{"id":1092,"date":"2011-09-01T22:41:57","date_gmt":"2011-09-01T22:41:57","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1092"},"modified":"2011-11-13T23:15:53","modified_gmt":"2011-11-13T23:15:53","slug":"mai-2004-trier","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/andreasernst.com\/?p=1092","title":{"rendered":"Mai 2004. Trier."},"content":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchling 2004 zog mein Bruder nach Trier. Ich besuchte ihn kurz nach seinem Einzug ab dem 12. Mai 2004, wir verlebten ein paar sch\u00f6ne Tage an der Mosel &#8211; und zweieinhalb Wochen nach dem Einzug schrieb ich auf meiner &#8222;ersten&#8220; Homepage das hier:<\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Mittlerweile ist es schon wieder zweieinhalb Wochen her, dass ich meine F\u00fc\u00dfe durch Trier bewegte, dass ich mir einen Eindruck von der \u00fcber 2000 Jahre alten Stadt machte, in der Karl Marx seine ersten Gehversuche unternahm. Ja, zweieinhalb Wochen ist es her. Inzwischen &#8211; um genau zu sein gestern &#8211; hat es sogar schon meine Eltern zu einem Tagesausflug nach Trier verschlagen, und ohjeeee, ich hatte ihnen doch eine kleine &#8222;Anleitung&#8220; versprochen, bevor sie losfahren&#8230;<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>&#8230; nun gut, dann hole ich das eben nach!<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Also, los geht\u00b4s&#8230;<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Heute; heute ist es also soweit. Am 12. Mai 2004 hat mein Bruder Thommy den n\u00e4chsten Bahnhof seines Lebens angefahren. Erst M\u00fclheim, Berlin, Bochum, Leuven, K\u00f6ln und Br\u00fcssel, dann wieder ein Umweg \u00fcber M\u00fclheim, und nun also Trier. &#8222;Mein Umzug nach Trier ist in weiten Teilen abgeschlossen&#8220;, hei\u00dft es in einer Mail. &#8222;Meine Bude liegt zu Fu\u00df drei Minuten von der Mosel, f\u00fcnf Minuten vom Eintracht-Stadion und sieben Minuten von der Porta Nigra, der wohl gr\u00f6\u00dften Attraktion des St\u00e4dtchens, entfernt. Der Blick vom Schreibtisch streift auf die gegen\u00fcber liegenden Moselfelsen, und seit ich hier angekommen bin scheint sonderbarerweise nahezu durchgehend die Sonne. Die B\u00fccherregale sind wieder einger\u00e4umt, die M\u00f6bel aufgebaut, die ersten zwei Wochen an der Uni bew\u00e4ltigt, das dortige Arbeitszimmer halbwegs eingerichtet &#8211; das Leben kann neu beginnen&#8220;, schreibt er. Noch zwei Tage, und ich werde mir ansehen, wo und wie er mindestens in den n\u00e4chsten anderthalb Jahren bis zum Sp\u00e4tsommer 2005 seine Zeit verbringen wird.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Trier&#8230; da war doch was? Genau&#8230; Siebte Klasse, Juli 1991. Ein 13-j\u00e4hriger Andi und 30 andere Idioten vom Gymnasium M\u00fclheim-Broich befinden sich in der hei\u00dfesten Phase des Jahres in der Jugendherberge von Morbach, irgendwo da, wo keiner wohnen will. Zwei Lehrer sind noch dabei, eine namens Dymke, die sich nur mit Tonleitern und dem Klavier auskennt, und einer &#8211; er hei\u00dft tats\u00e4chlich so &#8211; mit dem Namen &#8222;Kalender&#8220;, Typ Schulclown, eigentlich Sportlehrer, aber bei uns (erfolg- und meist ratlos) in Mathe an der Tafel. Juli 1991, siebte Klasse, das Schuljahr ist fast zu Ende, und wir qu\u00e4len uns auf schier endlosen Spazierg\u00e4ngen. Durch Morbach, durch den Wald, \u00fcber einen &#8222;Trimmdichpfad&#8220; und sogar bis Bernkastel-Kues. Ich wei\u00df nur noch, dass ich pausenlos und immer wieder &#8222;Wind of change&#8220; von den Scorpions geh\u00f6rt habe. Stimmt, Juli 1991, die Wiedervereinigung war noch gar nicht so