{"id":1381,"date":"2012-01-15T23:39:49","date_gmt":"2012-01-15T23:39:49","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1381"},"modified":"2012-01-15T23:40:59","modified_gmt":"2012-01-15T23:40:59","slug":"wieder-einmal-moderator-in-mulheim","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1381","title":{"rendered":"Wieder einmal Moderator in M\u00fclheim"},"content":{"rendered":"<p>Mein allerletzter Termin f\u00fcr die WAZ M\u00fclheim, ich wei\u00df es noch genau, war eine &#8222;Auftakt-Reportage&#8220; \u00fcber den damaligen Fu\u00dfball-Landesliga-Aufsteiger TSV Heimaterde. Am sonnigen 1. Juli 2007, am Tag vor dem Start meines Lebensabschnitts namens &#8222;Volontariat&#8220;, sprach ich mit Trainer Dieter Henkel\u00fcdecke auf dem Ascheplatz im &#8222;Naturstadion&#8220; am Finkenkamp \u00fcber die beginnende Vorbereitung, die Zug\u00e4nge, das Saisonziel. Routine. Danach lenkte ich meinen Smart nachdenklich Richtung Innenstadt, parkte auf einem Hinterhof (Geheimtipp!) und ging danach ein letztes Mal aus beruflichen Gr\u00fcnden im M\u00fclheimer WAZ-Haus drei Etagen hoch. Setzte mich an den Rechner, verfasste 130 Zeilen und dachte an Salinger: Ein letztes Mal den Gang. Stolpern. Fast den verr\u00fcckten Hals gebrochen. Schlaft gut. Idioten. Ihr kennt das. Am Ende sagte ich &#8222;Tsch\u00fcss&#8220; und nicht mehr &#8222;Wiedersehen&#8220;.<\/p>\n<p>Seitdem habe ich mit M\u00fclheim beruflich nur noch wenig am Hut, Heimaterde ist inzwischen, im Jahr 2012, schon wieder bis in die Kreisliga A abgest\u00fcrzt. Und doch g\u00f6nne ich mir einmal im Jahr einen Ausflug. In l\u00e4ngst vergangene Zeiten. Seit Dezember 2000, also seit inzwischen elf Jahren, moderiere ich allj\u00e4hrlich die M\u00fclheimer Hallenfu\u00dfball-Stadtmeisterschaft &#8211; mit zweij\u00e4hriger Unterbrechung, als die M\u00fclheimer Halle neu gebaut wurde.<\/p>\n<p>Auch diesmal konnte ich (obwohl ich inzwischen in Heeren-Werve und damit knapp 80 Kilometer entfernt wohne) nat\u00fcrlich nicht ablehnen und moderiere nun zum zehnten Mal, zum siebten Mal in Folge gemeinsam mit Sascha Brattge, dem in M\u00fclheim sehr bekannten Stadionsprecher des NRW-Ligisten VfB Speldorf. Meine Zusage gilt f\u00fcr die beiden Halbfinalrunden (14.\/15. Januar 2012) und die Endrunde (22. Januar 2012) in der RWE-Halle in M\u00fclheim &#8211; in der Qualifikation (28. Dezember 2011) gab&#8217;s Sascha noch solo.<\/p>\n<p>Schon witzig&#8230; Elf Jahre lang hatte ich mit den Spielern, Zuschauern und Funktion\u00e4ren M\u00fclheims t\u00e4glich zu tun. Wohnte in der Stadt, sah sie in den Discos, Restaurants und Kneipen. Oder einfach nur beim Shoppen. Jetzt begegne ich allen nur noch in der Halle. Ich freue mich aber jedes Jahr mehr aufs Wiedersehen &#8211; auch wenn die Resonanz 2012 so schwach ist wie seit vielen Jahren nicht mehr. Was aber, zugegeben, auch daran liegt, dass vier Vereine die Meisterschaft boykottieren. M\u00fclheimer Probleme.<\/p>\n<p>Am Samstag, 14. Januar 2012, setzten sich vor etwa 600 Zuschauern (508 zahlende) in Halbfinalrunde eins Speldorf (NRW-Liga), Blau-Wei\u00df Mintard (Kreisliga A) und der MSV 07 (Bezirksliga) durch. Zum WAZ-Bericht geht es <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/sport\/lokalsport\/muelheim\/viel-pfeffer-im-top-spiel-id6248066.html\" target=\"_blank\">hier<\/a> (&#8222;Viel Pfeffer im Top-Spiel&#8220;).<\/p>\n<p>In der zweiten Halbfinalrunde am Sonntag, 15. Januar 2012, qualifizierten sich vor etwa 500 Zuschauern (414 zahlende) Titelverteidiger Union 09 M\u00fclheim (Landesliga), MFC Vatang\u00fcc\u00fc und TB Hei\u00dfen (jeweils Kreisliga A) f\u00fcr die Endrunde. Den Bericht von RevierSport findet Ihr <a href=\"http:\/\/www.reviersport.de\/180300---halle-muelheim-spannung-bis-zum-schluss.html\" target=\"_blank\">hier<\/a> (&#8222;Spannung bis zum Schluss&#8220;).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein allerletzter Termin f\u00fcr die WAZ M\u00fclheim, ich wei\u00df es noch genau, war eine &#8222;Auftakt-Reportage&#8220; \u00fcber den damaligen Fu\u00dfball-Landesliga-Aufsteiger TSV Heimaterde. Am sonnigen 1. 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