Hause, verlebe den Abend im beim Kulinarischen Abend im &#8222;Schr\u00e4gen Eck&#8220;. Mag nicht mehr reden \u00fcber dieses Spiel. Es ist doch verr\u00fcckt. Gerade wenn du gegen die Bayern spielst, kribbelt&#8217;s besonders im Bauch ab Freitagmorgen. Aber direkt nach dem Abpfiff willst du vom Spiel nix mehr wissen. Let me sing, siiiiiing, sing. Und zwar jetzt folgenden Refrain: &#8222;Nie im Leben w\u00fcrde ich zu Bayern gehen&#8220;. So isses.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder mal ein Heimspiel gegen den FC Bayern, diesmal am 20. Oktober 2007, wieder eine Niederlage, diesmal mit 1:2. 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