lange her. W\u00e4hrend der Hinfahrt, da hielten wir in Luxemburg, und ein Tagesausflug f\u00fchrte uns wohin? Richtig, nach Trier. Viel habe ich von dem damaligen Trip nicht mehr behalten. Wie das so ist, halten sich 13-J\u00e4hrige in fremden St\u00e4dten nur dort auf, wo sie sich ohnehin schon auskennen&#8230; Kaufhof, CD-L\u00e4den undsoweiterundsofort. Auf der Porta Nigra sind wir gewesen und haben auf Leute runtergespuckt. Vor dem Dom haben wir Malern beim Dom-Malen zugeschaut. Und in den Kaiserthermen haben wir uns gefragt, wo denn das Wasser ist. Erst sp\u00e4t schnallten wir, dass das vor 2000 Jahren mal Thermen waren. Gef\u00fchrt wurden wir von Andi, dem Sohn unserer begleitenden Musiklehrerin, und das was ich &#8211; und viele meiner Klassenkameraden &#8211; am dicksten in Erinnerung habe, ist der laut ausgebr\u00fcllte Ruf &#8222;WIR WINKEN ANDI D\u00dcMMKE!!!&#8220; von unserem L&#8220;ee&#8220;rer &#8222;Kalle&#8220; Kalender, als wir im Bus zur\u00fcck nach Morbach aufbrachen. &#8222;Kalle&#8220;\u00a0 fuchtelte wild mit den H\u00e4nden, es sollte wohl ein Winken sein, und wir drehten uns laut lachend weg. Wann immer ich bis jetzt das Wort Trier h\u00f6rte, rief ich sofort &#8222;WIR WINKEN ANDI D\u00dcMMKE!!!&#8220;, ohne dass mein Gegen\u00fcber wusste, worum es geht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Bisher.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_1095\" style=\"width: 324px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Frankfurttrier-31-Trier-12-Andi-und-die-Gaestetafel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1095\" class=\"size-full wp-image-1095\" title=\"Frankfurttrier 31 - Trier 12 Andi und die Gaestetafel\" src=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Frankfurttrier-31-Trier-12-Andi-und-die-Gaestetafel.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"444\" srcset=\"http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Frankfurttrier-31-Trier-12-Andi-und-die-Gaestetafel.jpg 314w, http:\/\/andreasernst.com\/wordpress\/WordpressLatest\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Frankfurttrier-31-Trier-12-Andi-und-die-Gaestetafel-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1095\" class=\"wp-caption-text\">Im Moselstadion Trier im Mai 2004.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Mittlerweile sitze ich im Zug, es ist der 14. Mai, ein sonniger Freitag, und da f\u00e4llt mir ein, dass ich auch mit Thommy schon einmal in Trier war. Im Sommer 2000 n\u00e4mlich, als wir von Leuven ins pf\u00e4lzische Erfweiler zu einem Familientrip mit den Eltern fuhren. Wir legten zum Gyros verputzen einen Zwischenstopp ein. Aber nur 30 Minuten, nicht l\u00e4nger&#8230; nun ist es also wieder soweit. Was erwarte ich? Eine kleine, verschlafene Stadt? Eine alte Stadt? Eine Uni-Stadt, voller Leben? Die Bahnfahrt ist ein echtes Highlight. Es ist eine der sch\u00f6nsten deutschen Zugstrecken, und das k\u00f6nnt ihr mir ruhig glauben, denn ich bin schon ziemlich viel Zug gefahren in diesem bl\u00f6den Land. Du f\u00e4hrst so nah am Wasser entlang, so nah, dass du am liebsten eine Runde schwimmen w\u00fcrdest, um am n\u00e4chsten Bahnhof wieder einzusteigen. Du f\u00e4hrst an einer Weinklitsche nach der anderen vorbei, die hei\u00dfen Traben-Trarbach oder Kobern-Gondorf, in der du am liebsten selbst einen Rotwein nach dem n\u00e4chsten in dich reinsch\u00fctten w\u00fcrdest, um dann auf einen Weinberg zu klettern und von der Spitze auf die Welt herabzublicken. Es ist eine der Strecken, die wahrscheinlich seit 30 Jahren gleich aussehen. Und nun also Trier. 20 Minuten dauert der Fu\u00dfweg vom Hauptbahnhof bis zu Thommys Wohnung. Viel ist nicht los an diesem Freitagmittag. Ich werfe meinen Rucksack in die Bude und wundere mich \u00fcber deren Gr\u00f6\u00dfe (soviel Platz hatte der noch nie).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Dann marschieren wir los. Laufen links, laufen rechts und laufen dem Moselstadion entgegen. War ja klar, dass Thommy mich zun\u00e4chst zum hiesigen Fu\u00dfballstadion leitet. Es liegt mitten in einer Wohngegend, es k\u00f6nnte der Heimspielort vom VfB Speldorf oder von Vatanspor M\u00fclheim sein. &#8222;Wie soll das hier blo\u00df aussehen, wenn der 1. FC K\u00f6ln oder Rot-Wei\u00df Essen mit ihren wilden Horden hier ankommen?&#8220;, frage ich. Ich m\u00f6chte es nicht wissen. In der Tat braucht Thommy nur f\u00fcnf Minuten, und &#8211; oh Wunder &#8211; alles ist offen. Wir betreten den Rasen und veranstalten witzige Foto-Sessions. Wir betreten die Haupttrib\u00fcne und w\u00fcrden am liebsten die Sitze des Eintracht-Aufsichtsrats zerst\u00f6ren. Wir beobachten eine Leichtathletin, die einsam ihre Runden dreht. Wenn ich hier wohnen w\u00fcrde, w\u00fcrde ich meine Jogging-Karriere fortsetzen. Sport treiben in einem echten Profifu\u00dfballstadion &#8211; wie geil&#8230;! PLUSPUNKT! Nebenan kickt die Jugend, auf zwei weiteren Rasen- und einem Kunstrasenplatz. Paradiesisch. Famili\u00e4r. Gem\u00fctlich. Und die spielen n\u00e4chstes Jahr gegen K\u00f6ln. Frankfurt. Diese &#8222;gro\u00dfen&#8220; Unternehmen, mit WM-Stadien. In Trier trainiert Paul Linz. Einer, der im Telefonbuch steht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Drei Minuten weiter liegt die Mosel, welche die Stadt durchquert. Welche der Stadt Touristen bringt. Auf der Mosel schippert die &#8222;Traben-Trarbach&#8220;, ein Boot, das Omis und Opis bei Kaffee und Kuchen von Weinort zu Weinort kutschiert. Im Sommer ist es hier bestimmt sch\u00f6n. Im Sommer? Sommer ist eigentlich immer, denn in keiner anderen Region Deutschlands sind die Temperaturen so gut wie hier. &#8222;Hab ich in den paar Tagen hier schon gemerkt&#8220;, sagt Thommy und lacht. Keine Frage, ein weiterer PLUSPUNKT. Trier hat nur 105.000 Einwohner, also knapp 70.000 weniger als M\u00fclheim. Und doch ist M\u00fclheim nur eine von vielen St\u00e4dten in NRW, und Trier hat im Moseltal einen Metropolen-Charakter. Es ist wie mit Kaiserslautern. 35 Minuten drumherum, ob mit dem Zug oder mit dem Auto: Nischt! Null! Zero! Ein St\u00e4dtchen f\u00fcr sich, ein V\u00f6lkchen f\u00fcr sich. Eine eigene Welt, mit einer Tageszeitung, die &#8222;Trierischer Volksfreund&#8220; hei\u00dft. Es ist so verdammt wenig los am Freitagmittag, dass mich das schon wieder st\u00f6rt. Bin nun einmal ein Gro\u00dfstadtkind. Aber sch\u00f6n ist es hier. Hinter der Mosel strecken sich gr\u00fcne B\u00e4ume in den Himmel.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Wir legen einen Zwischenstopp ein, in Thommys Wohnung, und ziehen dann weiter. Bis zur Porta Nigra. Heute werde ich nicht raufgehen, hab das ja schon 1991 gemacht. Bis zum Marktplatz, dem malerischen. Am Dom vorbei. An noch ein paar anderen Kirchen vorbei, die bestimmt \u00fcberaus sehenswert sind. Und am Karl-Marx-Haus vorbei. Der gute alte Karl. Hier hat er gewohnt, gelebt, ist aufgewachsen, bevor es ihn nach Bonn, Berlin, Br\u00fcssel, London und Paris weiterschlug. Thommy hat ein Buch in der Hand. Eine Hilfe f\u00fcr Erstsemester-Studenten in Trier &#8211; mit kurzer Einf\u00fchrung in die 2000-j\u00e4hrige Stadtgeschichte, was die R\u00f6mer alles angestellt haben, mit der Erkl\u00e4rung, dass Marx der geliebteste und meist gehasste Sohn der Stadt ist. Wie es wohl ist, hier zu studieren?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Es ist so ruhig hier. So ruhig, dass es fast schon eine Beleidigung w\u00e4re, in der Innenstadt eine WG zu gr\u00fcnden. Es ist aber zu ruhig, um das Etikett einer &#8222;Studentenstadt&#8220; zu gewinnen. &#8222;Die Uni liegt au\u00dferhalb&#8220;, erkl\u00e4rt Thommy. Und dort soll es auch einige Studih\u00e4user geben. \u00dcberhaupt f\u00e4llt von der Uni in der City wenig auf. Das ist auch ganz klar, reime ich mir zusammen. Die meisten Studenten wohnen entweder direkt an der Uni oder kommen ohnehin aus den umliegenden D\u00f6rfern. Die fahren bestimmt am Wochenende nach Hause. Am meisten geht in der Stadt wohl am Dienstag und Mittwoch ab. Vermutlich. Es ist so ruhig, gem\u00fctlich, sch\u00f6n, nett, dass ich fast schon beim Denken einschlafe. Kein Wunder, dass Marx zum Studieren weggegangen ist. Wie will Thommy das nur anstellen? Hier eine Doktorarbeit schreiben? An der Uni Trier ein Seminar leiten? Ich brauche meine Abwechslung, brauche meine Freunde, brauche das Gro\u00dfstadt-Feeling im Ruhrgebiet, das &#8222;fliehen k\u00f6nnen&#8220; nach Bochum, Essen, Oberhausen. Trier ist f\u00fcr mich Urlaub. Ich kann einen Tag bleiben, zwei, drei, vier, na vielleicht eine Woche. Aber dann w\u00fcrd ich zur\u00fcck wollen. Zur\u00fcck in mein Leben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Aber heute macht es tierisch viel Spa\u00df, mit Thommy durch einige Studentenkneipen zu ziehen. Wir gehen ins sehr nette &#8222;Astarix&#8220; (gegen\u00fcber vom Karl-Marx-Haus) mit geiler Musik. Dann landen wir in der &#8222;Idealbank&#8220;, einem Laden, der in einem ehemaligen Bankgeb\u00e4ude entstanden ist. Das sind zwei Kneipen, die f\u00fcr mich &#8222;Stammkneipen&#8220;-Potenzial h\u00e4tten. Unterhaltungen mit Thommy sind selten. Sie kommen meist nur au\u00dferhalb von NRW zustande; innerhalb haben wir meist zu viel zu tun f\u00fcr eine ruhige Minute. Ich genie\u00dfe Trier. Und kritisiere es im n\u00e4chsten Moment. So ist das. &#8222;Den Eltern gef\u00e4llt das bestimmt hier&#8220;, beschlie\u00dfen wir beide im Einklang. Zum Abschluss gehen wir essen in einem richtig leckeren Restaurant, das Kartoffelgerichte en masse zubereitet. Himmlisch.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>In der Nacht schlafe ich durch. Kein Wunder, denn (das Wort habe ich bisher erst 1000-mal erw\u00e4hnt) es ist soooo ruhig. Der Wecker zerst\u00f6rt die Idylle. &#8222;Talkin\u00b4 bout a revolution&#8220;, dr\u00f6hnt\u00b4s aus dem Radio.<\/span><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Zwei Wochen ist es her, das ich im Zug sitzend Trier verlie\u00df. Und &#8211; siehe oben &#8211; meine Eltern waren mittlerweile auch schon da. &#8222;Genau wie Du gesagt hast: Wir sind begeistert&#8220;, hat meine Mum erz\u00e4hlt. &#8222;Beschaulich, \u00fcberschaubar, Moseltal, Zentrum, gem\u00fctliche Caf\u00e9s und Sonne pur. Porta Nigra, Konstantin-Basilika, Kurf\u00fcrstliches Palais, Judengasse, Amphitheater, Unigel\u00e4nde&#8230; das haben wir uns angesehen. Allein schon die Fahrt durch die wundersch\u00f6ne Landschaft ist beeindruckend. Die Wohnung von Thomas ist auch optimal.&#8220;<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Heeeeeeeyyyy, die haben ja mehr von Trier gesehen als ich.<\/span><\/span><\/em> <em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><span>Aber sie mochten es. Ich hab\u00b4s doch gleich gewusst.<\/span><\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchling 2004 zog mein Bruder nach Trier. Ich besuchte ihn kurz nach seinem Einzug ab dem 12. 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